Comparatio/
Vergleiche von Südtirol mit anderen Gebieten
Comparazioni fra il Sudtirolo e altre realtà
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Per lavorare in Québec servirà un esame di francese.
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I diritti e i doveri linguistici in ambito lavorativo in Québec sono già molto ampi. Ma presto gli stranieri che vorranno lavorare nella provincia francofona appartenente al Canada, dopo tre anni di attività dovranno dimostrare un’adeguata conoscenza della lingua francese, pena il ritiro del Certificato di accettazione del Québec (CAQ) — e quindi della residenza.
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I Borghi più belli d’Atreju.
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Mehrere Südtiroler Ortschaften halten es für sinnvoll und notwendig, sich als Borghi più belli d’Italia bezeichnen zu lassen. Dieses Prädikat beruht nicht etwa auf einer Auszeichnung, sondern wird — neben der Erfüllung einiger Voraussetzungen — durch die kostenpflichtige Mitgliedschaft in einem Verein ermöglicht. Die teilnehmenden Gemeinden fördern damit freiwillig ein (banal-)nationalistisches Narrativ und setzen dafür
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Längen- statt Abfahrverbote.
Vorzeigeautonomie–
Über zehn Meter lange Lastwagen dürfen ab sofort nicht mehr durch Gossensaß fahren, während in Mauls eine Beschränkung auf zwölf Meter gilt. Ausgenommen sind jeweils der Ziel- und Quellverkehr, um der örtlichen Wirtschaft nicht zu schaden. Gleichzeitig wurden die Gewichtsbeschränkungen aufgehoben, da sie schwer kontrollierbar gewesen seien, wie das Landespresseamt (LPA) mitteilt. Um den Durchzugsverkehr
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Moutier ab 1. Jänner beim Kanton Jura.
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In wenigen Tagen, zum neuen Jahr, wird die schweizerische Stadt Moutier vom Kanton Bern zur République et Canton du Jura, dem Kanton Jura, wechseln. So sehen Selbstbestimmung und demokratischer Pragmatismus aus: Nach einem mehrjährigen Prozess hatte sich der zum Kanton Bern gehörende Teil des Jura im Jahr 2013 mehrheitlich gegen eine Abspaltung und somit auch
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Autonomieentzug und Achselzucken.
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In einem wissenschaftlichen Artikel mit dem Titel Lost autonomy triggers and the rise of secessionism, das in der European Political Science Review bei Cambridge University Press erschienen ist, analysieren Felix Schulte, Matthias Scantamburlo und Maria Ackrén den Zusammenhang zwischen Autonomieverlust und Sezessionismus. Die gewählten, als »typisch« eingestuften Fallbeispiele sind die Färöer und Katalonien. Aus Südtiroler Sicht
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Spanien: Neues Kundinnendienstgesetz setzt auf Mehrsprachigkeit.
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Ende September hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass das neue spanische Gesetz, das speziell den Kundinnendienst von Großunternehmen reglementiert, aufgrund einer Einigung zwischen der Regierungspartei PSOE von Pedro Sánchez und Junts von Carles Puigdemont voraussichtlich auch die Mehrsprachigkeit vorschreiben würde. Und so ist es gekommen: Der spanische Kongress hat die Vorlage inzwischen bereits genehmigt, derzufolge
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Katalonien und Euskadi bald Unesco- und UNWTO-Mitglieder?
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Kürzlich haben die Färöer einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation (WTO) gestellt, nachdem sie bereits in die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingetreten waren. Doch auch Katalonien und Euskadi sollen Teil internationaler Organisationen werden, genauer gesagt der Unesco und der Weltorganisation für Tourismus (UNWTO), die beide zu den Vereinten Nationen gehören. Den Antrag auf Mitgliedschaft will die
