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Sicherheitsproblem?

Gibt es in Südtirol ein Sicherheitsproblem, zumindest bei Wohnungseinbrüchen? Laut Astat-Daten von März 2014 ja, denn trotz einer der höchsten Polizeidichten Europas hat sich die Zahl der Einbrüche* in nur zwei Jahren von 434 auf 893 mehr als verdoppelt:

Wohnungseinbrüche 2010-2012.

Jüngst hatte Oberstaatsanwalt Guido Rispoli Alarm geschlagen, Kleinkriminelle hätten in Italien vielfach zu geringe Konsequenzen zu befürchten, die abschreckende Wirkung sei nicht in ausreichendem Maße gegeben.

*) von den Polizeikräften angezeigte Straftaten

Polizei Recht Sicherheit Umfrage+Statistik | | | | Südtirol/o | | Deutsch

38 replies on “Sicherheitsproblem?”

Es liegt an uns allen, ein funktionierendes Gemeinwesen einschließlich der notwendigen Inklusions-, Präventions- und Sanktionsmaßnahmen zu etablieren und aufrecht zu erhalten. So gesehen sind »die Ausländer« meiner Ansicht nach ganz sicher nicht schuld. Soweit sie in den einschlägigen Statistiken überrepräsentiert sind, liegt das auch an mangelnder Integration (= Perspektiven) in und durch unsere Gesellschaft. Von Einzelfällen mal abgesehen, für die wir eben die erwähnten Sanktionsmaßnahmen benötigen.

Waffenbesitz zur Selbstverteidigung erlauben, keiner traut sich mehr wo einzusteigen

brillante idee libertè. aus diesem grund sind wohnungseinbrüche in den usa ja auch so gut wie unbekannt.
jedes sicherheitsproblem lässt sich bekanntlich mit mehr waffenbesitz lösen.

Die Statistik die belegt das mehr legale Waffen zu mehr Morden führen möchte ich sehen.

Handelt es sich dabei um legale Waffen ich denke nicht.
Z.b Deutschland

Statistik von 2010:
ca. 3 – 5 Tote jährlich durch legale Waffen (Polizeiwaffen inbegriffen!)
ca. 1.237 Tote durch Rauschgift
ca. 4.500 Tote durch den Straßenverkehr
ca. 40.000 Tote durch MRSA Infektionen in Krankenhäusern
ca. 60.000 Tote durch die Vergabe falscher Medikamente
ca. 74.000 Tote durch Alkohol
ca. 100.000 Tote durch Haushaltsunfälle
ca. 140.000 Tote durch Tabakkonsum
ca. 600.000 Tote durch Passivrauchen

Danke für die Links.
Die Schweiz mit am 4. meisten Waffen pro Person hat eine unglaublich hohe Quote von ca. 0,7 toten pro 100.000 die sich nicht selbst töteten.

Dabei muss es sich nicht einmal um legale Waffen handeln.

Lieber Steffl ich weiß nicht wieviel Wodka du trinkst, aber bitte reduziere den Konsum.
Wenn du denkst das verkriechen und wegsehen die beste Art ist. Wenn wir keine Armee hätten würde Russland/China/Islamisten sicher freiwillig sich an unsere Grenzen halten ☺.

Ich mein die IS will k Yeziden töteten kein Problem, sie haben ja keine freiheitliche Verfassung wie die bösen USA/EU. Und achwie schlimm schauts da mit der Pressefreiheit aus, Blogs die eindeutig gegen die Verfassung sind müssen sich in China ansiedeln und dürfen nur anonym Verwaltet werden.

Vielleicht sollten wir auch wieder Schwerter verteilen…
Ich weiss das andere höchstwahrscheinlich Waffen jeglicher Art besitzen, also hab ich lieber auch eine. Mir würde eine perfekte Welt auch besser gefallen, gibs halt nicht.

@ Libertè

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Steffl ist dir aufgefallen das du nie auf meine Argumte eingehst und immer andere Dinge vorschiebst.
Vielmehr würde mich interessieren was du nun wirklich denkst was in den USA/EU falschläuft evt. könnten wir das ausdiskutieren und mit dem eigentlichen Themen dieses Blogs fortfahren.
Selbst wenn am Ende einfach feststeht das wir halt anderer Meinung sind was Menschenrechte angeht

Nein, wart… ich erspar sie dir doch nicht:

  • Sie waren nicht die letzten, die den Waffenbesitz eingeschränkt haben.
  • Nur weil die Nazis irgendwas gemacht haben, ist es noch lang nicht falsch — oder müssen wir jetzt auch die Autobahnen abreißen?
  • Sie haben nicht ‘den Waffenbesitz eingeschränkt’, sondern Nichtarier und nicht Parteitreue diskriminiert. Das wussten wir schon und hat mit Waffenbesitz nur am Rande was zu tun.

