Sean Connery for Scotland’s independence.

In einem Artikel für die Los Angeles Times spricht sich der schottische Schauspieler zum wiederholten Mal für die Unabhängigkeit seines Landes aus:

The Scots show their true colors

Sean Connery says that Scotland’s independence day may be closer than ever.

by Sean Connery
April 5, 2008

There are few more cherished American ideals than independence. As we prepare to celebrate Tartan Day, established as April 6 by a U.S. Senate resolution in 1998 to commemorate one of the inspirations for the Declaration of Independence — Scotland’s Declaration of Arbroath — it is as good a time as any to tell the uniquely Scottish story of independence.

In 1320, Scots penned the Declaration of Arbroath. In lines that would echo through the ages, they wrote, “It is in truth not for glory, nor riches, nor honors that we are fighting, but for freedom — for that alone, which no honest man gives up but with life itself.”

Many Americans are familiar with that part of the story — of the patriot William Wallace and the Scots who stood up for independence. What is understandably less familiar is that in 1707, a group of Scottish noblemen sold Scotland’s independence and joined with England to become the United Kingdom of Great Britain.

It wasn’t a popular move. In fact, Daniel Defoe wrote that “for every Scot in favor, 99 is against.”

So it is not surprising that some people have been working ever since to change it.

More interesting than the past, though, is the national conversation going on in Scotland now. What is so special about it is that the world has an example of a completely democratic process in which the people are considering their future, and in which their voice will be the final word.

In 1997, Scots spoke loudly when they voted to reinstate their Parliament. When Scottish National Party President Winifred Ewing was able to say, “The Scots Parliament, adjourned on 25th March 1707, is hereby reconvened,” she touched hearts across the country.

The Scottish Parliament has authority for health, education, courts and the environment. The British Parliament retains control over most taxes and foreign affairs.

The question now is, what next? The current Scottish government is the first one in modern times that wants to see Scotland reclaim its independence.

The best part of this debate is that it is based on ideas, not ethnicity. Conversations about the best future for the country are happening in the Scottish Parliament and in homes and workplaces across the country.

The Scottish government wants Scotland and England to become independent and equal nations, with the queen and her successors continuing as the common head of state of both — similar to what happened in Canada and Australia in the 20th century. In other words, we would move toward becoming united kingdoms, rather than the United Kingdom.

Debating their constitutional future does not stop Scots from contributing to today’s important international issues. This week, the Scottish government, with the support of the National Geographic Society, announced the Saltire Prize — a $20-million award for innovation in renewable energy — as a challenge to the world’s scientists. The message that Scotland is open for business came across clearly this week as Scotland dropped its business taxes to be even more internationally competitive. And you might not think Scotland when you think football, but today, the New York Giants’ own Greenock-born Lawrence Tynes will be leading the Tartan Day parade down 6th Avenue.

Independence is something Americans inherently understand. My whole adult life, I have waited and worked for the day that Scots are able to decide democratically if they wish to rejoin the community of nations as an independent and equal member. A recent poll showed that two-thirds of Scots would welcome that opportunity under certain circumstances.

I believe that day — Scotland’s independence day — is closer than ever.

Sean Connery was knighted by Queen Elizabeth II in 2000 and is an Academy Award winner who has appeared in more than 60 films.

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63 replies on “Sean Connery for Scotland’s independence.”

Wie hier jeder lesen kann, wurde Schottland bereits 1707 von Adeligen an Großbritanien verkauft. Nach 200 Jahren sind die Schotten aber wieder oder immer noch bereit, für ihre freie Zukunft zu kämpfen. Und Sean Connery bezeichnet dies als einen vollkommen demokratischen Prozess.

”What is so special about it is that the world has an example of a completely democratic process in which the people are considering their future, and in which their voice will be the final word.”

Das österreichische Süd-Tirol wurde 1919 nicht einmal von den eigenen Leuten verkauft. Es wurde von Italien militärisch überrannt und als Kriegsbeute besetzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde den Süd-Tirolern noch wieder eine Volksabstimmung verweigert, obwohl es in Europa für viele Gebiete bereits eine solche gegeben hat. Nur eben nicht für Süd-Tirol.
Ich hoffe auch für die Süd-Tiroler, dass dieser vollkommen normale demokratische Prozess einsetzt und sie zu ihrer Volksabstimmung kommen.

Ist diese Webseite hier nur für dumme Fragen gedacht?

Eigentlich nicht. Die einzige dumme Frage hast du aber gerade gestellt.

