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  • Die ÖBB und die Südtiroler Ortsnamen.

    Gastbeitrag Wer mit grenzüberschreitenden Zügen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), beispielsweise dem Railjet, durch Südtirol fährt, wird feststellen, dass auf den Zugdisplays und in den Durchsagen die italienischen Ortsbezeichnungen meist vor den deutschen angeführt werden. Die Antwort des österreichischen Verkehrsministers Peter Hanke vom November 2025 auf eine parlamentarische Anfrage gibt Auskunft über den Hintergrund dieser Praxis:…

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  • Konsequent durchgesetzte Straßenverkehrsordnung?

    Im Leitartikel der aktuellen ff-Ausgabe behauptet Verena Pliger allen Ernstes, Italien habe eine »strenge Straßenverkehrsordnung«, die überall »konsequent durchgesetzt« werde — nur auf den Pässen nicht. Vielleicht ist mir ihre Ironie auf sagenhafte Weise entgangen, dann entschuldige ich mich im Voraus für das, was folgt. Doch wenn dies — wie ich denke — nicht der…

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  • Zug nach ›Innsbruck Centrale‹.

    Hier ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie der italienische Schienennetzbetreiber RFI in Südtirol die italienische und die deutsche Sprache ungleich behandelt. Manchmal geschieht dies ganz offensichtlich, andere Male — wie bei diesem Beispiel am Bahnhof Brixen — etwas subtiler, aber deshalb nicht weniger aufschlussreich: Nicht nur, dass Italienisch systematisch erst- und Deutsch zweitgereiht ist.…

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  • Das Militär an Südtiroler Schulen.

    Kürzlich ist auf Salto ein Beitrag über die »Militarisierung Südtirols« erschienen, in dem Valentino Liberto unter anderem die einschlägige Landtagsanfrage der Grünen thematisiert. Darüber hinaus macht er darauf aufmerksam, wie das Militär zunehmend versucht, in den schulischen Bereich vorzudringen. Anlässlich seines fünfzigjährigen Bestehens organisierte etwa das Hubschrauberregiment Altair am 22. Mai einen Tag der offenen…

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  • Schlechte Erfahrung mit der neuen Kinderärztin.
    Bericht

    Gastbeitrag Am 29. April erreichte uns ein auf den 14. April datierter Brief des »Amtes für Verwaltungsaufgaben« des Gesundheitssprengels Brixen. Darin wurde uns mitgeteilt, dass die Ärztin unseres Kleinkindes ihre Tätigkeit mit 30. April beenden werde. Wir waren zufällig bereits darauf vorbereitet, weil wir einige Wochen zuvor eine Impfauffrischung im Mai vereinbaren wollten. Dabei hatte…

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  • Die Lücken der Autonomiereform aus ladinischer Perspektive.

    Die Autonomiereform ist unter Dach und Fach, doch viele Zweifel bleiben. Besorgniserregend ist, dass der Autonomieausbau mit einem Abbau des Minderheitenschutzes einhergeht — und das ausgerechnet in einer Phase, in der die deutsche und die ladinische Sprachgruppe ohnehin bereits schrumpfen. Deutliche Kritik kommt diesbezüglich auch aus der Ladinia, wie unter anderem ein Interview von Alexia…

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