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Krankes Gesundheitssystem.

Seit einer schweren Krankheit vor 20 Jahren muss ich im Zwei- bis Vier-Wochen-Rhythmus die Gerinnung meines Blutes kontrollieren lassen. Bislang habe ich das noch immer im Stubaital gemacht und das funktionierte so:
Ich gehe — egal an welchem Wochentag irgendwann zwischen 7 und 19 Uhr — zu meinem Hausarzt. Ich muss weder den Arzt sprechen, noch im Wartezimmer Platz nehmen, sondern gehe direkt nach Registrierung meiner E-Card in ein kleines Zimmer, wo mir eine Assistentin in den Finger stupft und ein paar Tropfen Blut entnimmt. Dann kommt dieses Blut in einen so genannten »Coagu-Check« und ich hab binnen 30 Sekunden das Ergebnis. Wenn dieses innerhalb des therapeutischen Bereichs liegt, bleibt die Dosierung meines Medikaments automatisch gleich und ich brauche nicht zum Arzt. Ich trage den Wert selber in meinen Ausweis ein und verlasse im Regelfall und im Durchschnitt nach fünf Minuten die Praxis. Nebenbei erwähnt: Ich bin ganz normal pflichtversichert. Bezahlt habe ich für die Bluttests jedoch noch nie einen einzigen Cent.
Als Alternative gäbe es noch die Möglichkeit, sich kostenlos ein Schnelltestgerät zu leihen und die Bluttests selbst durchzuführen.
Da ich nun etwas seltener im Stubaital bin, habe ich mich entschlossen, den Blutwert ab jetzt in Südtirol kontrollieren zu lassen und das funktioniert so:
Obwohl ich diesen Test nach derzeitigem medizinischen Wissensstand für den Rest meines Lebens machen werde müssen, darf ich jedes Mal wenn eine Blutprobe bevorsteht (also alle zwei bis vier Wochen) meinen Hausarzt aufsuchen (vier Mal in der Woche nur vormittags von 8 bis 12 Uhr oder einmal nachmittags von 16 bis 19 Uhr möglich). Aber nicht etwa, um dort den Test zu machen, sondern um mir eine Überweisung zu holen, mit der ich mich dann entweder zum Sprengel (Blutabnahme zweimal in der Woche von 8 bis 9 Uhr möglich) oder ins Krankenhaus (täglich von 7.30 bis 12 Uhr) begeben muss. Dort sitze ich dann nach zweimaliger Anmeldung (Hauptanmeldung an der Pforte und dann noch einmal im Blutlabor) mit einer Nummer im Warteraum und harre der Dinge bis mir venös eine Ampulle Blut abgezapft wird. Ergebnis bekomme ich aber noch keines. Dieses leitet der Sprengel oder das Krankenhaus nämlich erst am Nachmittag an den Hausarzt weiter, den ich dann neuerlich aufsuchen muss (an einem anderen Tag versteht sich), damit dieser die Dosierung in meinem Ausweis vermerkt. Für das ganze Prozedere, bei dem einige Stunden draufgehen, darf ich dann auch noch bezahlen. (Ironie am Rande: Mein Hausarzt verfügt – im Gegensatz zu vielen anderen Südtiroler Hausärzten – sogar über einen Schnelltester. Dieser sei aber nur für Notfälle. Regelmäßige Tests würden nicht rückerstattet, sondern müssten komplett in Rechnung gestellt werden.) Um wenigstens einen Teil der Kosten zu sparen, musste ich mir jetzt eine Überweisung für die Gefäßchirurgie ausstellen lassen, wo man mir eine so genannte »Ticketbefreiung« (dass man für medizinische Leistungen ein »Ticket« benötigt, war mir auch neu) ausstellte, die ich alle drei Jahre erneuern muss, obwohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass mir nicht spontan eine neue Hohlvene nachwächst.
Neben der Entmündigung der Patienten und Hausärzte sind es vor allem die Absurdität des bürokratischen Prozedere und der damit einhergehende Zeit- und Kostenaufwand, die mich sprachlos machen. Wieso muss ich für etwas, das ich in satter Regelmäßigkeit voraussichtlich den Rest meines Lebens machen muss, jedes einzelne Mal eine Überweisung holen? Ganz als ob ich mir meine Krankheit im Zwei-Wochen-Rhythmus immer wieder bestätigen lassen muss. Warum wird der Test nicht von den Hausärzten gemacht? Warum wird der viel weniger zeit- und kostenaufwändige Schnelltest nicht rückerstattet? Wieso muss ich um eine »Ticketbefreiung« regelmäßig im Krankenhaus ansuchen? Warum muss ich überhaupt für etwas bezahlen, das eine chronische Erkrankung betrifft? Wieso braucht es drei Gänge (Hausarzt, Blutlabor, Hausarzt) für einen Routinebluttest? Warum kann ich mich nicht selbst testen bzw. zumindest selbst dosieren, solange der Wert im therapeutischen Bereich liegt? Hat irgendwer plausible Antworten für mich oder ist das alles einfach nur krank?

