Kärnten verblödet.

H-Celovec.

Landesführer Jörg hat gestern mit der Umsetzung seiner Wahldrohung begonnen: »Kärnten wird einsprachig«. Die ersten zweisprachigen Ortstafeln wurden bereits abmontiert und durch einsprachige ersetzt.

Diese Reichskristallnacht der Slowenen nimmt BBD zum Anlass, ihre Aktion Celovec zu starten. Schreibt dem braunen Jörg (joerg.haider@ktn.gv.at) eure Meinung! Dazu stellt die Plattform folgenden Mustertext zur Verfügung:

Herr Landeshauptmann,

mit größter Empörung habe ich als SüdtirolerIn die Nachricht vernommen, dass Sie begonnen haben, in Ihrem Land zweisprachige Ortstafeln zu entfernen. Damit führen Sie nicht nur den Minderheitenschutz, die Verfassung und die Demokratie als Ganzes ad absurdum (der VfGH hat ein klares Urteil gefällt!), sondern setzen in bester rechtsextremer Manier aus kurzfristigem und zweifelhaftem politischen Kalkül auch noch das friedliche Zusammenleben der Volksgruppen aufs Spiel – ein Spiel mit dem Feuer. Mehrsprachigkeit ist keine Gefahr, sondern ein außerordentlicher Reichtum und im heutigen Europa geradezu unersetzlich. Als SüdtirolerIn bin ich über diese Entwicklung in meinem Vaterland besonders entsetzt und besorgt: Ich fordere Sie hiermit auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen und dem Urteil des VfGH endlich Folge zu leisten. Schutzrechte gelten nicht nur für deutschsprachige Minderheiten.

Hochachtungsvoll

Vorname, Name, Datum, Ort

Falls jemand einen eigenen Text vorzieht, bitte ich ihn, diesen hier als Kommentar ebenfalls zu veröffentlichen, damit ihn sich andere zueigen machen können.

  • taib

    sehr gut

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  • Étranger

    Sottoscrivo la lettera. Unica obiezione, per me, il richiamo al termine “Vaterland”. L’obiezione riguarda in particolare l’opportunità di riferirsi ad un concetto che secondo me richiama qualcosa di obsoleto.

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  • Ich selbst habe mehr als einmal über die Opportunität dieses Begriffs nachgedacht, bin jedoch – für mich – zum Schluss gekommen, dass das besondere Verhältnis zwischen Südtirol und Österreich (wie auch immer man dazu steht) durch diese Wortwahl und in diesem politischen Milieu am besten verstanden wird – und diesem Anliegen besonderen Nachdruck verleiht.

    Auch über den bewusst scharfen Ton habe ich mir Gedanken gemacht, zumal ich üblicherweise stets moderate Stellungnahmen bevorzuge. In diesem Fall jedoch scheint mir auch diesbezüglich eine Rechtfertigung vorzuliegen, da man Herrn Haider schon (zu) oft mit demokratischen Ansätzen zu begegnen versucht hat und dies angeblich nichts genützt hat. Irgendwann muss man mit gleichen »Waffen« zurückschlagen, und zwar noch bevor die Demokratie als Ganzes draufzahlt.

    I. Ü. steht selbstverständlich jedem frei, den Text nach Belieben abzuändern bzw. eine alternative Formulierung zu wählen.

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  • Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,

    mit großer Verwunderung und mit Unverständnis habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie die slowenische Minderheit in Kärnten in der Ausübung ihrer Sprache einschränken wollen.

    Unsere Vorfahren in Südtirol haben im vergangen Jahrhundert sehr viel Blut und Tränen lassen müssen, damit wir heute die Rechte haben, die uns die Ausübung unserer Kultur und Sprache garantieren. Sprache und Kultur sind ein kostbares Gut. Deren uneingeschränkte Ausübung sind ein Menschenrecht. Für jeden aufrechten Patrioten sind die Achtung vor der Kultur der anderen eine von Gott gegebene Pflicht. In unserem gemeinsamen Vaterland Österreich hatten früher 11 Sprachgruppen und drei Religion Platz.