“Süd-Tirol ist namentlich ein italienisch-plattgewalztes deutsches Siedlungsgebiet.
Es wird “im 21. Jahrh.” Zeit zur Wahrheit zurückzukehren.”

Zitat von ff auf SF …

Südtirol ist nicht “deutsches Siedlungsgebiet”, Südtirol ist ein dreisprachiges Land.

Südtirol ist seit dem Faschismus ein (vor dem Faschismus war eine 3%ige italienische Tiroler Mind. hier) dreisprachiges Land, bist du stolz drauf Observator?

“Südtirol ist seit dem Faschismus ein (vor dem Faschismus war eine 3%ige italienische Tiroler Mind. hier) dreisprachiges Land, bist du stolz drauf Observator?”

be brave, Südtirol ist heute dreisprachig. Und mit dieser heutigen Realität sollten wir so umgehen, dass man die Bezeichnung “Menschheit” verdient.

@ étranger
zweifelhafte aussage, da sag ich lieber nix dazu, obwohl allgemein mehrere sprachen zu sprechen sehr sehr gut ist.

@observator
das was du sagst stimmt. nur wie du in deinen posts (zwischen den zeilen lesbar) damit umgehst, da bin ich nicht ganz einverstanden, denn die geschichte leugnen bringt auch nix, man soll dazu stehen was man war und ist (d.h. ladinische und deutsche südtiroler dürfen sich gerne als das sehen was sie sind: tiroler ;), und nicht irgedein volk das nicht mehr weiß wer es ist, da hätte der faschismus und nazismus ja gewonnen dann, und das wollen wir doch nicht hoffentlich, ich jedenfalls nicht!).

“(d.h. ladinische und deutsche südtiroler dürfen sich gerne als das sehen was sie sind: tiroler ;)”

Tiroler sind die Leute nördlich des Brenners oder östliche von Winnebach, die anderen sind Südtiroler, und zu den Südtirolern gehören auch die Italiener im Lande.

OK ?

nein das ist nicht ok.
tirol ist ein jahrhundertealter lebens- und kulturraum der unabhängig vom politischem status existiert, tirol wurde unrechtmäßig ohne schuld nach dem 2. weltkrieg politisch getrennt (kulturell wollte man, gelang ja nicht ganz, außer bei versch. menschen, wie bei dir scheinbar, habe aber keine vorurteile diesbez.), obwohl italien nach tirol (südtirol im besonderen) nicht vordringen konnte (kriegsmäßig) und menschen einfach getrennt wurden ohne völkerrechtliche grundlage (siehe namensfälschung und geschichtsfälschung von tolomei). wenn wir dann keine tiroler sein sollen, nur weil man auf dieser art und weise getrennt wurde, und dabei dieselbe kultur haben, dann werden sich die altfaschisten heute noch im grabe freuen über solche aussagen wie von dir, denn das wollte man ja – das land trennen.
es gibt keinen grund warum südtirol nicht tirol ist, nenne mir einen richtigen grund ausser die staatszugehörigkeit. danke

Wir brauchen gar nicht darüber zu diskutieren, denn hier geht es um dokumentierte Tatsachen: Tirol besteht aus Nord- und Osttirol (»Bundesland Tirol«) sowie aus Südtirol und dem Trentino, und selbstverständlich haben alle hier lebenden Personen ein Anrecht, sich als Tiroler zu bezeichnen und zu fühlen, wenn sie es möchten: Deutsche, Italiener, Ladiner. Dies umso mehr, als Tirol seit jeher (und nicht erst seit dem Faschismus) ein dreisprachiges Land ist, das sich stets durch diese Besonderheit ausgezeichnet hat.

Diese Diskussionen wurden bereits millionenfach in Internetforen »geführt«, aber »geführt« haben sie noch nirgendwohin.

@ pérvasion

danke für die darstellung dieses themas aus deiner sicht, diese meinung teile ich 100%, und tirol ist seit jeher dreisprachig, und auf dem kann man auch stolz sein (mein post seit dem faschismus wisst ihr alle dass ich es auf den ehemals fast komplett deutschen teil im süden tirols – südtirol bezog – wo keine italienischen tiroler herkamen sondern mehrfach leute aus dem süden!). ich bewundere alle italienischsprachigen aufrechten tiroler patrioten aus dem trentino/welschtirol, die sind mehr tiroler wie 90% der südtiroler, amen!

@ étranger

dann sag du mir ein anderes wort das ich für heimatliebende menschen gebrauchen soll, dann mach ich dies zur schonung deines magens, versprochen :). lieben gruß

”Patriota” è una parola che mi dà  il voltastomaco. Lo sai?

