Köllensperger zur Schließung der Geburtsstationen.

Der Landtagsabgeordnete Paul Köllensperger (5SB) nimmt (via Facebook) Stellung zur nunmehr beschlossenen Schließung der Geburtshilfe am Krankenhaus Sterzing. Europaweit würden derartige Einrichtungen geschlossen, was zum Nachteil der lokalen Bevölkerung gehe — wohinter jedoch eine noch viel schlimmere und bedrohlichere Entwicklung stehe: Laut Köllensperger gibt es in Europa eine Strategie, einen Teil des Gesundheitswesens zu privatisieren.

Es geht hier um ein Milliardengeschäft, auf das die großen multinationalen Anbieter schon lange spitzen.

Dies werde zu einer Mehrklassenmedizin führen, bei der einige Großkonzerne die Gewinner und die PatientInnen, deren Lebenserwartung an das Einkommen gekoppelt werde, die VerliererInnen seien.

TTIP und TISA würden den »Gesundheitsmarkt« in Europa für amerikanische und andere globale Player öffnen.

Dafür sollten wir auf die Straße gehen: Gesundheit ist unser Grundrecht, unabhängig von unserem Einkommen.

Siehe auch: 1/ 2/ 3/ 4/

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33 replies on “Köllensperger zur Schließung der Geburtsstationen.”

… haarsträubend, – wenn Herr Köllensperger mit seiner Ahnung/Einschätzung den “Nagel” trifft!
Wird das bisherige Gesundheitswesen – nach undurchsichtigen Vorgaben – von Wahl zu Wahl – schrittweise – auf das Regionalkrankenhaus Bozen “zurecht” gestutzt …? – Die peripheren Krankenhäuser gar privatisiert und damit für die Mehrheit der Bevölkerung “unerreichbar” …?
Dies würde bedeuten, dass wir spätestens bei der nächsten Landtagswahl die Politiker der “Einlull-Partei” abwählen …!

Die Gefährlichkeit von CETA, TTIP und TISA kann gar nicht genug betont werden!
die EU macht (auch nach dem Warnschuss BREXIT) unbeindruckt weiter, ignoriert 3,5 Millionen Unterschriften und die Massenproteste allenorts gegen die Freihandelsabkommen und will sie schnellstens in Kraft setzen. man will Fakten schaffen.

der widerstand gegen ttip wird zwar zum glück immer größer, aber 3,5 millionen sind halt weniger als 1 prozent der eu-bevölkerung. von “massenprotest” zu sprechen, halte ich für übertrieben. leider. im moment, denke ich, würde eine europaweite volksabstimmung eher pro-ttip ausgehen. also ganz so am “bevölkerungswillen” vorbei scheinen die politiker nicht zu arbeiten.

http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/eu-umfrage-deutsche-lehnen-mehrheitlich-ttip-ab-13399065.html

hunter, das hast richtig gerechnet, und doch ist es die grösste Unterschriftensammlung in der EU überhaupt. auch die Proteste waren grösser als bei allen anderen Themen. 250.000 Menschen letztes Jahr alleine in Berlin. die grösste Demo der letzten 10 Jahre. das war nur 1 Demo, es gab andere. man kann alles klein reden wenn man will.

Wenn es eine EU-weite Volksabstimmung zu TTIP geben würde, dann kannst du dir sicher sein sie würde für TTIP negativ ausgehen. Dann würde das Thema nämlich in der Bevölkerung diskutiert und alle Gefahren und negativen Auswirkungen sichtbar.
Vertraue nicht zuviel den Umfragen, wir haben erst vor kurzem erlebt wie sehr die danaben liegen können.

Leider wird es niemals zu einer Abstimmung kommen. Die EU-Elite ist sicher nicht so blöd wie Cameron.