    Viele von uns haben die Vision von einer geeinten Tiroler Heimat. Viele von uns möchten zurück nach Österreich. Aber wir wollen nur zurück zu einem Österreich, das alle Sprachen und Minderheiten repektiert.

    Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, gerne mache ich Sie darauf aufmerksam, welchen Schaden Sie langfristig in der Welt und unter den besonderen Vorzeichen in Südtirol mit Ihrer Haltung anrichten.

    Bitte nehmen Sie eine Korrektur Ihrer Sichtweise vor.

    Mit freundlichem Gruß aus Südtirol
    Georg Egger

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  • Susanne

    Ich habe das Mail verschickt. Einige Abänderungen habe ich jedoch vorgenommen:

    anstatt “Südtiroler(in)” schrieb ich “in Südtirol Geborene und Aufgewachsene” bzw. “in Südtirol Beheimatete”;
    “in meinem Vaterland” ersetzte ich mit “in Österreich”.

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  • Susanne

    Das Mail ist nicht angekommen.

    Final-Recipient: rfc822; joerg.haider@ktn.gov.at
    Action: Failed
    Status: 5.4.3 (routing server failure)

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  • Wolfgang

    Wenn es darum geht, ihre Ziele durchzusetzen, wechselt die politische Linke also je nach Bedarf prinzipenlos auf “Vaterland Österreich”! Es lebe die Prinzipienlosigkeit!

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  • Susanne, ktn.gv.at und nicht ktn.gov.at! Das war ein Fehler im Link, Asche über mein Haupt.

    Wolfgang, ich hätte lieber eine inhaltliche Stellungnahme. Ich stehe zu dieser Prinzipienlosigkeit, würde es aber anders nennen: Ich spreche mit Haider in seiner Sprache.

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  • Susanne

    Ja, danke, pé, jetzt hat es geklappt.

    Bis morgen.

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  • taib

    ah Wolfgang, wie erbärmlich, kümmere Dich doch um die Widersprüche und v.a. um die Skrupellosigkeiten Deiner rechten bzw. rechtsrechten Freunde. Du hast an pé’s Text was auszusetzen, doch an der faschistoiden Minderheitenpolitik Haiders nicht.
    Come dire: quando il dito mostra la luna, l’imbecille guarda il dito.

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  • Wolfgang

    “rechtsrechts” – welch ungeheuerliche Vorurteile gegen die kritische Minderheit, Herr Taibon! Vom Minderheitenvertreter zum Ausgrenzer und Diffamierer – die Karriereleiter im Marsch durch die Institutionen?
    Aber wie sagt man bei euch Linken: der Zweck heiligt die Mittel. Es lebe das Vaterland! Meines ist aber Deutschland!
    Zu Haider: Ich habe die faschistoide Mindreheitenpolitik von Haider nie gutgeheissen, ganz im Gegenteil – es sei aber an dieser Stelle auch an die systematische Bekämpfung alles Deutschen in Slowenien erinnert: streitet man in Kärnten wegen zweisprachiger Ortstafeln, ist in Slowenien jede Anbringung deutscher Aufschriften – auch im Privatbereich – verboten. Aber dazu seid ihr wohl zu engstirnig, und unfähg, ueber den Tellerrand hinauszublicken! Es lebe die Weltoffenheit, doch in eurem Schwarz-weiss-Film mit Pauschalisierungen und Kollektivierungen ist das sowiso nicht machbar! Du hast an der faschistoiden Minderheitenpolitik Haiders etwas auszusetzen und ich geb dir recht – aber du hast an der Politik in Slowenien, welche nicht Minderheitenpolitik bezeichnet werden kann, da die dt. Minderheit gar nicht anerkannt wid, nichts auszusetzen?
    Und wo ich den Experten vor mir habe: Ortstafeln hin und her: inwiefern werden die Slowenen sonst noch diskriminiert???