Man muss das Wort Patriot nich unbedingt so negativ betrachten, es gibt guten und wertvollen Patriotismus. Der Patriot ist ein Mensch, der seine Heimat liebt, ohne die Heimat, die Lebensweisen und die Bräuche anderer Menschen als Schlechter anzusehen. Das ist die positive Auslegung des Begriffs “Patriot”. Und so soll man diesen Ausdruck auch verstehen.

@ Jonny

Sono d’accordo. E proprio per questo (per evitare fraintendimenti) è bene usare quella parola solo quando ce n’è bisogno. E francamente ce n’è bisogno molto raramente.

@à‰tranger

Ok, aber du kannst doch nicht einfach davon ausgehen, dass “be brave” das Wort “Patriot” nicht so versteht wie du und ich, oder?
Natürlich ist die Gefahr gross, “Patriotismus” zu missbrauchen, und nicht nur das Wort, sondern hauptsächlich die persönliche Einstellung zu diesem Begriff. Nur weil jemand “Patriot” ist, heisst das noch lange nicht, dass dieser Jemand eine rechtsradikale Einstellung hat. Sicher ist ein Mensch, der sich Patriot nennt, weiter rechts als die Grünen, aber ist es deshalb schlecht sich Patriot zu nennen?

Danke für das Zitat.
Konkret kann ich die erfundenen Ortsnamen nennen. Italienischklingende Ortsnamen für Dörfer, wo kein Italiener wohnt.

Ist doch kulturelle Säuberung!!!!!

@Observator
Falsch! Südtiroler sind die deutsch-ladinische Volksgruppe, die in dem von Italien annektierten österr. Gebiet wohnen.

Die Süd-Tiroler sind Teil der Tiroler Volksgruppe.

falsch,
es gibt die deutsche Volksgruppe,
es gibt die ladinische Volksgruppe,
es gibt die italienischeh Volksgruppe

und es gibt die Gruppe derer, die zu sich zwei Gruppen zugehörig fühlen.

aber die “deutsch-ladinische Volksgruppe” gibt es nicht.

Ist doch kulturelle Säuberung!!!!!

No. Si tratterebbe di Säuberung se i nomi tedeschi fossero eliminati. Ma non lo sono. Anzi: la SVP si oppone al progetto di ufficializzarli tutti (italiani e tedeschi).

Auch in anderen Teilen der Welt scheint es zu demokratischen Reifungsprozessen zu kommen. Die Menschen der bolivianischen Region Santa Cruz nahmen am 4. Mai die Chance wahr mittels Referendum für mehr Autonomie zu stimmen.
Leider wurde dieses selbstverständliche Recht, selbst über die eigene Situation bestimmen zu dürfen durch zahlreiche antidemokratische Aktionen gegen die Autonomisten überschattet. Morales erklärte das Referendum für illegal, das Militär steht in Einsatzbereitschaft. Hoffen wir, dass die nationalistische Zentralregierung des bolivianischen Populisten zur Besinnung kommt.

Link 1, Link 2

@étranger

die deutschen namen sind noch immer nicht offiziell (obwohl ein großer teil der italienischen namen fasch. erfindungen sind), also kann man von säuberungsversuch sprechen, wobei es zum glück nicht dazu kam.

@observator

dass du immer noch abstreitest dass es ein tiroler volk (vereint in den ZWEI volksgruppen der deutschen und ladiner – das hier keiner zu verstehen scheint!) innerhalb des staates italien (Süd-Tirol) gibt zeigt deine toleranz, ettore freut sich sicher heute noch in seinem grab dass sein faschistenwerk so gut aufging bis heute! wahnsinn…

“dass du immer noch abstreitest dass es ein tiroler volk (vereint in den ZWEI volksgruppen der deutschen und ladiner – das hier keiner zu verstehen scheint!) innerhalb des staates italien (Süd-Tirol) gibt zeigt deine toleranz, ettore freut sich sicher heute noch in seinem grab dass sein faschistenwerk so gut aufging bis heute! wahnsinn…”

es gibt nicht “ein Tiroler Volk” mit zwei Volksgruppen, es gibt drei Volksgruppen bzw. drei Sprachgruppen in Südtirol (Südtirol, nicht Süd-Tirol).

Und wenn man keine Argumente mehr hat, kommt man mit dem Faschimus. Als ob es Faschismus wäre, alle Sprachgruppen des Landes als Teil der Südtiroler Bevölkerung anzusehen. Faschismus ist es vielmehr, einer Volksgruppe dies abzusprechen und die anderen zwei gleich unter ein Volk zu reihen.

