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Obstanbau ohne gefährliche Pestizide.

Auf AVAAZ.org wurde eine Petition des WWF gestartet, die auf die Eindämmung gefährlicher Pestizide im Südtiroler Apfelanbau abzielt.

Die unterfertigten Bürger fordern von der Südtiroler Obstwirtschaft, auf folgende Pestizide in Ihrem Anbauprogramm zu verzichten: CAPTAN: Ein bedenklicher Giftstoff der zur Pilzbekämpfung verwendet wird. [Er] steht im Verdacht krebserregend zu sein. CHLORPYRIFOS: Ein Insektizid, das für viele Tierarten giftig ist, unter anderem auch für die Bienen. Es steht [im] Verdacht das Nervensystem von Kindern zu schädigen. HERBIZIDE: Substanzen welche den Bewuchs unter den Obstbäumen abtöten. Ihr Gebrauch verunreinigt das Grundwasser und andere Wasserläufe. NEONIKOTINOIDE: Insektizide die für Bienen und andere Nutzinsekten sehr giftig sind.

Weshalb dies wichtig ist

In Südtirol werden in der Landwirtschaft mehr als 2.000.000 kg Pestizide pro Jahr verwendet. Viele dieser Substanzen werden als toxisch, schädlich und gefährlich für die Umwelt eingestuft. Für die Apfelproduktion werden jährlich 20–25 Behandlungen mit Pflanzenschutzmitteln durchgeführt, sie schützen die Kulturen nicht nur vor Schädlingen, sondern schädigen und vernichten auch viele Nutzinsekten, verursachen Rückstände im Boden und in Gewässern und stellen ein Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung dar. Der Zusammenhang zwischen Pestiziden und Schäden auf die menschliche Gesundheit ist bekannt. Aufgrund veröffentlichter Studien verursachen einige Pestizide Krankheiten des Nervensystems, erhöhen die Tumorraten und verringern die Fruchtbarkeit.

unterstützt die Ziele der Initiative und ruft demnach zur Teilnahme auf.

Siehe auch:

Disclaimer: Wie die Selbstbestimmungsinitiative der Süd-Tiroler Freiheit garantiert auch AVAAZ.org keinen vollständigen Schutz vor Missbrauch und Fälschung.

Ecologia Gesundheit Landwirtschaft Mitbestimmung Recht | STF-Befragung Zitać | | | Südtirol/o | | Deutsch

6 replies on “Obstanbau ohne gefährliche Pestizide.”

Die Südtiroler Optiker werden sich über einen neuen Kunden freuen!

http://www.verdi.bz.it/bye-bye-biene/
http://www.verdi.bz.it/bioland-imker-warnen-vor-massivem-insektizid-einsatz/

Aber Vorsicht: das könnte ein üble Kampagne der Grünen sein, um damit damit ihrem Ziel, die Errichtung einer kommunistischen Diktatur, näher zu kommen.
Bestes Beispiel sind einige Bundesländer in Österreich und Deutschland, wo die Grünen bereits an der Macht sind und Hunderttausende von Menschen aufgrund der kommunistischen Umtriebe der Grünen geflohen sind: Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Wien; Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein.

Nach der gestrigen Schlappe bei den österr. Nationalratswahlen haben die Grünen beteuert, sich wieder vermehrt dem Umweltschutz zu widmen. Im selben Atemzug hat die Grünen-Chefin dem Weltklimawandel den Kampf angesagt.
Die meisten Äpfel die in Österreich den Endverbraucher beglücken, kommen aus Südtirol. Es ist daher durchaus möglich, dass der eine andere mit Pestizide vergiftete Südtiroler Apfel bereits Wirkung gezeigt hat.

Liebe grüne Kämpfer für ein besseres Weltklima:
“Willst du immer weiter schweifen? Sieh das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.”

Wenn das historisch beste Ergebnis eine Schlappe sein soll, dann können die Grünen für mich ruhig weiter Schlappen einfahren. :)

Ich habe jetzt zwar neulich in einem Kommentar “die Bauern” in Schutz genommen, aber, was da auf den Plantagen in großem Stil praktiziert wird, ist ein Frevel an der Umwelt und an den Menschen. Ich kann nur sagen, gut, dass dies hier zum Thema gemacht wird.

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