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Affirmative action… aber ‘au contraire’.

Immer häufiger stößt man auch bei der Landesverwaltung auf einsprachig italienische Informationen, Unterlagen — und Personal. Anstatt die Asymmetrie der staatlichen Administration auszugleichen, wird so noch zusätzlich unterstrichen, welches die lingua franca ist, um in Südtirol zu leben und zu arbeiten. Einige Beispiele aus dem Webauftritt der Landesverwaltung:

Homepage des Landes.

Homepage der Abteilung Hochbau.

Homepage des Landes.

Homepage des Labors für Wasseranalysen.

Zulassung.

Homepage des Fahrzeugamts.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/ 4/ 5/ 6/

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6 replies on “Affirmative action… aber ‘au contraire’.”

Du warst mit dem Rotstift gnädig, es gäbe noch mehr zu beanstanden. Einfacher wäre es, die richtig geschriebenen Worte hervorzuheben.

Qualche settimana fa, in Val Ridanna:

ATTENZIONE: PASACCHIO A TUO RISKO! (forse doveva essere: transito rischioso).

Ma io non faccio fotografie, per fortuna. E sapendo il tedesco, ho pensato che quello fosse un tentativo di traduzione finito male (la traduzione si era insomma rivelata più rischiosa del transito).

Deutsch ist Amtssprache und in der Autonomie verankert.

Das ist nicht nur eine Verletzung des Autonomiestatutes, es werden hier auch faschistische Falschnamen gebraucht.
Die staatliche Verwaltung zwingt die Südtiroler, sich immer wieder an Italien anzupassen. Das ist auf Dauer keine Zukunft. Süd-Tirol muss sich von diesem Staat trennen.

Du bist richtig lustig. Wenn wir solche Maßstäbe viel breiter angelegten Projekten anlegen würden, kämen wir mitunter zum selben Ergebnis. Dann könnten im Übrigen auch die Grünen ihren Laden dichtmachen.

Man kann aber nicht gleich aufgeben, wenn man nicht sofort alles erreicht…

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