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Hannah Arendt über Mussolini.
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»Was lange währt, wird endlich gut« — könnte man in diesem Fall wohl über die Historisierung des monumentalen Mussolinireliefs von Hans Piffrader am Bozner Gerichtsplatz sagen. Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit, mir das Ergebnis vor Ort anzuschauen. Natürlich könnte man (speziell: könnte und werde ich wohl) auch einiges aussetzen und kritisieren, doch das sind
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True and false.
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The ideal subject of totalitarian rule is not the convinced Nazi or the dedicated Communist, but people for whom the distinction between fact and fiction, true and false, no longer exists. Hannah Arendt in The Origins of Totalitarianism See also: 01 Faschismen/ Feuilleton/ Medien/ Politik/ · Quotation/ · Hannah Arendt/ · · · · English/
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Die römische Regierung wars.
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Although Italy’s fascist past is officially condemned, the monument stood untouched until a 2011 directive from the national government formally required the municipal administration to do something about it. Eine doch einigermaßen kreative Interpretation der Umstände, die zur Historisierung des Mussolini-Reliefs in Bozen geführt haben, die Carlo Invernizzi-Accetti da in seinem Guardian-Artikel vom Stapel lässt. Cëla enghe: 01 02 03 Faschismen/
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Ein Nicht-Thema mit Potential zum Weltuntergang.
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Ich habe mir fest vorgenommen, mich aus dem Thema “österreichische Staatsbürgerschaft für Südtiroler” weitestgehend rauszuhalten, weil ich es für kein vordringliches halte. Ich persönlich halte die Angelegenheit eigentlich für ein “Nicht-Thema”, wenngleich ich niemandem absprechen möchte, sich auf demokratischem Wege für etwas einzusetzen, das ihm/ihr wichtig ist. Jeder hat das Recht dazu und es liegt
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Die TAZ als Sprachrohr von CasaPound.
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Es reicht, dass die faschistische CasaPound beginnt, ein paar Pressemitteilungen in holprigem Deutsch zu versenden — schon springen auch deutschsprachige Südtiroler Medien auf und geben sie unkommentiert wieder. Sie unterstützen damit die durchsichtige Strategie der rechtsextremistischen Bewegung, sich verstärkt zu angeblich belanglosen (bzw. unverfänglichen) Themen zu äußern und so ihre »Normalisierung« in der politischen Landschaft
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Über Toastbrot und Wutausbrüche.
Quotation–
Interessant ist, wie kundig die Briefschreiber sich aus dem Repertoire der zurzeit gängigen Vorwürfe bedienen – Hetze, Populismus, Diffamierung, Demagogie. Sie haben gut zugehört. Alles, was man nicht mag, läuft heute sowieso unter “Populismus”. Wenn mir das nächste Mal im Restaurant etwas nicht schmeckt, werde ich den Kellner rufen und sagen: “Dieses Schnitzel hetzt. Ihre
