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Kronbichler quiz.

Spruchband.
Foto: Stol.

La manifestazione […] era un contenitore per trasmettere un messaggio politico molto forte e chiaro che è stato fatto passare per una sagra, con la complicità della Svp […]

Voglio dire che ho anche visto un’estetica da tempi bui, con questi ragazzini che sfilano […] e un abuso di retorica che risuscita brutti ricordi. In Germania una cosa del genere non sarebbe mai stata ammessa per l’imbarazzo che avrebbe creato. Molta gente per bene, anche tra i tedeschi, l’ha notata.

Mi chiedo se invece non fosse stato il caso diffondere il messaggio di non andare per una forma di protesta democratica. Per questo voglio lanciare un appello generale a una nuova Resistenza democratica in difesa dello Statuto. Abbiamo sorvolato per troppo tempo, me compreso, su questi discorsi; li abbiamo trattati bonariamente per evitare di accendere rancori […]; vorrei invece rilanciare l’idea di una “giornata dell’Autonomia”, una festa vera, piena di contenuti per diffondere la cultura del vero patrimonio che stiamo amministrando […]

Domanda: A che cosa si riferisce il deputato Florian Kronbichler, appartenente a un partito pacifista e antimilitarista, nell’intervista (apparsa oggi sull’A. Adige) da cui sono tratti questi frammenti?

Risposte possibili:

  1. A un evento politico organizzato da un’associazione privata sabato scorso.
  2. A un’adunata di veterani dell’esercito a Bolzano nel 2012.

Fra tutte le risposte corrette inviate a Florian Kronbichler sarà sorteggiato un corso di logica e di coerenza politica.

Vedi anche: 1/ 2/ 3/ 4/

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5 replies on “Kronbichler quiz.”

Frage mich tatsächlich in welcher Welt der Herr Kronbichler lebt. Leidet der Typ unter Realitätsverlust? Oder äußert sich starres Festhalten an ideologischen Schablonen zwangläufig in oben zitierten Äußerungen?

In Germania una cosa del genere non sarebbe mai stata ammessa per l’imbarazzo che avrebbe creato.

Hätte Herr Kronbichler in Deutschland auch eine journalistische Auszeichnung erhalten?
Unserem Autonomie-Patrioten fällt zum Thema Autonomie meist nur Abschaffung der Ansässigkeitsklausel, Abschaffung des Proporzes und Immersionschule ein.

In Germania una cosa del genere non sarebbe mai stata ammessa

Könnte man diesen Herrn mal bitte aufklären dass es in Deutschland wohl auch unmöglich wäre, als Grüner mit Preisen und Lobgesängen aus dem nationalistischen Lager in der Bundeswehr überhäuft zu werden (er hat ja den Journalistenpreis bei der diesjährigen Adunata bekommen).
Außerdem sollte man endlich auch einmal den Mut aufbringen die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist F. Kronbichlers und auch z.B. L. Steurers gutes Recht (das Interview mit ihm ist m.M. nach fast noch eklatanter, ganz im Sinne des Nationalstaates) italienisch-patriotisch gesinnt zu sein (vielleicht auch etwas nationalistisch?). Nur sollte man dies wirklich auch einmal ehrlich sagen und sich nicht hinter irgendwelchen grün-alternativen Parolen verstecken, denn dies mutet etwas kurios an.

Was für ein Reinfall:

Das sogenannte Unabhängigkeitsfest der Schützen und ihrer Referenzparteien vom Samstag in Meran darf in seiner politischen Sprengkraft nicht bagatellisiert werden. Die Südtirol-Autonomie ist in Gefahr, und wir schauen zu.

Das lässt die Sorge aufkommen, dass auch für Zeller und also auch für die Südtiroler Volkspartei (denn jemand anderes spricht ja nicht) nur der drohende Verlust des Status eines EU-Staates gegen jede weitere Befeuerung des Selbstbestimmungskurses spräche. Solche Haltung ist unverantwortlich und schon halbe Mittäterschaft.

Kronbichler auf Facebook

Da lässt sich einer von ihrem Selbstverständnis pazifistisch und basisdemokratischen Partei von einer rückwärtsgewandten, militaristischen Organisation zum Journalisten des Jahres küren, gleichzeitig wird jede Art der Diskussion über die Zukunft des Landes mit “Mittäterschaft” tituliert. Was für eine Blamage!
Wieder einmal zeigen die Grünen, welch dünne Personaldecke sie haben, ansonsten ist es für mich nicht erklärbar, wie derartige Personen in Handumdrehen auf die Spitze einer Wahlliste kommen. Jedem angestammten Grünwähler (mich inbegriffen) muss es bei diesem Schauspiel den Magen umdrehen.

… angesichts der Wortmeldungen gewisser Zeitgenossen aber auch führender Landespolitiker ist es der Allgemeinheit wohl nicht bewusst, in welch surrealer Welt wir leben! – Wenn das Erwachen nur nicht zu spät erfolgt!?

Da hat doch Frau Foppa vor kurzer Zeit meine zarte Hoffnung bestärkt, dass die Grünen sich für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts aussprechen könnten – nicht, weil sie mehrheitlich eine Loslösung Südtirols von Italien befürworten, sondern um demokratische Prinzipien einzuhalten.
Und nun, ist das grüne Politik: Frau Jekyll und Mister Hyde in einer Partei?

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