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  • Autonomiereform genehmigt.

    Gestern wurde vom römischen Senat in zweiter Lesung die Reform des Autonomiestatuts von Trentino-Südtirol genehmigt, womit sie nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft treten kann. Sie beinhaltet eine partielle Wiederherstellung der seit 1992 verloren gegangenen Zuständigkeiten sowie eine Absicherung des Kompetenzrahmens, in Bezug auf Südtirol aber auch eine Schwächung des Minderheitenschutzes zugunsten der Titularnation.…

    Liej inant…

  • Regionaldirektion der Einnahmenagentur: Präsentation als Armutszeugnis für die Autonomie.

    Gestern wurde im Palais Widmann die neue Regionaldirektion der Einnahmenagentur für Trentino-Südtirol vorgestellt, der fortan die zwei Landesdirektionen unterstellt sein werden. In einer Pressemitteilung des Landes wird das explizit als Stärkung der Präsenz dieser staatlichen Behörde in Südtirol gefeiert. Dabei hätte die Einnahmenagentur in Südtirol schon vor über zehn Jahren in die autonome Zuständigkeit übergehen sollen.…

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  • Registrierung von Viehbeständen zentralisiert.
    Autonomieverlust

    Während die Reform zur angeblichen Wiederherstellung der Autonomie voranschreitet, geht in einem weiteren, wenig beachteten Bereich reale Selbstverwaltung verloren: Wie das Land mitteilt, wird in der Nacht von heute auf morgen das Südtiroler System zur Registrierung von Viehbeständen — Rinder, Schafe und Ziegen — (LafisVet) im Bürgerinnennetz MyCivis eingestellt. Künftig müssen entsprechende Eintragungen über die…

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  • Neuer Autonomy Policy Brief.

    Seit 2023 veröffentlicht das an der Eurac angesiedelte Center for Autonomy Experience jeweils im Dezember einen sogenannten Autonomy Policy Brief, der eine übersichtliche Zusammenfassung der autonomiepolitischen Entwicklungen des jeweiligen Jahres in Südtirol liefert. Für das soeben zu Ende gegangene Jahr ist die dritte, von Jakob Volgger und Marc Röggla verfasste Ausgabe des Briefs am 6.…

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  • Spanien: Neues Kundinnendienstgesetz setzt auf Mehrsprachigkeit.

    Ende September hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass das neue spanische Gesetz, das speziell den Kundinnendienst von Großunternehmen reglementiert, aufgrund einer Einigung zwischen der Regierungspartei PSOE von Pedro Sánchez und Junts von Carles Puigdemont voraussichtlich auch die Mehrsprachigkeit vorschreiben würde. Und so ist es gekommen: Der spanische Kongress hat die Vorlage inzwischen bereits genehmigt, derzufolge…

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