Siehe auch:

Comparatio Gesundheit Service Public | | | | Nord-/Osttirol Südtirol/o | Sabes | Deutsch

36 replies on “Krankes Gesundheitssystem.”

ich hüte mich vor dieser “alles besser – alles schlechter” mentalität. zum beispiel schätze ich die vorzüge eines südtirol-passes ungemein. so etwas gibt es in nordtirol nicht.
ich wollte einfach nur ein paar dinge aufzeigen, die an absurdität schwer zu überbieten sind.

Wir “Italiener” kennen das gar nicht anders. Für uns war es immer schon so. Wir sind sogar froh, wenn wir im Wartesaal nur drei Leute vor uns haben…

Du müsstest diesen Artikel in italienischer Sprache in einer italienischen Tageszeitung mit grosser Auflage veröffentlichen, damit den Italienern bewusst wird, wie umständlich/schwerfällig/ungeschickt/kostspielig ihr System ist, und dass es anders/einfacher/kundenfreundlicher/günstiger auch geht.

Dieses System ist für jeden Österreicher oder Deutschen nur schwer nachvollziehbar, allerdings scheint es für Südtiroler, die das von klein auf gewöhnt sind, völlig normal. Ich habe genau diese Diskussion schon sehr häufig geführt, Ergebnis war immer “hier ist es doch gar nicht so schlecht, geh mal weiter in den Süden”, nach dem Motto unter den Blinden ist der einäugige König.

Nachtrag:
der Bluttest, den ich machen muss, ist keine seltenheit. speziell ältere menschen sind häufig antikoaguliert. oben beschriebenes prozedere durchlaufen wöchentlich also tausende südtiroler.

Gratulationen für deine Trilogie des Hyperformalismus.
Einerseits beweihräuchert sich Südtirol wenn wir in den “nationalen” Statistiken unter den zehn besten Provinzen liegen – wo bleibt da der Blick nach Europa unserer Unionisten und Autonomiepatrioten, die den Unabhängigkeitsbefürwortern ja gerne Engstirnigkeit und Rückfall ins 19 Jh. unterstellen – andererseits ist das italienische Verwaltungssystem von einem beinahe nicht reformierbaren Hyperformalismus gekennzeichnet.
Vor Wahlen wird gerne von Bürokratieabbau gesprochen, Ich möchte von den sogenannten Autonomieparteien mal konkret wissen, wie dies innerhalb des zentralstaatlichen Kontextes umgesetzt wird. Vor allem unsere Realpolitiker sollten der Bevölkerung diesbezüglich mal ein klares Konzeptpapier vorlegen.