@egon
logisch fehlt die breite diskussion wie sie bei einer abstimmung geführt werden würde. gleichzeitig haben wir halt im moment nur die umfragen, um eine ahnung zu haben, wie europa denkt. dass die nicht akkurat sein müssen, ist klar. dass dein bauchgefühl akkurater sein soll, ist aber auch etwas abenteuerlich. wir von bbd sind doch die, die immer ankreiden, wenn z.b. bezüglich sprachkenntnissen anhand von bauchgefühlen und mythen und nicht auf basis von erhebungen politik gemacht wird.

@hunter
das ist wie mit allen Fragen (auch der Selbstbestimmung), man weiss erst sicher was die Bevölkerung will, wenn sie die Möglichkeit hatte, darüber in freien und geheimen Wahlen abzustimmen, siehe BREXIT.
Umfragen liegen oft falsch bzw. können manipulativ sein, schon aufgrund der Fragestellung. Wenn z.B. gefragt wird “Sind Sie für Freihandel?” oder “Ist Freihandel postiv?” dann bedeutet eine Zustimmung nicht ein Ja zu TTIP oder CETA. Aber genau so wurde gefragt.
In diesem Fall ist es nicht nur Bauchgefühl, ich bin mir absolut sicher bei einer Abstimmung würden CETA, TTIP und TISA grandios scheitern.
Warum sonst vermeidet man die öffentliche Diskussion, betreibt Geheimniskrämerei, will Abstimmung und sogar Parlamente umgehen?

Also TTIP hat mit der Schließung der Geburtenabteilung nichts zu tun. Lieber sollte der Herr Köllensperger die wahren Schuldigen benennen, nämlich die SVPD-Landesregierung und nicht die Verantwortung auf irgendwas Abstraktes schieben.

Die Kinder werden in Brixen statt in Sterzing geboren und Schuld sind die Großkonzerne, TTIP und Neoliberalismus. Ach, bbd :D

Die Kinder werden in Brixen statt in Sterzing geboren

oder im auto irgendwo zwischen sterzing und brixen. ob das dann so viel “sicherer” ist als im ach so “unsicheren” sterzinger krankenhaus, weiß ich nicht. bei meinem zweiten kind hätten wir es zum beisspiel nie rechtzeitig von – sagen wir – ridnaun nach brixen geschafft. in einem gebirgigen land wie dem unsrigen, spielt der anfahrtsweg eine große rolle. auch die psychologie ist bei einer geburt ein wesentlicher faktor. das – subjektive – gefühl der geborgenheit ist für eine gebärende frau sehr wichtig und hat einen großen einfluss auf den geburtsvorgang.

Schuld sind die Großkonzerne, TTIP und Neoliberalismus

ach milf. natürlich hat nicht ttip schuld an der schließung, da es ttip noch nicht gibt. es geht vielmehr um eine politik in diesem geiste. es geht um prioritäten und grundsätzliche weltanschauungen. wer ist wofür zuständig, wofür geben wir unser gemeinsames geld aus, wer leistet welchen beitrag dazu und wieviel umverteilung und soziale homogenität möchten wir?

1. Warum gibt es dann im Hinterpasseier kein Krankenhaus? Wie kannst du den langen Anfahrtweg nach Meran den Hinterpasseirer Gebärerinnen zumuten?
2. Ist im Hinterpasseier also schon alles neoliberalisiert, und das seit Jahrtausenden?
3. Was hältst du vom Vorschlag Subsidiarität? Kompetenzen im Bereich Gesundheit vom Land an die Gemeinden, und jede Gemeinde kann damit sein eigenes Krankenhaus finanzieren bzw. zusammenlegen.

Ridnaun – Brixen: 41,4 km
Pfelders – Meran: 38,2 km (google maps)
Also wo ist hier der Unterschied?