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  • taib

    ach wo, Ausgrenzer der Minderheit (meinst Du vielleicht die Minderheit der rechtsrechten). Aber klare Worte gegen rechtsrecht usw., und das ist kein Fehler und kein Vergehen.
    Deine Reaktion ist typisch für rechtsrechts: Es geht um die Kärntner Slowenen, doch Du sprichst sofort über die Deutschen in Slowenien – über die ich demnächst einen entsprechenden Artikel veröffentlichen werde (also kümmere Dich um Deinen Tellerrand bervor Du Unwahrheiten schreibst: Die Zahl der Minderheiten, über die ich Artikel veröffentlicht habe ist größer als die Zahl der Dir bekannten Minderheiten). Doch die Diskriminierung der Deutschen in Slowenien macht die Diskriminierung der Slowenen in Kärnten nicht besser. Es ist die Masche auch des Haider und anderer rechtsrechter Kameraden, jedes Mal von den Deutschen in Slowenen zu sprechen, um von den Kärntner Slowenen abzulenken.
    Und was die Kärntner Slowenen betrifft, so sind diese in Amtssprache, Unterricht der Muttersprache, Medien, Kulturförderung, politischer Vetretung, Selbstverwaltung absolut diskriminiert. Deine diesbezügliche Frage ist naiv.

    Im übrigen bleibt mein Vorwurf aufrecht, dass Du Dich am Wort “Vaterland” festbeisst (wie ein Foxterrier) anstatt Dich mit den Kärntner Slowenen zu solidarisieren. Aber Minderheitenrechte gelten für Leute wie Dich ja nur für die Deutschen.

    Die Kärntner Slowenen sind in Anwendung der Muttersprache,

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  • Wolfgang, das Argument der Gegenseitigkeit lasse ich gelten: Slowenien und Österreich sollten zu einem gemeinsamen Abkommen über die Behandlung der respektiven Minderheiten gelangen, wie dies zwischen Dänemark und Deutschland der Fall ist. Allerdings rechtfertigt die Verfolgung dieses Ziels nicht die Verfolgung der Slowenen in Kärnten – und vor allem die Missachtung der Verfassung, auch nicht vorübergehend.

    Was ich nicht gelten lasse, ist der Vorwurf mangelnder Gegenseitigkeit an meine/unsere Adresse. Ich bin dir für meine Tätigkeit zwar keine Rechtfertigung schuldig, doch ich glaube, dass eine Erläuterung fällig ist, damit auch andere verstehen, nach welchen Kriterien ich vorgehe: Diese Plattform befasst sich vordergründig mit Südtirol, schielt aber gleichzeitig nach Italien und Österreich, um dort Ungereimtheiten, aber auch positive Entwicklungen aufzuzeigen. Ihr Ziel ist jedoch nicht in erster Linie der europa- oder gar weltweite Minderheitenschutz, den sie zwar unterschreibt, aber nicht selbst vorantreibt. Wenn wir also unseren Nachbarn auf die Finger schauen, so v. a. aus einer projektimmanenten Perspektive (»Was macht das angebliche Vaterland, was macht das aufoktroyierte?«). Andere Erfahrungen (Katalonien, Baskenland, Schweiz, Quebèc, Luxemburg…) werden dagegen dann analysiert, wenn wir glauben, u. U. was von ihnen lernen/abschauen zu können. Die Deutschen in Slowenien fallen in keine der genannten Kategorien.

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  • Wolfgang

    Ich bin auf jeden Fall gegen die dummen und populistischen Ortstafelstreitereien des Dr. Haider! Nur um das mal gleich klarzustellen!Nur glaube ich, wird das Schicksal der Slowenen in Kärnten von der politischen Linken instrumentalisiert, um Stimmung gegen Österreich zu machen und von den lokalen, volkstumspolitischen Ungereimtheiten abzulenken!