Hallo Harald,

ich hätte eine Frage an dich.
Wie funktioniert das bei euch mit den Zahnärzten? Ich frage, weil ich seit 8 Jahren regelmässig nach Nortdtirol zum Zahnarzt fahre, und da ist mir aufgefallen dass die Kunden(so MUSS man das bei diesem Zahnarzt nennen)immer so ne Karte rauziehen, die wird eingescannt, und dann geht der Kunde, ich habe da noch nie Bargeld gesehen, ausser wenn ich bezahle.:-]
Alles gratis oder was?

die meisten basisleistungen beim zahnarzt sind wie bei jedem anderen arzt von der krankenkasse gedeckt. die karte die du siehst, ist die e-card (österreichische versicherungskarte über die die leistungen verrechnet werden). eine normale füllung, ein normaler kontrolltermin, zahnsteinentfernung und dergleichen sind kostenlos. für keramikfüllungen, zahnersatz, zahnregulierungen usw. zahlt man einen aufpreis auf den kassentarif.

Der PT- Test wird von VIELEN Hausärzten gemacht , genau so wie du es vom Stubaital gewohnt warst ;) vlt. solltest du mal mit deinem Hausarzt sprechen und evtl auch einen Hausarztwechsel in Erwägung ziehen ;)

wenn er nicht von der Krankenkasse bezahlt wird , dann bezahlt ihn der Hausarzt selber .. auf alle Fälle bezahlt der Patient selber nix, wenn die Probe beim Hausarzt gemacht wird !

ich habe bereits hausarzt gewechselt, da mein vorheriger kein gerät hatte. dann hab ich von meinem jetztigen hausarzt erfahren und dass er über einen schnelltester verfügt. im glauben, dass das dann so geht wie im stubaital, habe ich gewechselt. als ich dann fragte, ob wir den schnelltest machen können, hab ich die oben beschriebene antwort bekommen.
kosten werden nicht rückerstattet. hausarzt müsste das aus eigener tasche berappen (warum sollte er mir den test mein leben lang “schenken”). also müsste ich zahlen. mit der standardregelung bekomme ich wenigstens einen teil rückerstattet.

Das Hausarztsystem in Italien und Österreich ist komplett unterschiedlich. Beides hat Vor- und Nachteile. In Italien bekommt der Hausarzt eine Pro-Kopf-Quote, unabhängig von der Anzahl der Leistungen. In Österreich hingegen ist alles leistungsorientiert, der Hausarzt bekommt nur für erbrachte Leistungen sein Geld, unabhängig von der Anzahl der Patienten. Aus diesem Grund wird ein österreichischer Hausarzt versuchen, so viele Leistungen wie möglich mit der Krankenkasse zu verrechnen, denn das ist sein Einkommen. So machen österreichische Hausärzte EKG, Blutproben und viele andere Untersuchungen, die bei uns nur im Krankenhaus durchgeführt werden. In Italien hingegen muss ich einen Hausarzt wählen, der bekommt dann sein Geld für mich, auch wenn ich jahrelang nicht auftauche. Deshalb haben unsere Hausärzte wenig Grund, das Leistungsangebot auszuweiten, beispielsweise werden oft einfachste Tätigkeiten, wie Verbandswechsel, nicht ausgeführt, da uninteressant. Die Autonome Provinz Bozen versucht dem gegenzusteuern, da die Erste-Hilfe-Abteilungen oft mit Bagatellleistungen überrannt werden, allerdings wollen die Hausärzte jede zusätzliche Leistung vergütet bekommen. Absurd ist für mich beispielsweise die Tatsache, dass für die Benutzung eines Computers zur Patientenverwaltung (eigentlich eine Selbstverständlichkeit) es zusätzliche Vergütungen gibt. Je nach Anzahl der Patienten sind auch die Öffnungszeiten geregelt, soweit ich informiert bin, bis 1.000 Patienten zwei Stunden am Tag, der Arzt selbst ist aber 24 Stunden im Dienst. Der Vorteil unseres Systems liegt darin, dass der Hausarzt sich auch Zeit für einen Patienten nehmen kann, in Österreich hingegen muss leistungsorientiert so viel wie möglich gemacht werden, da bleibt oft kaum Zeit für ein eingehendes Patientengespräch. Ich finde, eine Mischform wäre die ideale Lösung, wobei der Leistungsumfang hier deutlich ausgeweitet werden müsste, am besten festgeschrieben in einem Katalog an Mindestleistungen, die erbracht werden müssen.

