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  • Mehr (oder weniger) Autonomie.
    Quotation

    Alexandra Aschbacher hat für die ff ein Interview mit Francesco Palermo über die Autonomiereform geführt. Zwei Auszüge: Wem nützt diese Reform? Giorgia Meloni. Den Fratelli d’Italia. Und womöglich einigen Unternehmern in Südtirol. – Francesco Palermo, ff Nr. 25/2026 Interessant finde ich den Artikel 107 zu den Durchführungsbestimmungen[.] Darin steht, dass Durchführungsbestimmungen auch »Harmonisierung« der Gesetzgebungskompetenzen…

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  • Konsequent durchgesetzte Straßenverkehrsordnung?

    Im Leitartikel der aktuellen ff-Ausgabe behauptet Verena Pliger allen Ernstes, Italien habe eine »strenge Straßenverkehrsordnung«, die überall »konsequent durchgesetzt« werde — nur auf den Pässen nicht. Vielleicht ist mir ihre Ironie auf sagenhafte Weise entgangen, dann entschuldige ich mich im Voraus für das, was folgt. Doch wenn dies — wie ich denke — nicht der…

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  • Urzì: Von Kann zu Muss in Nullkommanix.
    Mehrheitsschutz

    Für die dieswöchige ff hat Andrej Werth Alessandro Urzì von den neofaschistischen Fratelli d’Italia zur Autonomiereform interviewt. In Bezug auf die neue Bestimmung, wonach die einzige Vertreterin einer Sprachgruppe im Gemeinderat auch in den Ausschuss gewählt werden kann, was bislang nicht möglich war, sagt der Rechtsaußen: Künftig muss erklärt werden, warum man die zweitgrößte Sprachgruppe…

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  • Griechisches Vorbild für Südtirol.
    Minderheit in Apulien

    Vor einigen Wochen war in der ff (Nr. 3/2026) ein Leserbrief von Georg Lezuo erschienen, in dem er das valencianische Schulsystem als Vorbild für Südtirol ins Spiel brachte. Warum ich das fragwürdig finde, hatte ich hier beschrieben. In der dieswöchigen Ausgabe des Wochenblatts (Nr. 10/2026) ist nun erneut ein Leserbrief von Lezuo erschienen, in dem…

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  • Sie verstehen nicht.
    Diskussion um Zweisprachigkeit im deutschen Kindergarten

    In der Ausgabe 02/2026 der Wochenzeitschrift ff ist ein Bericht von Karl Hinterwaldner zu den Ambitionen Villanderer Eltern, die sich eine italienischsprachige Betreuerin im Kindergarten wünschen, erschienen. Eine Situation, wie es sie mit umgekehrten Vorzeichen in italienischen und ladinischen Kindergärten bereits gibt. Die meisten Menschen in Südtirol möchten, dass die zweite Sprache bereits im Vorschulalter…

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  • Zweisprachige Bildung: València als Vorbild?

    Nachdem in der letzten ff (Nr. 2/2026) erneut ein Beitrag zu mehrsprachigen Kindergärten und Schulen erschienen war, wurde in der aktuellen Ausgabe (Nr. 3/2026) ein Leserbrief von Georg Lezuo abgedruckt, der ausgerechnet die Region València als Positivbeispiel für zweisprachigen Unterricht anführt. Im País Valencià hat seit dem Ende des Franquismus überwiegend die spanisch-nationalistische Volkspartei (PP)…

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  • Warum nicht das ladinische Schulmodell?

    Immer wieder ist in Südtirol die — meist rhetorische — Frage zu hören, weshalb ein mehrsprachiges Schulmodell, wie es in den ladinischen Ortschaften bereits existiert, nicht einfach auf das ganze Land ausgeweitet wird. Dass praktisch alle Wissenschafterinnen, die sich speziell mit diesem Teilaspekt befasst haben, vor der Immersion einer Minderheit in die Mehrheitssprache (z.B. 01…

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  • Sprachgruppen: Falschinformationen vom Landesrat.
    Faktencheck

    In der heute erschienenen ff darf sich LR Christian Bianchi (FI) nicht nur — wie so oft — über die angebliche Benachteiligung der italienischen Sprachgruppe in Südtirol beschweren, sondern auch Fake News über deren Konsistenz verbreiten. Er behauptet: Auf dem Land ist die italienische Sprachgruppe so gut wie nicht mehr vorhanden. Heute gibt es in…

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