    Zu taib:
    “für Leute wie Dich”
    “rechtsrechts”
    “Deiner rechten bzw. rechtsrechten Freunde”
    Du, lieber Mateo bist schon sehr sehr überheblich, vorurteilsbelastet und ausgrenzerisch! Aber egal – ich will darauf nicht mehr eingehen! Wenn das die Werte sind, die Du vertrittst und auf Toleranz, Gemeinschaftssinn, Diskussion und Meinungsfreiheit pfeifst, dann musst du mit deinem “linkslinken” (frei nach taib) Gewissen eben selbst klar kommen!
    “Und was die Kärntner Slowenen betrifft, so sind diese in Amtssprache, Unterricht der Muttersprache, Medien, Kulturförderung, politischer Vetretung, Selbstverwaltung absolut diskriminiert.”
    Inwiefern? Nenne doch konkrete Bsp., denn ich kann mir nicht vorstellen, was genau du darunter verstehst! Und nur zur Erinnerung: im Herbst 2000 haben die drei „EU-Weisen“ Österreichs Minderheitenpolitik als europaweit vorbildlich gewürdigt , was ein wesentlicher Grund für die kurz danach erfolgte Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Österreich gewesen ist! In einer offiziellen Broschüre konnte damals das Amt der Kärntner Landesregierung auf nachstehende Rechte und Einrichtungen hinweisen:
    „14 mehrsprachige Kindergärten mit 18 Gruppen betreuen rund 400 Kinder. 65 Elementarschulen unterrichten 1750 Volksschüler zweisprachig. 440 Schüler besuchen die slowenische Musikschule. Über 3000 Höhere Schüler haben in Kärnten Slowenischunterricht. Zwei kulturelle Dachverbände mit ca. 80 Ortsvereinen der Slowenen. Drei Wochenzeitungen, ein Monatsmagazin, eigene ORF-Programme und Privatradios. Sechs bäuerliche Genossenschaften, sieben slowenische Banken mit 15 Filialen. Vertretung in allen demokratischen Organen.“

    Es ist die Masche auch des Frasnelli Hubert und anderer linksradikaler Genossen, jedes Mal von den Slowenen in Kärnten zu sprechen, um von den Deutschen in ST abzulenken und Stimmung gegen Austria zu machen!

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  • Über andere will ich mich jetzt hier nicht äußern, weil ich nicht der Auffassung bin, dass ich hier »die Linke« vertrete, wie du weiter oben meinst. Nur weil ich mich als liberalen Sozialdemokraten definiere, bedeutet das noch lange nicht, dass ich den Anspruch erhebe, für die Linke zu sprechen.

    Persönlich jedoch glaube ich, dass mit dieser Plattform ziemlich eindrücklich bewiesen ist, dass wir das Slowenenproblem nicht populistisch und/oder zur Ablenkung missbrauchen, denn wir setzen uns mit aller Glaubwürdigkeit in weit höherem Maße fürs Wohl sämtlicher Sprachgruppen (ja, auch der Ladiner!) in Südtirol ein. Da ist es um die Redlichkeit uns fremder politischer Akteure weit schlimmer bestellt, findest du nicht? Jedenfalls verbitte ich mir Unterstellungen, wie du sie hier zum Besten gibst, aufs Heftigste.

    Was die Situation der Slowenen betrifft, so freue ich mich dagegen auf eine offene und ehrliche Diskussion – konstruktive Kritik aufgrund von sachlichen Argumenten ist höchstwillkommen.

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  • taib

    Wolfgang, da wird ja klar, worum es Dir geht. Bei dir hat nur der deutsche Chauvinismus Platz, trotz anderweitiger Behauptungen. Und Dein “linkslink” gibt es längst, und zwar von rechtsextremen Genossen. Ein sehr bekannter Kärnner Slowene, den ich vor kurzem bei einer Tagung gesehen habe, sprach – in Abwandlung dieser rechtsextremen Diktion – sarkastisch von “rechtsrecht”. Hat mir gefallen und trifft für Dich auch zu.
    Was die Slowenen betrifft: Du übernimmst die Propagandaposition des Haider Jörg, des Abwehrkämpferbundes, des KHD.

    Wenn Du aber Hubert Frasnelli als “linksradikal” bezeichnest, so muss man schon an Deiner politische Zurechnungsfähigkeit zweifeln.

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  • taib

    Kärntner Slowenen: in einer kurzen historischen Periode von 45.000 auf 12.000 geschrumpft.
    Ich schlage vor, diesen vorbildlichen Minderheitenschutz auf die deutschen Südtiroler anzuwenden.