@observator

es gibt viel schlechtes auf der welt, es gibt leute die leugnen sogar den holocoust noch im jahr 2008.
es gibt leute die leugnen oder verschweigen den mord an mehreren hunderttausend äthiopern durch den italienischen faschismus.
es gibt leute die leugnen dass die dritte welt durch 1% der westlichen Welt (“obere zehntausend”) ausgebeutet wird.
es gibt auch leute die leugnen dass es tiroler südlich des brenners gibt.
wenn man alles so glauben würde was einige leute sagen, dann wär man wohl arm dran.
der faschismus wollte die tiroler (ladiner und deutsche) aus dem süden kulturell und sprachlich ausradieren, aber geschafft hat er es nicht, höchstens in den köpfen der menschen (wie z.b bei dir leider und anderen südtirolern). wenn du sagst dass es nord-ost und südtirol nicht gibt bzw. letzteres nicht zu diesem tirol zählst, dann denkst du nicht viel anders wie nationalisten, dann gibt es also deiner meinung nach nur weil man zu einem fremden staat gehört dieses volk oder gebiet gar nicht mehr, du radierst es also gedanklich aus, bravo!
übrigens, dass eine gewisse partei so groß getan hat in den letzten jahren dafür kann ich nix als Otto-Normalbürger der schauen muss wie er über die runden kommt. (bezogen auf deinen post wegen der “deutschen” präpotenz hier im lande was du mal ansprachst, das hast du wohl auf diese verfilzung und vetternwirtschaft bezogen).
muss ich deswegen jetzt alles schlecht machen was wir sind, was wir immer waren und sein werden? es einfach verleugnen?
nein muss ich nicht, ich respektiere jeden in seiner anderen kultur, anschauung usw., verlange aber ein wenig respekt auch vor unserer eigenen geschichte (auch aufarbeitung der schlechten sachen) und woher wir kommen, das ist das mindeste.
bei den verleugnern der geschichte, da bin ich jedenfalls nicht dabei, sry, da lass ich dir den vortritt!

P.S.: willst du jetzt auch vorschreiben dass man den terminus süd-tirol nicht mehr verwenden darf als zeichen der jahrhundertelangen zugehörigkeit zu tirol, nur zu, mehr verbote, du diskreditierst dich selbst.

P.S.S.: was soll dies alles damit zu haben, dass in südtirol drei sprachgruppen leben, natürlich tun sie das, das stand nie zur debatte (kopfschüttel)

@ étranger

no, della svp non so piú nulla per dirti la verità¡, und mir ist es auch egal was sie sich erwarten, gerechter wäre eine andere lösung, aber die sag ich nicht sonst werd ich noch beschimpft. was glaubst du denn was sie sich erwarten?

@ be brave

wie sagt der Italiener so schön: continui a non capire

“wenn du sagst dass es nord-ost und südtirol nicht gibt” –
das habe ich nie gesagt, du lügst.

Im übrigen habe ich nicht geleugnet, es passt nur nicht, dass du Deutsche und Ladiner unter ein Volk reihst – das ist, wennschon, die faschistische Operation, die du hier permanent wiederholst.

“dann gibt es also deiner meinung nach nur weil man zu einem fremden staat gehört dieses volk oder gebiet gar nicht mehr, du radierst es also gedanklich aus, bravo!”

habe ich nie gesagt, du lügst schon wieder.

“muss ich deswegen jetzt alles schlecht machen was wir sind, was wir immer waren und sein werden? ”

wo habe ich das gesagt ? desolé, monsieur, du phantasierst – wo war von “alles schlecht machen” die Rede ?

“bei den verleugnern der geschichte, da bin ich jedenfalls nicht dabei, sry, da lass ich dir den vortritt!”

ist das ein selbstgespräch vor dem Spiegel ?

Dass du die Leugnung des Holocaust auf eine Stufe stellst mit einer Präzision der Terminologie und die Achtung und Beachtung einer Kleinsprache in der Wortwahl, zeugt nur davon, dass du politisch unzurechnungsfähig ist.

Die von Tolomei erfundenen und vom Faschismus eingeführten Worterfindungen sind ein Unrecht (laut UNO) und dienten und dienen nur zur Verdrängung und der deutschen Kultur.

An faschistischen Dekreten festhalten ist immer Faschismus.

@Observator Dolomiticus

Falsch:
Die Südtiroler gehören nicht zu einer deutschen Volksgruppe, sondern zur Tiroler Volksgruppe und zum deutschen Volk.

