Banal Nationalism/
Der banale Nationalismus ist ein Konzept, das auf den Soziologen Michael Billig zurückgeht. – Il nazionalismo banale è un concetto introdotto dal sociologo Michael Billig.
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Mit Grün-Weiß-Rot alles im Lot.
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In der Märzausgabe der Weinstraße, »erste unabhängige Zeitschrift fürs Überetsch, Unterland und Etschtal«, ist unter dem Titel Lieber tot als Grün-Weiß-Rot ein Beitrag erschienen, den man als Bilderbuchbeispiel für banalen Nationalismus bezeichnen könnte. Dafür ist kennzeichnend, dass der Nationalismus etablierter Staaten als nahezu gottgegeben hingenommen und normalisiert — wenn nicht gar ganz übersehen — und…
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Neues altes Bürgerinnennetz.
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Das Land Südtirol hat bekanntlich eine neue Version des Bürgerinnennetzes veröffentlicht, dessen moderne und alles verändernde künstliche Intelligenz bei mir bislang hauptsächlich Fehlermeldungen produziert hat. Um die KI soll es hier jedoch nicht gehen. Vielmehr fällt auf, dass auch mit dieser umfassenden Neugestaltung die Domain mit .it-Suffix (mycivis.civis.bz.it) beibehalten wurde, obschon die damals zuständige Landesrätin…
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Riconoscimento Unesco: Burro sui rigatoni.
Quotation–
[Le cucine di Francia e Giappone], già riconosciute dall’Unesco nel 2010 e nel 2013, continuavano a insinuare un tarlo fastidioso nella mente dei nostri gastronazionalisti: se l’alta cucina “vera” era quella francese e se il Giappone rappresentava l’apice della purezza rituale, noi che cosa avevamo da opporre, oltre al solito repertorio di paste, sughi e…
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Galateo und Bianchi für olympische Friedhofsruhe.
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Tag für Tag werden Sprache und Kultur der deutsch- und ladinischsprachigen Südtirolerinnen unsichtbar gemacht, während uns ungefragt nationale Symbole und eine nationale Identität aufgezwungen werden — unabhängig davon, ob sich die Menschen damit identifizieren oder nicht. Vertreterinnen italienischer Rechtsparteien genießen das nicht nur, sondern sind stets ganz vorn mit dabei, wenn es darum geht, unsere…
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L’Italia chiamò! Sì!
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Bild: Frei nach Emil Rau (KI-generiert) Es ist vollbracht. Mittlerweile »emotionslos« stelle ich fest, dass die emotionale Zugehörigkeit des überwiegenden Teils der »Südtiroler:innen« zum italienischen Staat erfolgreich vollzogen ist. Ganz selbstverständlich und bewegt wird von rodelnden Olympiamedaillengewinner:innen die antiösterreichische Hymne mitgesungen, der Sieg der Nation gewidmet und dem neuen italienischen — bezeichnenderweise nicht ladinischen —…