Was soll man da noch sagen, ich verstehe unsere Eva immer besser.
Ich als “Italiener” zahle in Imst schon zirka die Hälfte wie hier in Italien, und wenn es nach Eva ginge, würde ich gar nichts mehr bezahlen.

Ich war heute im Brixner Krankenhaus, Blutproben und EKG nach Überweisung durch meinen Arzt:

  • Warteschlange in der Annahme zur Anmeldung.
  • Zweite Anmeldung an der Blutabnahme und Blutabnahme nach Aufruf.
  • Dritte Anmeldung in der Medizin und EKG nach Aufruf.
  • Erneute Warteschlange an der Annahmestelle zur Ticketbezahlung: 47,90€!! (Warum kann man das Ticket nicht gleich bei der Annahme einheben?)
  • Übermorgen Ergebnisse abholen oder nochmal zum Hausarzt.

Was ist das für ein öffentliches Gesundheitssystem? Nicht nur, dass man wegen Blutproben und EKG ins Krankenhaus muss und mehrere Stunden verliert… aber das Ticket! Für 50,- € krieg ich auch beim Privatarzt dieselben Leistungen, nur eben wesentlich unbürokratischer. Und bei solch gesalzenen Preisen frage ich mich, warum das öffentliche Gesundheitssystem überhaupt in Geldnöten steckt.

Das mit dem Ticket ist in Brixen sehr unglücklich gelöst, in Bruneck ist das besser. Anscheinend würde dieses System eingeführt nachdem viele nicht direkt Zahlten.

ich hab mich auch schon gefragt, wo da der “versicherungscharakter” des gesundheitssystems liegt, wenn man ohnehin gefühlt alles selber bezahlen muss und wofür die beiträge verwendet werden, die ich einzahle.

Eine sehr komplexe Thematik:
1. Blutproben und EKG sind normalerweise günstig. Sicher gibt es Spezialwerte, welche man beispielsweise in Deutschland bestimmen lassen muss. Normalerweise bekommt man bei einem durchschnittlichen österreichischen Hausarzt eine Blutprobe und ein EKG günstiger oder zumindest stressfreier.
2. Die Frage nach dem Versicherungscharakter ist sehr spannend: Ich bin der Meinung, dass man zwischen einerseits berechenbaren Bagatellleiden (Knochenbruch, Nasennebenhöhlenentzündung, Grippe, etc.) und außerordentlichen Krankheiten (z.B. Krebs, Herzinfarkt, etc.) unterscheiden sollte. In Singapur wird das so gemacht, dass man wahrscheinliche, tagtägliche Leiden aus einer eigens eingerichteten Sparanlage (sogenanntes Medisave) zahlt. Das ist so eine Art Sparbuch für Krankheitsfälle, auf welchem von Geburt an ein Guthaben angespart wird.
Spezielle Erkrankgungen wie Krebs werden von einer Versicherung abgedeckt. Da diese Versicherung nicht auch die oben beschriebenen Bagatellleiden abdecken muss, kann sie zu wesentlich günstigeren Konditionen angeboten werden.
Für jene, die durch den Rost fallen (in Singapur rund 10%) gibt es noch ein über Steuern querfinanziertes Auffangnetz. Ich finde dieses Konzept vernünftig.
3. Es wird noch schlimmer werden. Demografisch betrachtet werden wir in Zukunft eher mehr als weniger Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen haben. Wenn man trotzdem am Sparkurs festhält, entsteht dadurch eine Lücke. Diese Lücke wird zwansgsläufig durch private Angebote aufgefüllt werden. Wenn wir vernünftig sind, müssen wir uns heute schon fragen, wie ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen (ärztlichem) Unternehmertum und Öffentlicher Hand in der Medizin aussehen kann.