[”dann gibt es also deiner meinung nach nur weil man zu einem fremden staat gehört dieses volk oder gebiet gar nicht mehr, du radierst es also gedanklich aus, bravo!”

habe ich nie gesagt, du lügst schon wieder. ]

[Tiroler sind die Leute nördlich des Brenners oder östliche von Winnebach]

zitate von observator dolomiticus wo ich scheinbar lüge, man lese sich oberen post genau durch. und ich bin politisch unzurechnungsfähig, lol. aber ich sage mal wir begraben das “schreibskriegsbeil” und sagen einmal etwas wichtiges wo wir einer meinung sind: dass alle sprachgruppen versuchen müssen aufeinander zuzugehen und miteinander auszukommen, das ist das um und auf im prinzip beim zusammenleben.

@ étranger

avevo malinteso il tuo post.
ja sonst gibt es ja bald kein thema mehr bei der svp auf der volkstumspolitschen seite zum zommholten usw. ;).

@ ff

Stai dicendo cazzate:

Leggi qui:

… le raccomandazioni C e D della risoluzione n. 4 del 1967 dell’Onu invitano gli stati membri a rispettare l’uso linguistico locale, lo sfondo storico e l’eliminazione di nomi contro i quali si sollevano obiezioni di rilievo nonché di riportare, nei territori bilingui, i toponimi in ognuna delle lingue ufficiali e, qualora sia opportuno anche in altre lingue, di indicare chiaramente la parità  di ordine o l’ordine di successione dei nomi ufficiali e di pubblicare questi nomi ufficialmente riconosciuti in carte ed elenchi;
pertanto, il quadro giuridico su cui si basa l’autonomia della provincia di Bolzano prevede comunque espressamente il bilinguismo dei toponimi, pur rimanendo una certa difficoltà  nella concreta individuazione dei contenuti della toponomastica ufficiale;
nel quadro delle richiamate disposizioni vanno tutelati l’identità  linguistico-culturale e la pari dignità  dei gruppi linguistici nonché il relativo patrimonio storico e/o popolare;
la soluzione della questione sudtirolese è stata possibile soltanto applicando il metodo del consenso e le questioni che rivestono rilievo etnico (essendo in grado di scatenare emozioni conflittuali) dovrebbero continuare ad essere affrontate con tale metodo;
la maggioranza della popolazione, sia di lingua italiana che tedesca e ladina, è contraria ad interventi di tipo traumatico e teme, in tale caso, un riaccendersi del conflitto etnico;
pertanto, sotto ogni profilo, risulta opportuno, per il bene delle popolazioni conviventi, operare per il superamento delle attuali difficoltà , sulla linea della ricerca del consenso che ha informato l’attuazione statutaria;
è auspicabile che ogni forza politica, coinvolgendo responsabilmente le popolazioni, contribuisca in tal modo a soluzioni costruttive per il corretto esercizio della competenza provinciale in materia (…)

Fonte:

http://web.camera.it/_dati/leg13/lavori/bollet/199704/0416/html/01/allegato.htm

ff behauptet ja auch, die Südtiroler seien nur Opfer des Nazifaschismus gewesen. Wahrscheinlich denkt er das nicht wirklich, aber dass er es sagt reicht vollkommen.

@ observator dolomiticus

das muss ich noch loswerden ;), dein post:

[Im übrigen habe ich nicht geleugnet, es passt nur nicht, dass du Deutsche und Ladiner unter ein Volk reihst – das ist, wennschon, die faschistische Operation, die du hier permanent wiederholst. ]

seid neuestem ist es laut dir (das ist ein novum in der politik – von dir gerade erfunden mit diesem post) jetzt eine faschistische operation wenn man deutsche und ladiner hier im lande BEIDE als TIROLER bezeichnet!
da würde dir wahrscheinlich so manch ladinischer südtiroler die leviten lesen mit solchen aussagen wenn er jetzt nicht mehr zu den tirolern zählen würde auf einmal;). aber genug jetzt, wünsche dir einen schönen tag.

Tiroler sind die Leute nördlich des Brenners oder östliche von Winnebach, die anderen sind Südtiroler, und zu den Südtirolern gehören auch die Italiener im Lande.

Du hast den entscheidenden Satz ausgelassen, weswegen ich dies so geschrieben habe: nämlich um deinem Stuss zu widersprechen, der nur Ladiner und Deutsche als Südtiroler sehen will.

Im übrigen ist die Terminologie korrekt: die einen Tiroler, die anderen Südtiroler.

Und die Ladiner sind Ladiner.

das passt in deinen schädel net rein, gell.