1. nur weil es orte gibt, die suboptimal an geburtenstationen angebunden sind, heißt das doch nicht, dass wir die suboptimale situation auf andere übertragen müssen.
2. depp
3. gemeinde ist wohl eine zu niedrige ebene. muss regional gelöst werden. zudem hängt es nicht nur von der kompetenz, sondern auch natürlich von der finanziellen ausstattung ab.
grundsätzlich haben wir es hier mit einem dilemma bzw. auffassungsunterschieden bezüglich geburten zu tun.
einige aspekte dazu:
– es gibt eine tendenz, den geburtsprozess zu pathologisieren (extrembeispiel: in den usa muss eine schwangere in den krankenstand, da es keinen klassischen mutterschutz gibt), dem sich viele eltern versuchen zu widersetzen
– viele wünschen sich eine “geborgen-harmonisch-natürliche” geburt, aber gleichzeitig natürlich auch die beste und effizienteste medizinische versorgung im falle von komplikationen
– es geht also im prinzip um risikoabwägung und was mir wichtiger ist. wenngleich ich glaube, dass der “psychologische faktor” (stichwort stress) viele komplikationen erst entstehen lässt bzw. umgekehrt sie auch verhindern kann.
– die geburt ist nicht mit anderen dingen vergleichbar, die in krankenhäuser passieren. weil eben die geburt nichts pathologisches ist – wie alles andere im krankenhaus schon. sie ist zudem einer der intimsten momente überhaupt und von einer intensität, die man nur versteht, wenn man es einmal durchgemacht hat. hätte mir das auch nie vorstellen können. daher ist der faktor psychologie ein wesentlicher, der sich nicht durch arbiträr festgelegte sicherheitsstandards und geburtenzahlen aufwiegen lässt. dieser faktor wird in der diskussion jedoch leider völlig negiert.

Siehe Kommentar auf der FB-Seite vom Köllensperger:

Markus Gufler Da ich in der Sanität nicht sonderlich bewandert bin hätte ich da ein paar Fragen an die ganzen schlauen Köpfe hier:

1.) Warum genau impliziert die Schließung einzelner Abteilungen eine Verschiebung in Richtung Privatisierung, wenn es nach wie vor 5-6 weitere öffentliche Krankenhäuser mit ticketbefreiten Leistungen gibt? Oder konkreter gefragt: Zwingt die Schließung in Sterzing eine Wipptalerin in eine private Struktur? Provoziert die Schließung der öffentlichen Einrichtung das Entstehen einer privaten im selben Einzugsgebiet?

2.) Warum ist für einige die Fahrt nach Brixen ein Ding der Unmöglichkeit und gleichzeitig schwör(t)en sogar Vinschgerinnen darauf, dass Sterzing der definitiv beste Ort für ihre Geburt ist (man möge bitte die Abteilung Geburt sowie die erwähnten drei Orte beliebig variieren um sämtliche persönliche Meinungen und Vorliebschaften von Herr und Frau Südtiroler in Bezug auf die optimale sanitäre Versorgung abzubilden)

3.) Warum – um bei Distanzen zu bleiben – scheint es kein Problem für Vinschger, Burggräfler, Überetscher, Unterlandler, Grödner und Pusterer zu sein, ihre Nächsten in der Neuroreha in Sterzing zu besuchen? (Dann übrigens gewöhnlich für sehr deutlich längere Zeiträume als es bei Geburten normalerweise der Fall ist) Wäre dann eine in Südtirol zentraler und vor allem geografisch weiter zu Hochzirl entfernt gelegene Neuroreha nicht genauso (r/w)ichtig, wie es die nahe Geburtenabteilung in Sterzing zu sein scheint?

4.) Kann es der Fall sein, dass wir uns – im Hinblick auf die BIP-Verschuldung welche im Zeitraum 1970 – 2010 von Level “respektabel” auf inzwischen “totaler Wahnsinn” gesteigert worden ist, an Leistungen, Standorte und Standards gewöhnt haben, deren realistische, zukunftsträchtige Re-Organisation jetzt einfach nicht in die Köpfe des Gewohnheitstieres Mensch passen will?

4b.) Kann man hier vielleicht von einer abgewandelten Form “erworbener Rechte” sprechen, die man sich jetzt nicht mehr absagen lassen will, obwohl man bei bestimmten anderen Kasten da ganz anderer Meinung ist?

