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Migration
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Sprachpolitik in Katalonien mit 160 Neueinstellungen.
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Die katalanische Regierung von Salvador Illa (PSC) stattet die Sprachpolitik mit zusätzlichen personellen Ressourcen aus: Insgesamt 160 neue Stellen sollen demnach beim Departement für Sprachpolitik und beim Consorci per a la Normalització Lingüística (CPNL) entstehen. Damit reagiert die Generalitat auf die zusätzlichen Aufgaben, die sich insbesondere aus dem ehrgeizigen Pacte Nacional per la Llengua und auch…
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Sprich blaugrana, sprich Katalanisch.
Barça–
Der stets für die katalanische Sache einstehende FC Barcelona hat gemeinsam mit seiner Stiftung eine neue Kampagne zur Förderung der katalanischen Sprache gestartet. Unter dem Motto Parla blaugrana, parla català (in Anlehnung an die Vereinsfarben: »Sprich blaurot, sprich Katalanisch«) soll die Sprache innerhalb der Barça-Gemeinschaft gestärkt und zugleich als verbindendes und prägendes Element der Gesellschaft…
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›I sun ladina‹.
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Maria Erhard aus La Pli de Mareo hat mit ihrem klugen Video-Feature über die ladinische Sprache den Claus-Preis gewonnen Der Clip von Maria Erhard ist ein engagiertes Statement für die kleinste Sprachgruppe im Land. Nicht rückwärtsgewandt — Maria Erhard geht es nicht um Tradition und Trachten, nicht um das Gestern, sondern um einen ladinisch geprägten…
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50 Jahre Proporz – zur Veranstaltung der Eurac.
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An der Eurac fand am 22. April eine Tagung zum 50-jährigen Bestehen des ethnischen Proporzes statt. Ich habe die Veranstaltung vor allem deshalb besucht, weil ich sehen wollte, wer über den Proporz in Südtirol diskutiert und eben auch, was diskutiert wird. Eines vorweg: Es waren vor allem Akademiker:innen und medial bekannte Personen; die Tagung war…
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Wir waren niemals woke.
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In einer Zeit der Repräsentationskrise sollten wir die Forderung des Maurers aus Villanders ernst nehmen. Eine Klassenperspektive auf die Südtiroler Dialektdebatte. Dem Südtiroler Landtag gefällt der Dialekt nicht. Eine breite Mehrheit, auch Teile der deutschen Rechten, will die Alltagssprache aus dem Parlament verbannen. Die Gründe erscheinen pragmatisch und legitim: Verständigung, Zusammenleben, Minderheitenschutz. Aber die Art,…
