Tirol/
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Spanien: Neues Kundinnendienstgesetz setzt auf Mehrsprachigkeit.
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Ende September hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass das neue spanische Gesetz, das speziell den Kundinnendienst von Großunternehmen reglementiert, aufgrund einer Einigung zwischen der Regierungspartei PSOE von Pedro Sánchez und Junts von Carles Puigdemont voraussichtlich auch die Mehrsprachigkeit vorschreiben würde. Und so ist es gekommen: Der spanische Kongress hat die Vorlage inzwischen bereits genehmigt, derzufolge
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OP-Informationssystem nur auf Italienisch.
Sabes–
Bei der Landtagssitzung vom 25. November hat LAbg. Franz Ploner (Team K) im Rahmen der aktuellen Fragestunde das neu eingeführte klinische Informationssystem Digistat für die OP-Säle der Südtiroler Krankenhäuser thematisiert. Die Eingabemasken und alle hinterlegten Dokumente des insgesamt 3,3 Millionen Euro teuren Systems seien ausschließlich auf Italienisch vorhanden. Der zuständige Landesrat Hubert Messner (SVP) ließ
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Die ladinische Schule vernachlässigt die ladinische Sprache.
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Gestern hatte ich aus einem Salto-Podcast vom 11. Dezember zitiert, in dem Sofia Stuflesser vom ladinischen Schulamt betont hat, dass zwei Wochenstunden Ladinisch »absolut« zu wenig seien, um die Sprache zu erhalten. In den Dolomiten war bereits am 2. Dezember ein Artikel mit dem Titel »Zwei Stunden sind zu wenig« erschienen. Darin wurde über eine
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Troppo poche ore di ladino.
Quotation–
Attualmente lo status [della lingua ladina] è molto buono, e questo è un fatto molto positivo. Però la qualità della lingua non è più così buona come 20-30 anni fa. E un altro fatto interessante che osservo nella nostra valle è che anni fa, quando andavo a scuola io, a Ortisei [Urtijëi] si sapeva meglio
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La verità alternativa di Galateo.
Atreju–
Il quotidiano A. Adige cita così Marco Galateo (FdI) che, nonostante i suoi pochi voti, è potuto andare ad Atreju da trionfatore grazie all’SVP: Oggi torno su questo palco da Bolzano come il primo vicepresidente della Provincia di destra nella storia. È una cosa che mi emoziona profondamente. Questo risultato è merito vostro, merito di
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Metropole hinterm Wald.
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Manche Geschichten, die das Leben schreibt, kann man sich gar nicht ausdenken. So wie diese. Im fernen Jahr 2008 sorgte eine Ausstellung im damals neu eröffneten Bozner Museion für Aufsehen und große Empörung. Besser gesagt war es eines der darin gezeigten Kunstwerke, der Frosch am Kreuz (»Zuerst die Füße«) von Martin Kippenberger, der die Gemüter
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Welterbe Canederli.
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Der italienische Gastronationalismus, eine Spielart des banalen Nationalismus, ist an seinem vorläufigen Höhepunkt angelangt — mit der Ernennung der italienischen Küche, was auch immer das genau sein soll, zum immateriellen Unesco-Weltkulturerbe. Welche Folgen das etwa für Südtirol hat, zeigt sich bereits: Vizelandeshauptmann Marco Galateo von den neofaschistischen Fratelli d’Italia ließ es sich nicht nehmen, umgehend