5.) Wenn die Zentralisierung einzelner Dienste eine höhere Effizienz bewirken (ich meine damit nicht zentral Bozen sondern eine gleichmäßig verteilte Professionalisierung aller bestehenden KH-Standorte, um diese als Kompetenzzentrum hochwertig und leistungsfähig bleiben zu lassen) , dann kann man damit laut meinem Verständnis bei gleichen Kosten mehr Bedürftige behandeln. Wer hier bitteschön hält gerade einen Stein in der Hand und genau jetzt die zweite Hand hoch wenn ich frage wem der persönlich kürzere Anfahrtsweg komfortabel-wichtiger ist, als der Umfang der erbrachten Leistungen?
3 · July 14 at 5:37pm

1. Es geht meinem Verständnis nach nicht sosehr darum, ob jemand in ein privates Zentrum gedrängt wird, wie darum, dass man durch die Schließung nicht profitabler Abteilungen der Privatisierung (von Spitälern) den Weg bereitet.

2. Es gibt Frauen, die sich die Zeit nehmen wollen/können, mehrere Tage vor der (geplanten) Geburt in ein Hotel zu gehen, um am Wunschort zu gebären. Und es gibt Frauen, die das nicht wollen/können bzw. bei denen es zu einer unerwarteten Frühgeburt kommt.

3. Eine Reha und ein Besuch in der Reha ist doch nichts Akutes.

4. Von welcher Verschuldung sprichst du?

4b. Interpretationssache.

5. Ich bin der Meinung, dass zum Beispiel österreichische Standards auch für Südtirol gut genug wären.

@milf:
4) Die soziale Absicherung und Förderungen sind Errungenschaften des Staates und bilden einen Ausgleich zur Kapitalanhäufung. Seit Beginn der industriellen Revolution haben sich Arbeiterinnen und Arbeiter gewerkschaftlich organisiert und für diese Rechte gekämpft.
Ich stimme Dir aber zu in der Einschätzung, dass die Gesellschaft vorsichtig, damit umgehen sollte, daraus eine Forderung zu machen, die auf der blossen Existenz beruht.
Ein derartiger Zustand verbaut jegliche Arbeit an Veränderung und bildet die Grundlage für emotionale Aufladung.

5) Auch bei dieser Einschätzung stimme ich Dir zu.
Modernisierung und Effizienzsteigerung müssen nicht zwangsläufig einen Abbau von Leistungen darstellen.
ABER:
Wofür es sich zu kämpfen lohnt ist ,dass Gesundheit ein öffentliches Gut bleibt, welche eine Grundversorgung für alle ermöglicht. Der Staat muss das Monopol zu einem grossen Teil halten. Gesundheit ist mehr als eine Dienstleistung, es ist Teil einer solidarischen Zivilisation, die mehr zusammenhält als Waren-und Geldströme.

einmal mein grund und einmal einer für dich als liberaler:
1. lebensqualität und umweltverträglichkeit – gibt es weltweit ein beispiel einer großräumig verstädterten region, die – was lebensqualität und umwelt anbelangt – besser für seine bewohner ist, als regionen mit einem “mix” – einem ausgwogenen verhältnis zwischen stadt und land (wo es dann auch tourismus gibt, wo lebensmittel produziert werden usw.)
2. im sinne der wahlfreiheit sollte die gesellschaft es mir doch ermöglichen, den lebensstil zu wählen, den ich möchte – sprich stadt oder land.

Wie ist es mit der Gleichheit zu vereinbaren wenn für die eine Person deutlich mehr Steuergeld ausgegeben wird wir für eine andere, nur damit diese eine Person eine höhere Lebensqualität (dies möchte ich zwar bezweifeln, aber es scheint doch für einige so zu sein) genießt? Dies scheint mir aus liberaler, als auch aus sozialistischer Sicht nicht richtig.
Auch aus ökologischer Perspektive erscheint es mir widersinnig längere Fahrten, Eindringen in den Lebensraum etc.

wie ist es mit der gleichheit zu vereinbaren, dass ein investmentbanker das mitunter 1000-fache einer krankenpflegerin verdient?
dies scheint – wenn schon nicht aus liberaler – dann aus sozialistischer sicht nicht richtig.
dass es in der peripherie krankenhäuser und arbeitsplätze gibt, verhindert ja längere fahrten. und es geht ja nicht um die ausweitung des lebensraumes (stichwort eindringen), sondern um den erhalt des bestehenden. denn wenn die alle in die stadt ziehen, dann muss für die ja auch wieder gebaut werden.