Und ja, deine Argumentation von Tirol und Südtirol und Italiener und Ladinern habe ich schon in meiner Studienzeit gehört. Bei einem Vortrag eines Südtiroler Politikers bei einem Rechtsaußen-Verein. Ich kann mich lebhaft erinnern. Und fühl mich lebhaft erinnert.

und so sinkt das niveau ins bodenlose

wenn hirnwi*ereien zwanghaft als tatsachen dargestellt werden müssen
oder man sich ganz und gar nicht ausdrücken kann
– mit derart minderwertigen sprachfähigkeiten nicht verwunderlich…

olm deitsch bleibm, amici!

und ja, es ist absolut lächerlich zu behaupten südtiroler wären nur opfer gewesen. es gab glühende nazis und es gibt sie auch heute noch. ich möchte hier nur auf den gedenkstein bei der laaser ausfahrt richtung meran verweisen.
die heiligen tiroler in ihrem heiligen land… zum glück hab ich nicht das scheinheiligkeitssyndrom unter dem so viele vom vatikan verseuchte gebiete leiden.

ok, ich denke dass diese diskussion keinen sinn hat und kein ende findet. fühl dich einfach wie du willst dolomiticus und überhaupt jeder und die sache ist gegessen, lass aber andere leute mit unterstellungen in frieden die einfach nur lächerlich sind, siehe rechtsaußen-verein (weil man deutsche und ladiner als tiroler bezeichnet, so weit sind wir schon, oh je). also servus

[wenn hirnwi*ereien zwanghaft als tatsachen dargestellt werden müssen
oder man sich ganz und gar nicht ausdrücken kann
– mit derart minderwertigen sprachfähigkeiten nicht verwunderlich…]

sehr gut gebrüllt löwe, gratulation.
ich kann mir gerade bildlich vorstellen wie ein südtiroler in der “hochdeutschen” schweiz seine sowieso schon ausgezeichneten ausdrucksweisen der deutschen schriftsprache perfektioniert *gg*

mir bleibt es ein vollkommenes rätsel, wie man so schlussfolgern kann wie du. selten was absurderes gelesen als deine “antworten” und “meinungen”. nonsens nonstop. an dieser stelle verabschiede ich mich von dir, jeder weitere gelesene satz von dir ist pure augenbewegungsverschwendung.

diar a a servus und nou an ordala “kopfschittlr” drzua!

be brave, hai stufato. Parla per te. Ti senti un tirolese minoritario annesso all’Italia? A ottant’anni dall’annessione? Benissimo. Ma ti prego, lascia stare i ladini. Ci pensino loro alla propria coscienza identitaria (assolutamente limpida), anziché “chi per loro”. Mica sono nati ieri.

Observator Dolomiticus, ci siamo già  incrociati da qualche parte? ;-)

non ci siamo mai visti, sai
però incrociati … forse sì, sai quante persone “incroci” …

:-P

[mir bleibt es ein vollkommenes rätsel, wie man so schlussfolgern kann wie du. selten was absurderes gelesen als deine ”antworten” und ”meinungen”. nonsens nonstop.]

keine angst wieson, für mich ist dies ehrlich gesagt auch die erste erfahrung in dieser richtung, dass auf einmal wegen einer an sich logischen sache solche diskussionen entstehen und man im prinzip auf einmal im kreuzfeuer best. poster und freunden der seite (teilweise verdrehen von tatsachen) ist, die sachen behaupten die ich so auch noch nie gehört habe. verabschiede mich auch, allen dennoch alles gute noch.

Ich finde die Art und Weise wie hier diskutiert wird sehr unangenehm. Sehr viele Anfeindungen werden hier hin und her geworfen. Ich finde es schade, dass nicht auf eine vernünftigere Art miteinander umgegangen wird, so wie es eigentlich generell auf diesem Blog sehrwohl der Fall ist!

@dolomiticus

man schafft es hier tatsächlich alle leute zu vergraulen, wo man auch nur den verdacht hat, derjenige könnte ein bissl tiroler im herzen sein. oh seid ihr (du im besonderen dolomiticus, supergenius dieser sorte) gut, jetzt werden auch noch so gemäßigte heimatliebende leute ins rechte eck gestellt, nette basisdemokraten seid ihr.
ich kann mich noch bildlich an einen post irgendwo auf einem anderen blog erinnern, wo jemand DIE betreiber DIESER seite (ja bbd) als italienerhasser dargestellt hat und dass sie “so rechtes zeug” verbreiten.

wenn ich mir die posts so anschaue die an mich gerichtet waren von einigen möchte man glatt meinen es geht hier wirklich nicht sehr tolerant zu mit einigen minderheiten (und so verhalten sich normal rechte leute, linksdemokraten haben normalerweise ein ohr für minderheiten wie wir alle wissen), außer dolomiticus und noch ein anderer (der sich auch lächerlich gemacht hat, ob ich mich als “disagiato tirolese” fühle in diesem staat) haben mit der seite nix zu tun, dann nehm ich das natürlich zurück ;).

