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  • Neuer Autonomy Policy Brief.

    Seit 2023 veröffentlicht das an der Eurac angesiedelte Center for Autonomy Experience jeweils im Dezember einen sogenannten Autonomy Policy Brief, der eine übersichtliche Zusammenfassung der autonomiepolitischen Entwicklungen des jeweiligen Jahres in Südtirol liefert. Für das soeben zu Ende gegangene Jahr ist die dritte, von Jakob Volgger und Marc Röggla verfasste Ausgabe des Briefs am 6.

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  • Recht auf Gebrauch der Muttersprache: keine Daten.
    Sprachbarometer 2025

    Unmittelbar nach der Veröffentlichung des neuen ASTAT-Sprachbarometers wurde in den Kommentaren bereits darauf hingewiesen: Anders als die beiden vorherigen Ausgaben von 2004 und 2014 enthält jene von 2025 keine Frage mehr zum Recht auf Gebrauch der Muttersprache bei öffentlichen Ämtern. Meiner Auffassung nach handelte es sich dabei um einen der wichtigsten Indikatoren der amtlichen Sprachstudie.

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  • Asymmetrische Förderung von Rätoromanisch und Italienisch.
    Schweiz / Sprachpolitik

    Am Mittwoch hat der Schweizer Bundesrat — die Regierung der Eidgenossenschaft — eine Revision der Sprachenverordnung von 2010 genehmigt, die es dem Bundesamt für Kultur (BAK) fortan ermöglicht, die beiden kleineren Landessprachen Italienisch und Rätoromanisch auch außerhalb ihrer angestammten Sprachgebiete, die sich in den Kantonen Tessin und Graubünden befinden, zu fördern. Dem eigentlich in der

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  • ›La 2Cat‹ bereits auf Sendung.

    Im Februar dieses Jahres war angekündigt worden, dass der staatsweite öffentlich-rechtliche Rundfunk Spaniens (RTVE) in Katalonien seinen zweiten Kanal (La 2) binnen zwei Jahren vollständig auf Katalanisch umstellen würde. Damit hätten die Bürgerinnen Kataloniens neben mehreren TV-Sendern der Generalitat de Catalunya und der Stadt Barcelona einen weiteren Kanal in ihrer Landessprache zur Verfügung. Am 28.

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  • Commercio e ristorazione:
    Barcellona fa rispettare i diritti linguistici.

    La Città di Barcellona ha deciso di comunicare meglio alle imprese attive sul suo territorio comunale i dettagli della legislazione linguistica vigente. Al contempo verrà intensificata l’attività ispettiva e sanzionatoria, in modo da garantire al meglio i diritti delle persone catalanofone nei negozi e nei ristoranti. Questo è ciò che recentemente ha annunciato l’incaricata alla

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  • In Spagna le grandi imprese dovranno comunicare in catalano.
    Oltre a basco, galiziano e castigliano

    In Catalogna le imprese hanno già l’obbligo di rivolgersi in catalano alla clientela che parla tale lingua. Un dovere analogo, che si traduce in un diritto per la cittadinanza, in Sudtirolo non esiste. Ora una modifica al disegno di legge che regolamenterà il servizio alla clientela delle ditte in Spagna prevede di introdurre l’obbligo di

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  • Barcelona hat eine Sprachbeauftragte.

    Das Amt ist direkt dem Bürgermeister unterstellt und wird Maßnahmen ergreifen, die den Niedergang der katalanischen Sprache in der Hauptstadt von Katalonien stoppen und umkehren sollen. Angekündigt hatte Jaume Collboni (PSC), der sozialistische Bürgermeister von Barcelona, die Einrichtung eines Sprachbüros im Dezember 2024. Rund ein halbes Jahr später ist es so weit. Zuvor war in

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  • Québec: Spazio predominante al francese nelle insegne.

    Dal 1° giugno di quest’anno in Québec è entrata in vigore una novità relativa alle insegne dei negozi e pubblici esercizi sulle facciate degli edifici. D’ora inanzi, infatti, il francese, lingua minoritaria in Canada, vi dovrà godere di uno spazio «nettamente predominante». Il regolamento esecutivo della legge precisa come ciò significhi che nelle insegne che

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