Weshalb soll die Peripherie erhalten bleiben? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft?

Gegenfragen: Weshalb soll die Peripherie im wahrsten Sinne des Wortes “ausgehungert” werden? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft, wenn alles auf Bozen zentralisiert wird?

Weniger Ausgaben, Menschen siedeln sich dann dort an wie es unter normalen Marktbedingungen auch der Fall wäre, damit würde automatisch eine höhere Effizienz und damit ein wachsender Wohlstand der Gesellschaft einhergehen.

Keiner ist also im Stande ein Argument dafür zu liefern weshalb man das Leben auf dem Land subventionieren soll, aber jeder ist dagegen wenn man die Subventionierung abschaffen will.

Ach Libertè, zum Glück geht es in einer Demokratie nicht darum, wer die besseren Argumente hat oder was “der Markt” will, sondern um den Willen der Mehrheit.

@libertè Du bist offenbar auch nicht imstande, mir »normale Marktbedingungen« zu erklären. Meinst du damit die Bedingungen, die — ohne Regulierung — binnen kurzer Zeit zu riesigen Kartellen führen, die jegliche Konkurrenz ad absurdum führen?

Wie ist es mit der Gleichheit zu vereinbaren wenn für die eine Person deutlich mehr Steuergeld ausgegeben wird wir für eine andere, nur damit diese eine Person eine höhere Lebensqualität (dies möchte ich zwar bezweifeln, aber es scheint doch für einige so zu sein) genießt?

Schau dir einfach mal das Bild an, das ich in diesem Artikel gepostet habe. (Nein, der Artikel an sich hat nix mit deiner Frage zu tun, aber das Bild erklärt eigentlich alles.)

Weshalb soll die Peripherie erhalten bleiben? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft?

G.P. hat die Frage ja schon umgekehrt. Ich füge noch ein paar Optionen hinzu… dann kannst du ja vielleicht vormachen, wie man Fragen dieses Typs beantwortet.

  1. Weshalb sollen die Zentren erhalten bleiben? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft?
  2. Weshalb sollten wir uns an der »reinen« Marktwirtschaft orientieren? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft?
  3. Wozu überhaupt auf den Erhalt der Menschheit achten? Worin liegt der Mehrwert (tout court)?

Schau dir einfach mal das Bild an, das ich in diesem Artikel gepostet habe.

Diese Art der Gleichheit, die Gleichmacherei durch den Staat, ist völlig nicht realisierbar und des weiteren auch kein wünschenswertes Ziel. Gleichheit bedeutet, Gleichbehandlung vor dem Gesetz.

Weshalb sollen die Zentren erhalten bleiben? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft?

Ich fordere keine Subventionierung der Zentren, mir egal was bei gleicher Behandlung herauskommt, wer die Frage einfach umdreht hat mich anscheinend nicht verstanden.

Weshalb sollten wir uns an der »reinen« Marktwirtschaft orientieren? Worin liegt der Mehrwert für die Gesellschaft?

Der Kapitalismus ist jenes System welches am besten Frieden, Freiheit und Wohlstand für die gesamte Menschheit garantieren kann. Dies sollte Mehrwert genug sein.

Wozu überhaupt auf den Erhalt der Menschheit achten?

Diese Frage muss nicht ich beantworten, sondern jene die Ständig von “begrenzten Ressourcen” reden, und damit implizit eine Verminderung der Menschheit fordern oder zumindest eine dramatische Verschlechterung der Lebensbedingungen.

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