Ladinia/
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Briefmarke ohne ›Ciadenac‹.
Minorisierung–
Nachdem zwei Briefmarken mit Südtirol-Motiv mit einsprachiger bzw. einnamiger Beschriftung erschienen waren, wurden sie auf Anordnung des zuständigen Ministers zurückgezogen und korrigiert — obschon Alessandro Urzì (FdI) dagegen war. Auf dem aostanischen Pendant prangte immerhin von Anfang an die Doppelbezeichnung Valle d’Aosta und Vallée d’Aoste. Wie nun Mateo Taibon für Rai Ladinia vermerkt, hätte aber
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Die ladinische Schule vernachlässigt die ladinische Sprache.
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Gestern hatte ich aus einem Salto-Podcast vom 11. Dezember zitiert, in dem Sofia Stuflesser vom ladinischen Schulamt betont hat, dass zwei Wochenstunden Ladinisch »absolut« zu wenig seien, um die Sprache zu erhalten. In den Dolomiten war bereits am 2. Dezember ein Artikel mit dem Titel »Zwei Stunden sind zu wenig« erschienen. Darin wurde über eine
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Troppo poche ore di ladino.
Quotation–
Attualmente lo status [della lingua ladina] è molto buono, e questo è un fatto molto positivo. Però la qualità della lingua non è più così buona come 20-30 anni fa. E un altro fatto interessante che osservo nella nostra valle è che anni fa, quando andavo a scuola io, a Ortisei [Urtijëi] si sapeva meglio
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Bildungssystem der Minderheiten und Integration.
Quotation–
Sprache ist der Schlüssel zu Integration und Teilhabe, und wir Südtiroler täten allein aus autonomiepolitischer Sicht gut daran, Kinder mit Migrationshintergrund über das deutsche und ladinische Bildungssystem zu integrieren. – LAbg. Andreas Leiter Reber (Freie Fraktion), Dolomiten, 9. Dezember 2025 Cëla enghe: 01 02 03 04 || 01 02 Bildung/ Kohäsion+Inklusion/ Lingaz/ Migraziun/ Minderheitenschutz/ Politik/
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Tolle ladinische Kinderbücher.
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Für ein Kleinkind hatte ich vor einigen Monaten mehrere — rund ein halbes Dutzend — Bücher aus dem Onlineshop des ladinischen Kulturinstituts Micurà de Rü bestellt. Weil ich der Meinung bin, dass Kinder in Südtirol auch außerhalb Ladiniens durchaus mit der ersten Landessprache in Kontakt kommen dürfen. Und was soll ich sagen? Alle waren von
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Plaza Merch Dapunt.
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Die Gemeinde Badia hat dem Widerständler und Naziopfer Merch Dapunt (1923-1944) aus Sotrú den Hauptplatz des Dorfes San Linêrt gewidmet. Bei der Einweihungsfeier, die heute vor einer Woche stattgefunden hat, wurde auch ein Werk des Künstlerpaares Lois Anvidalfarei und Roberta Dapunt enthüllt, das allen Verfolgten der NS-Militärjustiz — und hier insbesondere den Deserteuren und ihren
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Christian Bianchi nega la minorizzazione.
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Siamo alla pura e semplice follia. Un alleato dell’SVP, membro del Governo sudtirolese come Christian Bianchi (FI), si permette di negare pervicacemente lo stato di minorizzazione della lingua tedesca in Sudtirolo e, ancor più incredibilmente, si avventa a dichiarare ufficialmente che il gruppo linguistico discriminato sarebbe quello italiano. Perché? Perché apparentemente sottorappresentato in Landtag (scelta