Hier geht es vorallem um die Begründung.
Meiner Meinung nach gibt es keinen triftigen Grund unbescholtene Bürger am Waffenerwerb zu hindern. Es ist nicht hinehmbar das ich des rechtes beraupt werde mich zu verteidigen

Ich weis nicht weshalb es dir Angst macht, Schwarze machen auch manchen Angst sollte man sie deshalb verbieten?

Es gibt viele Gründe eine Waffe zu besitzen:
-Selbstverteidigung z.B Juwelier, reicher Geschäftsmann mit viel Barvermögen zuhause, Geldtransporte, Familie
-Sport
-Spaß am Sammeln (der wohl merkwürdigste Grund)
-Erbe

Um Missverständnissen vorzubeugen, nein ich persönlich wünsche mir nicht eine Waffe für mich selbst/ bzw. eine Waffe in jedem Haushalt. Aber man muss halt die Möglichkeit dazu haben. Solche Dinge wie zentrale Register sind abzulehnen. Da sie im Fall des Falles allzu leicht Missbraucht werden können.

@liberté

Wie läuft das denn in Deutschland? Braucht es da einen Waffenpass, müssen da die Waffen gemeldet werden? Wie wird in Deutschland eine legale Waffe eine illegale? Und zum Schluss, was sind die Unterschiede zu Italien?

Ich weis [sic] nicht weshalb es dir Angst macht, Schwarze machen auch manchen Angst sollte man sie deshalb verbieten?

obwohl es mich juckt, einen derart abstrusen vergleich einfach zu ignorieren, antworte ich doch.

– bitte überleg mal kurz, wie pervers es ist, tötungsinstrumente mit menschen zu vergleichen
– im falle eines überfalles würde ich einem räuber lieber mein geld aushändigen, anstatt ihn zu erschießen. auch glaube ich, geht eine solche situation meist glimpflicher (also nur mit materiellem und ohne personenschaden) aus, wenn das opfer keine waffe zückt.
– zuguterletzt ist der alleinige zweck, warum schusswaffen entwickelt wurden, das töten. und dieser gedanke widerstrebt mir grundsätzlich.

bitte überleg mal kurz, wie pervers es ist, tötungsinstrumente mit menschen zu vergleichen

Wie pervers ist es esentielle freiheitsrechte (einer Welt in der es nunmal Waffen gibt) einzuschränken nur weil manche Angst haben?

im falle eines überfalles würde ich einem räuber lieber mein geld aushändigen, anstatt ihn zu erschießen.

Ich auch, dies ist kein grund den Besitz einer Waffe zu verbieten. Schließlich möchte man falls es doch einmal nötig ist dementsprechend reagieren können. Auch werden die meiste Diebe beim Anblick einer Schusswaffe sofort reisaus nehmen.

zuguterletzt ist der alleinige zweck, warum schusswaffen entwickelt wurden, das töten. und dieser gedanke widerstrebt mir grundsätzlich.

Schusswaffen wurden entwickelt einen taktischen Vorteil zu haben, nichts anderem. Getötet wird so oder so.
Die Argumente der Waffengegner sind wie die Unionisten in UK ein “project fear”.

nur weil es im 2nd amendment der verfassung eines fremden staates steht, ist allgemeiner waffenbesitz für mich – und ich denke für die meisten europäer – noch lange kein “essentielles freiheitsrecht”.

esentielle [sic] freiheitsrechte (einer Welt in der es nunmal Waffen gibt) einzuschränken

Wo hört das dann auf? In einer Welt, wo es nunmal Handgranaten, Mörser, Landminen, Raketenwerfer u.v.m. gibt…

Deine freie Entscheidung und sie sollte auch frei bleiben.
Und Panzerwerfer sind gänzlich ungeeignet zur Selbstverteidigung. Und da hört es auf.
Was ausser das Waffen böse sind spricht gegen ein z.b Schweizer Waffenrecht?

La prevenzione è senza dubbio una cosa importante; altrettanto importante è la sanzione e la certezza della pena. Non si tratta di solito di gente improvvisata, che fa un colpo quasi per caso e poi si pente e lascia perdere. Esistono persone che vivono di questo o quantomento arrotondano con una certa regolarità .
Purtroppo quali che siano le mie convinzioni politiche, non posso fare a meno di notare come l’aumento della microcriminalità  sia legato anche all’immigrazione, senza voler criminalizzare nessuno, va messo anche in chiaro come esistano delle regole da rispettare nella nostra società . Certo questo è anche più difficile da far capire al povero disgraziato che ruba o spaccia per vivacchiare, se ai vertici della società  non si trovano personaggi limpidi o, perlomeno questa è l’immagine che si ha…

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