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Ban Ki-moon: ›Volkswillen respektieren.‹
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Als erster UN-Generalsekretär besuchte Ban Ki-moon am gestrigen Dienstag das Fürstentum Andorra, von wo aus er unter anderem einen Aufruf an Nord- und Südkorea richtete, ihre Auseinandersetzung im Dialog zu lösen. Anlass für die Reise war das zwanzigjährige Jubiläum der UN-Mitgliedschaft Andorras. Nach seiner Ansprache, die er teilweise in der katalanischen Amtssprache des Landes hielt,
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Sicherungen durchgebrannt?
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An die kleinen Unterschiede zwischen Nord und Süd gewöhnt man sich recht schnell. Und vieles funktioniert ohnehin ähnlich bis gleich. Es gibt jedoch zwei Dinge in Südtirol, an die ich mich wohl niemals gewöhnen werde und die mir in beharrlicher Regelmäßigkeit die Zornesröte ins Gesicht treiben. Zum einem passiert dies, wenn ich wieder einmal mitten
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L’A. Adige e il bilinguismo degli altri.
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In risposta a una missiva alquanto delirante, il cui autore paragona la parificazione del tedesco nell’etichettatura dei prodotti alla traduzione dei cognomi (!) durante il fascismo, il direttore dell’A.Adige, Alberto Faustini, scrive nell’edizione di ieri: Le dico due cose. La prima è che capisco la sua rabbia. La seconda è che però non è questo
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Nordirische Identität.
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Das Onlineportal Nationalia berichtete im Dezember 2012 darüber, dass in Nordirland laut den Volkszählungsdaten von 2011 der Abstand zwischen Protestanten (48%) und Katholiken (45%) mittlerweile lediglich drei Prozentpunkte beträgt. Dies ist der geringste Unterschied seit der Teilung Irlands im Jahre 1921. Die Gründe hierfür sind vor allem demografischer Natur, da die katholische Bevölkerung Nordirlands jünger
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Il PD del monolinguismo a senso unico.
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È davvero sconcertante: Intervistato dal quotidiano A. Adige, Christian Tommasini, vicepresidente sudtirolese ed esponente di spicco del PD, definisce «irricevibile e semplicemente assurda» la proposta avanzata dalla camera di commercio (e da sempre invocata anche da ) di parificare le lingue italiana e tedesca nella tutela dei consumatori. Il PD, partner di coalizione dell’SVP sia
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Ecco gli ipocriti del plurilinguismo.
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Li aspettavamo al varco, i grandi fascisti travestiti da fautori del plurilinguismo, e loro non hanno tardato ad arrivare. Quelli che si riempiono la bocca di immersione linguistica, di cartelli bilingui, di pari dignità delle lingue, di statuto di autonomia — ma solo quando può giovare all’erosione dei gruppi linguistici tedesco e ladino. Guai invece a
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Sprung in’s kalte Wasser.
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Mit Salto.bz ist gestern ein neues Nachrichtenportal für Südtirol mit besonders interessantem Profil gestartet: Genossenschaftlich geführt, wirtschaftlich unabhängig, mit einer eigenen Redaktion und trotzdem in hohem Maße partizipativ — registrierte Nutzer können im Salto-Communitybereich jederzeit eigene Beiträge veröffentlichen. Als mehrsprachiges Medium sieht sich das Portal darüberhinaus in einer langen Tradition sprachübergreifender, der Begegnung zwischen den
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Mehr Mut zum eigenen Dialekt.
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In der Sonntagszeitung Zett war am 17. Februar 2013 ein interessantes Gespräch mit dem Kommunikationsexperten und Rhetoriktrainer Bernhard Ahammer erschienen, das ich hier mit freundlicher Genehmigung der Zett-Redaktion in vollem Umfang wiedergebe: Mehr Mut zum eigenen Dialekt Herr Ahammer, Sie sind Rhetoriktrainer und halten Ihre Seminare im deutschsprachigen Raum – auch in Südtirol. Was ist