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  • Wolfgang

    “Kärntner Slowenen: in einer kurzen historischen Periode von 45.000 auf 12.000 geschrumpft.”

    Welche Massnahmen wurden von der Kärntner Landesregierung konkret unternommen, um dies zu bewirken???

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  • Susanne

    Ich möchte jetzt nicht für Wolfgang sprechen, dafür kenne ich ihn zu wenig. Ich weiß jedoch, dass er in der ehemaligen DDR beheimatet ist und – nicht deshalb, aber doch – weder rechts noch rechtsrechts ist.

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  • schnèeflocke

    “Als Südtiroler bin ich über diese Entwicklung in Österreich, das ich als kulturelles und historisches “Vaterland” betrachte, besonders entsetzt und besorgt.”

    Ansonsten mit Mateo solidarisch.

    Werner

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  • Wolfgang, beim Minderheitenschutz geht es vor allem darum, welche Maßnahmen die Landesregierung nicht ergriffen hat, um dies zu verhindern.

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  • Wolfgang

    Dann wird die slowenische Minderheit also plötzlich nicht diskriminiert, sondern “nur” nicht gefördert? Taib spricht aber konkret von Diskriminierung! Ich will deshalb von ihm konkrete Beispiele der Diskriminierung, denn wer A sagt, muss auch B sagen!
    Grüße aus Mitteldeutschland!

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  • taib

    http://www.gfbv.it

    da gibt es viel Material zum Thema.

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  • Wolfgang

    Ich will jetzt nicht stundenlang Material durchlesen!
    Ich verlange von Dir als Experten jetzt und hier die wichtigsten Diskriminierungsmaßnahmen der Kärntner Unregierung, auch im Stichpunktformat – insofern es sich um Diskriminierung handelt (pé behauptet ja was anderes)! Denn Um-den-Brei-Herumargumente kann ich mir auch sparen…. dann als los!
    Grüße, Wolfgang

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  • taib

    also, Deinen Kommandierton kannst Du anderswo anwenden, hier nicht, ich bin nicht Dein Knecht und Diener.

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  • Wolfgang Manninger

    Ich nehme den Kommandierton offiziell zurück und entschuldige mich vielmals dafür. Könntest du mir nun aber vielleicht kurz und bündig die Diskriminierungen der Kärntenr Landesregierung nennen oder geht das nicht?
    Herzlichen Dank im Voraus,
    Wolfi

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  • Susanne

    Ich möchte meinen Kommentar vom 24. November 2006, 12:37 Uhr, zurücknehmen. Es handelt sich offensichtlich um einen anderen Wolfgang als den, der im ff-Forum schreibt.

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  • Wolfgang Manninger

    Hallolololo […]!!!
    Immer noch beim Recherchieren wegen der Diskriminierungen oder Nicht-Diskriminierungen oder Benachteiligung oder Nur-Nicht-Förderung der Slowenen???
    Warte gerne noch bis 2007…

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  • taib wird sicher über genaue Daten verfügen, ich jedoch möchte dich darauf aufmerksam machen, dass die “Nur-Nicht-Förderung” wie du sie nennst bereits ein aktiver (!) Beitrag zum Untergang einer Volks- bzw. Sprachgruppe sein kann. Du kennst wahrscheinlich den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung – ähnlich kannst du dir die “Nur-Nicht-Förderung” als eine Art politische Fahrerflucht vorstellen…

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  • taib

    @ danke pervasion,

    ich habe viel zu tun und werde erst am Mitte Dezember wieder “atmen” können. Mit vermeintlichem Hohn wird man mich aber nicht aus der Ruhe bringen. Wer das Warten allzu arg findet, kann ja zwischendurch trail schauen und ein wenig der ladinischen Sprache zuhören, vielleicht eröffnet sich dadurch ein wenig das Verständnis für die Vielfalt der Sprachenwelt.

    Pervasion hat Recht: Bereits das Fehlen eines aktiven Schutzes ist Diskriminierung. Südtirols Politik hat ja darauf aufgebaut.

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  • Wolfgang Manninger

    Ich warte gerne bis März!

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