Behauptungen als Basis neuer Schulpolitik.

Cornelia Brugger in der Tageszeitung vom 12.12.2013:

Im Wahlkampf haben Sie noch gesagt[, die] italienschen Schüler würden die Zweitsprache mittlerweile besser beherrschen als die deutschen Schüler…

Das stimmt. Bei dieser Meinung bleibe ich auch. Die Maßnahmen der vergangenen Jahre haben sich bezahlbar (sic) gemacht.

Die erste Nichtgewählte der 6,7%-Partei PD versucht der Landesregierung derzeit ihre Vorstellungen von Bildungspolitik aufzuzwingen. Dies anscheinend auf der Grundlage von persönlichen Meinungen und Behauptungen.

Es gibt weder belastbare Daten, dass die von Brugger erwähnten Maßnahmen (CLIL) wirklich fruchten, geschweige denn irgendwelche nachvollziehbaren Belege, dass der von Brugger in die Welt gesetzte Mythos, italienische SchülerInnen könnten mittlerweile besser Deutsch als umgekehrt deutsche SchülerInnen Italienisch, etwas mit der Realität zu tun hat.

Siehe auch: [1] [2] [3]

6 Replies to “Behauptungen als Basis neuer Schulpolitik.”

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