Der ganz normale Wahnsinn:
Ich brauche einen Termin für eine ganz normale Augenvisite. Anruf im Krankenhaus wg. der Vormerkung. Nach einer halben Stunde Warteschleife wird mir gesagt, ich brauche dazu eine Einweisung vom Hausarzt. Ich gehe zu diesem und warte knapp zwei Stunden, bis ich den roten DIN-A5-Zettel in den Händen halte. Erneuter Anruf im Krankenhaus, diesmal klappt es bereits nach 15 Minuten. Termin würde ich in ca. fünf Monaten erhalten. Ich lehne dankend ab und rufe bei einem privaten Augenarzt an. Fast erschrocken, bekomme ich einen Termin in zwei Tagen, Uhrzeit kann ich mir (fast) aussuchen. Ich zahle 70 EUR, gehe mit der Rechnung und der Einweisung des Hausarztes in die Krankenkasse – was mich eine erneute Stunde kostet – und bekomme 50 EUR zurück. Die Visite hat mich also 20 EUR gekostet, was ich fast auf den Euro genau auch im Krankenhaus bezahlt hätte.

etwas, das funktioniert, muss nicht notwendigerweise privat sein, und etwas, das nicht funktioniert, nicht notwendigerweise öffentlich.

ich bin nach wie vor auch in österreich öffentlich krankenversichert. und ich kenne weder monatelange wartezeiten auf termine für fachärztliche untersuchungen noch so etwas wie ein “ticket”. für medizinisch notwendige untersuchungen oder behandlungen habe ich noch nie etwas bezahlt. auch nicht beim zahnarzt.

zudem ist das österreichische system viel “prophylaktischer” orientiert. während man sich hier aufgrund der zu erwartenden kosten überlegt, überhaupt ärztliche hilfe in anspruch zu nehmen, hat man in österreich jährlich das anrecht auf einen kostenlosen komplettcheck (großes blutbild, blutdruck, ekg, harn, abhören und abtasten, evtl. ultraschall, ärztliches beratungsgespräch über den lebensstil mit ausführlicher anamnese). sogar nicht-krankenversicherte (!!!) personen mit wohnsitz in österreich haben anspruch auf diese untersuchung.

ich frag mich echt, wo hierzulande das geld hingeht. die krankenkassen in österreich schreiben nämlich seit jahren schwarze zahlen – leisten aber dennoch 10mal mehr.
so können auch so “zuckerln” wie die gratiszahnspange für kinder eingeführt werden.

http://oesterreich.orf.at/stories/2663201/

Wie schwarze Zahlen?
Wie hoch sind denn die Kosten pro Person in Tirol? Und wie hoch hier bei uns?
Und wenn du jetzt noch sagst, dass die Kosten bei uns höher sind, dann bekomme ich die Krise, denn in Österreich gibts weder ein Ticket, noch zahlt man beim Zahnarzt.
Bitte sag mir, dass es nicht so ist!

Die Gefängnispopulation und die damit die damit zusammenhängenden Probleme haben in den USA ganz andere Gründe… Wie auch erwähnt wird
Und Gefängnisse sind eine Maßnahme des Staates und so ist nur er dazu berechtigt.

Des weiteren ist es ein eindeutiger Fall wenn man auf jemanden vertraut der vor allem mehr Einsparungen verspricht (Aramark), auf einmal 30 Millionen einspart (Arzona Healtcare).
Wenn man dann Firmen wie bei geo dann auch noch von “cost-saving business pactices” ist das eine Verhöhnung der Opfer und zeigt auf wie weit man in den USA mit dem corporatism geht -> 10.000$ spende…

@pérvasion
Und hier (http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=23718#comment-286492) habe ich dargestellt wie ich es mir vorstellen könnte.

Mittelfristig wird es dann eben auch beim Hausarzt – wie in den Krankenhäusern – eine Wartezeit von ein paar Monaten geben.

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