Jedenfalls dank der Angeberei in diesem Land, dass man vor lauter Reichtum die Tiroler Minderheit vergessen hat (Wohlstand ist gut, aber wenn man ihn übertreibt fallen alle Werte weg).
Man kann sich nur die Beispiele aus der Geschichte hernehmen. Das alte Griechenland, Rom, Ägypter, Mayas, auch Habsburg darf fairerweise nicht ausgeschlossen werden, alle sog. größeren Mächte oder Volksgruppen sind am Wohlstand und der darauffolgenden Protzerei zu Grunde gegangen, meistens durch das Proletariat dieser Länder selbst (siehe auch franz. Revolution, Aufklärung, heurige Parlamentswahlen zum Teil in Süditirol).
Wie man weiß wiederholt sich die Geschichte immer wieder – der Mensch bleibt halt der Mensch – nur unter anderem Namen. Moderne Diktaturen sind teilweise Demokratien, Manipulationsmittel sind nunmehr die Medien, Werbung usw.
Bei uns: Heutzutage sehen sich immer weniger Südtiroler als Tiroler, und das vor lauter Wohlstand, Angeberei und Geprotze, man vergisst seine Wurzeln.

“Jedenfalls dank der Angeberei in diesem Land, dass man vor lauter Reichtum die Tiroler Minderheit vergessen hat (Wohlstand ist gut, aber wenn man ihn übertreibt fallen alle Werte weg).
Man kann sich nur die Beispiele aus der Geschichte hernehmen. Das alte Griechenland, Rom, Ägypter, Mayas, auch Habsburg darf fairerweise nicht ausgeschlossen werden, alle sog. größeren Mächte oder Volksgruppen sind am Wohlstand und der darauffolgenden Protzerei zu Grunde gegangen, meistens durch das Proletariat dieser Länder selbst (siehe auch franz. Revolution, Aufklärung, heurige Parlamentswahlen zum Teil in Süditirol).
Wie man weiß wiederholt sich die Geschichte immer wieder – der Mensch bleibt halt der Mensch – nur unter anderem Namen. Moderne Diktaturen sind teilweise Demokratien, Manipulationsmittel sind nunmehr die Medien, Werbung usw.
Bei uns: Heutzutage sehen sich immer weniger Südtiroler als Tiroler, und das vor lauter Wohlstand, Angeberei und Geprotze, man vergisst seine Wurzeln.”

mach mal einen Kurs: “Deutsch und deutlich”.

nicht dass ich wieder nicht verstanden werde. auf keinen fall will ich südtirol mit den großen mächten der geschichte vergleichen, nix liegt mir ferner ;). ich will nur anhand dieses beispiels der geschichte zeigen, dass wohlstand (obwohl es den wohlstand braucht, für alle länder der erde) nicht alles sein kann was der mensch zu erreichen hat, die werte dürfen nicht links liegengelassen werden.
paradoxum: wenn man bilder aus afrika, indien, indochina sieht, sieht man viele strahlende gesichter, die in dieser teils erschreckenden und ungerechten armut ihre menschlichkeit nicht verloren haben. dann schaut man nach südtirol oder allgemein ins reiche europa, überall angeberei und verbissene gesichter, die wirtschaft hat uns leider um die menschlichkeit gebracht, siehe auch einige poster hier. schade.
und solidarität mit der dritten welt, wo diese menschlichkeit noch existiert, gerechtigkeit leider gottes nicht.
Für Fair Trade und gegen die Gleichgültigkeit in jeder Hinsicht

[mach mal einen Kurs: ”Deutsch und deutlich”.]

durch das schnelle schreiben leiden satzbau- und grammatik, ja und?

mach mal einen Kurs: “Menschlich und weniger eingebildet”.

“Moderne Diktaturen sind teilweise Demokratien, Manipulationsmittel sind nunmehr die Medien, Werbung usw.
Bei uns: Heutzutage sehen sich immer weniger Südtiroler als Tiroler, und das vor lauter Wohlstand, Angeberei und Geprotze, man vergisst seine Wurzeln.”

.

?

“durch das schnelle schreiben leiden satzbau- und grammatik, ja und?”

Tippfehler ja ! aber Grammatik? die Grammatik kennt man – oder man kennt sie eben nicht.

