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  • Astat-Studie zur Immigration.

    Im Jahr 2002 hatte das Astat die erste Studie über die in Südtirol lebenden Zuwandererinnen durchgeführt. Bis zur zweiten mussten ganze neun Jahre vergehen. Das sind ziemlich viele für ein Land, in dem das Phänomen sprunghaft zugenommen hat — und wo es massive positive wie negative gesellschaftliche Auswirkungen entfalten könnte. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden

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  • Rita Franceschini über den Spracherwerb.
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    Rita Franceschini: Das ist natürlich schon die Realität […], dass die Italienischsprachigen weniger Deutsch können, und umgekehrt, dass die Deutschsprachigen eigentlich […] sehr wohl Italienisch zumindest verstehen und teilweise auch sehr gut sprechen. Dieses Ungleichgewicht, das dann dazu geführt hat, dass man [an der Freien Universität Bozen] des Öfteren Sitzungen dann einfach gänzlich auf Italienisch

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  • Cricket und Sprache für Pakistaner.

    Den inklusivistischen Ansatz der katalanischen Integrationsbemühungen hatte ich bereits durch die Übersetzung eines Handbuchs, das von der Plataforma per la llengua (Plattform für die katalanische Sprache) gemeinsam mit der Generalitat de Catalunya (katalanischer Staat) herausgegeben wurde, zu vermitteln versucht. Darin ist unter anderem der Vorschlag gegenseitiger Integration enthalten, bei der etwa Einheimische gemeinsam mit Migranten

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  • Kritischer Journalismus?

    Vorausgeschickt, in der Südtiroler Presselandschaft werden Zahlen, Daten und Fakten, die von Akteuren des öffentlichen Lebens verwendet werden, häufig weder überprüft noch kritisch hinterfragt. Einige Beispiele, die mir spontan einfallen: Italien hat die höchste Steuerbelastung Europas und Südtirol die höchste Steuerbelastung Italiens (Stefan Pan) Die Steuerbelastung im Gastgewerbe beträgt 70% (Walter Meister) Jeder international tätige,

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  • Pluralität zulassen.
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    Minderheiten gäbe es nicht, wenn man Pluralität zulassen würde. Prof. Rita Franceschini im Interview mit Markus Lobis zum Thema »Spracherwerb im mehrsprachigen Kontext« (Ostwest/Zigori Clubabend vom 9. Mai 2012). plädiert für die Schaffung eines Rahmens, innerhalb dessen man Pluralität auf derart natürliche Weise zulassen könnte, dass es tatsächlich keine Minderheiten mehr gäbe. Ich höre schon

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  • Wir: Spielverderber.

    Alle, die Kritik am Alpini-Happening üben, hat Arnold Tribus, Chef der Neuen Südtiroler Tageszeitung, in seinem Wochenendleitartikel präventiv-pauschal als Nörgler abgestempelt. Mitfeiern sei das Gebot der Stunde. Schließlich dächten die Alpini in Bozen ans Feiern, nicht an Libyen und ihre dort verübten Kriegsverbrechen. Sorgloser Umgang mit sich selbst — neuerdings ein Verdienst. Wehrmachtveteranen würden heute

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