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  • Die römische Bevormundung von Rai Südtirol.

    Um den gestrigen Runden Tisch von Rai Südtirol ist eine politische Debatte entbrannt, weil keine Oppositionspolitikerinnen eingeladen waren. Dazu schreibt die TAZ in einem Bericht: Eine offizielle Stellungnahme von RAI Südtirol blieb auf Anfrage der [Tageszeitung] aus – eine Genehmigung aus Rom, die 72 Stunden vorher eingeholt werden müsse, sei dafür erforderlich. – TAZ Das

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  • Lässt Bozen jetzt Obdachlose erfrieren?

    Das Bozen von Mittelinks war im Umgang mit obdachlosen Menschen leider kein Vorbild — ganz im Gegenteil. Was sich jedoch derzeit in der Landeshauptstadt abspielt, ist schon nahezu kriminell: Die weit nach Rechts verschobene Mehrheit von Bürgermeister Claudio Corrarati, der auch die SVP angehört, nimmt sehenden Auges in Kauf, dass Menschen ohne Dach über dem

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  • Staat-Land: Der Ausgleich, der keiner ist.

    Gestern teilte das Landespresseamt (LPA) mit, die Landesregierung habe ein Abkommen zwischen Staat und Sonderautonomien gutgeheißen, mit dem finanzielle Einbußen ausgeglichen würden, die durch neue staatliche Steuerregelungen entstehen werden. Ändert der Staat die Steuersätze und entstehen dadurch Mindereinnahmen, wird künftig durch das neue Abkommen ein finanzieller Ausgleich sichergestellt. – Pressemitteilung Aufgrund des Einvernehmensprinzips könne der

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  • Briefmarke ohne ›Ciadenac‹.
    Minorisierung

    Nachdem zwei Briefmarken mit Südtirol-Motiv mit einsprachiger bzw. einnamiger Beschriftung erschienen waren, wurden sie auf Anordnung des zuständigen Ministers zurückgezogen und korrigiert — obschon Alessandro Urzì (FdI) dagegen war. Auf dem aostanischen Pendant prangte immerhin von Anfang an die Doppelbezeichnung Valle d’Aosta und Vallée d’Aoste. Wie nun Mateo Taibon für Rai Ladinia vermerkt, hätte aber

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  • Metropole hinterm Wald.

    Manche Geschichten, die das Leben schreibt, kann man sich gar nicht ausdenken. So wie diese. Im fernen Jahr 2008 sorgte eine Ausstellung im damals neu eröffneten Bozner Museion für Aufsehen und große Empörung. Besser gesagt war es eines der darin gezeigten Kunstwerke, der Frosch am Kreuz (»Zuerst die Füße«) von Martin Kippenberger, der die Gemüter

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  • Italien stärkt den (banalen) Sportnationalismus.

    Der Minister für Unternehmen und Made in Italy mit dem schönen Vornamen, Adolfo Urso von den neofaschistischen Fratelli d’Italia, hat ein Verzeichnis von Sportereignissen veröffentlicht, die als von allgemeinem — um nicht zu sagen: nationalem — Interesse zu gelten haben und daher nicht im sogenannten Pay-TV gezeigt werden dürfen, sondern nur auf unverschlüsselten, frei zugänglichen

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  • Sinner und die kolonialistischen Konsumentenschützerinnen.

    Auch in Italien gibt es Vereine mit spezifischen Tätigkeitsbereichen: Gesundheit, Soziales, Sport, Schutz von Konsumentinnen oder Umwelt — um nur einige zu nennen. Doch eine Kompetenz scheint übergreifend zu sein, der Nationalismus und die koloniale Pöbelei gegen nationale Minderheiten (vgl. 01 02 03 04). So kommt es auch, dass jetzt die Konsumentinnenvereinigung Codacons, eine der

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