Und die Menschlichkeit soll einer, dessen Haltung zu den Italienern im Lande gelinde gesagt unzivilisiert ist, nicht von anderen fordern, sondern endlich selbst an den Tag legen.

aste capì? al foss gran ora che te sess da scuté can che al é gran ora da scuté.

Muss man sich solche Frechheiten und Unterstellungen (wenn auch virtuell) eigentlich bieten lassen? Ich sag dazu nix mehr.

@ be brave:

außer dolomiticus und noch ein anderer (der sich auch lächerlich gemacht hat, ob ich mich als ”disagiato tirolese” fühle in diesem staat) haben mit der seite nix zu tun, dann nehm ich das natürlich zurück ;)

Dolomiticus ist genauso ein Besucher der [bbd] wie du. Weiß leider nicht, wer dich einen »disagiato tirolese« genannt hat.

Ok, ich wusste nicht ob Dolomiticus zur [bbd] gehört.
Jedenfalls werde ich mich in Zukunft hüten übermüdet zu posten, da die daraus resultierende miserable Schreibweise für manche ein Grund ist, andere zu diskreditieren.
Es wäre allerdings nett wenn mir jemand den letzten Satz von Dolomiticus übersetzen würde, ich verstehe es leider nicht.

Bei uns: Heutzutage sehen sich immer weniger Südtiroler als Tiroler, und das vor lauter Wohlstand, Angeberei und Geprotze, man vergisst seine Wurzeln.

@be brave

Ich habe nur eine Frage: Muss ich mich dafür schämen, dass es mir in meiner Heimat “SÜDTIROL” gutgeht?
Ich bin 40 Jahre jung und in Südtirol geboren, meine Heimat ist nunmal Südtirol und nicht Tirol, ich fühle mich hier wohl, obwohl es sicher viele Sachen zu verbessern gebe, meine Nachbarn waren von Anfang an deutschsprachige und italienischsprachige Südtiroler, einige von ihnen, sind jetzt bei den Schützen und sind Fans von Bayern München, andere sind beim Circolo Massetti und sind Tifosi von Inter oder Juve. Warum ich das erzähle? Das sind immer noch meine Nachbarn und alles Südtiroler, oder täusch ich mich da?
Jeder kann seine Meinung haben, jeder kann auch seine Meinung vetreten, aber jeder kann nicht entscheiden, was und wer ein guter Südtiroler ist!!
Ich habe mein Wurzeln nicht vergessen, meine Wurzeln sind fest verankert in unserer schönen Heimat, aber sie reichen nicht bis nach Innsbruck, sie haben sich schön hier im Bozner Land eingegraben und mir reicht das einfach.

Du musst dich für gar nichts schämen und kannst dich natürlicherweise wie jeder andere fühlen wie du willst. Wie gesagt, jeder hat seine Meinung, nur diese zu respektieren fällt vielen schwer (ich respektiere jede ausser es gibt nur Beleidigungen, rassistische Äußerungen etc.; also jede Meinung die in angemessenen Rahmen bleibt ist doch eine Bereicherung). schönen gruß

“Jedenfalls dank der Angeberei in diesem Land, dass man vor lauter Reichtum die Tiroler Minderheit vergessen hat (Wohlstand ist gut, aber wenn man ihn übertreibt fallen alle Werte weg).

Ok, ich schäme mich nicht mehr dafür, aber jetzt mein nächste Angst: Bin ich ein schlechterer Südtiroler als du, weil ich “Südtirol” als meine Heimat ansehe, und nicht Tirol? Weil meine Werte, du erinnerst dich sicher an die Wurzeln, vom Wohlstand zerfressen sind? Bin ich schlechter ?

@jonny68
ich habe sicher keine lust hier im kindergartenstil zu diskutieren und wenn wir uns persönlich kennen würden könnte es sicher sein dass man sich besser versteht (im wahrsten sinne des wortes).
ich fühle mich auch in erster linie als südtiroler und südtirol ist meine heimat. aber im wort südtirol steckt ja schon tirol drin, mehr brauch ich dazu auch nicht zu sagen.

Danke für den “Kindergartenstil”, das ist doch fast ein Kompliment, immerhin schaffen wir zwei es, dass einer Fragen stellt, und der andere antwortet, das klappt schon mal recht gut, und das mit dem persönlich kennenlernen könnte auch noch passieren, wer weiss??

Jonny

jo von mir aus gern, war nicht bös gemeint das mit dem kindergartenstil. ich glaub du weißt was ich damit meinte (deine etwas ironische art mir fragen zu stellen ;))

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