Quotation (13): Distorsioni.

Ma non deve stupire la reazione degli italiani, forse anche perché nel mondo tedesco non è stata mai avviata una vera rielaborazione della storia del XX secolo, marginalizzando chi — tra i sudtirolesi — questo lavoro ha tentato di portarlo avanti.

Feststellung des interviewenden A. Adige während eines Gesprächs mit SVP-Obmann Theiner und PD-Landesrat Tommasini, erschienen in der heutigen Ausgabe des Tagblatts.

Devo dare atto al giornale Alto Adige di aver svolto un ruolo importante nel dibattito sui monumenti, dando voce a chi ha scelto la strada del dialogo.

Aussage von Richard Theiner während desselben Interviews.

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One Pingback/Trackback

  • Finn

    Solche Tatsachenverdrehungen wundern mich in dieser Diskussion gar nicht mehr. Ich sage nur noch:

    Krieg ist Frieden
    Freiheit ist Sklaverei
    Unwissenheit ist Stärke

    “Mussolini ist Antifaschismus”

  • Beppi

    Pérvasion, ist das nicht ein Kommentar von Tommasini selbst? So wie es mir erscheint, hat der AA die abschließenden Anführungszeichen vergessen?

    http://altoadige.gelocal.it/cronaca/2011/02/06/news/forum-con-theiner-e-tommasini-patto-per-la-convivenza-sondaggio-3371885/1

  • In der Printversion sieht es eindeutig anders aus. Dort ist die zitierte Passage auch noch fett gedruckt (wie alle Fragen der Interviewer).

    Im Augenblick kann ich aber selbst nicht mit Sicherheit sagen, wem die Aussage zuzuordnen ist. Ich glaube persönlich nicht, dass sie von Tommasini stammen könnte. In jedem Fall ist sie eine Unerhörtheit.

    Vor 10-15 Jahren hätte man sie akzeptieren können, doch seitdem ist sehr viel geleistet worden — wenngleich nicht genug.

  • Beppi

    Ein Verwirrspiel und eine Verdrehung von Tatsachen, ohne Frage. Bezieht sich die Aussage auf die Südtiroler Wirklichkeit oder auf jene des gesamten deutschsprachigen Raumes?

    Der nationalistisch-linke AA dreht und wendet sich aber auch andernorts wie ein schlutziger Aal:

    Il Duce è stato solo il simbolo-veicolo di un malessere che aveva altre, più serie motivazioni. Ma Benussi ha offerto l’esca per una forzatura dell’oltranzismo tedesco, cui fa comodo la figura dell’italiano fascista per giustificare la decisione a maggioranza tedesca, per di più avallata da un governo italiano squalificato. In simili occasioni, non manca mai chi ha bisogno di recuperare un ”nemico” per sostenere la tesi di pancia che se ”quelli” non ci fossero, tutto andrebbe meglio.

    (Editorial Sergio Baraldis)

    Unfassbar. Finn hat da ganz Recht!

  • Ich gehe schon davon aus, dass sich die Aussagen nur auf Südtirol beziehen. Dass Deutschland Aufarbeitung leistet, bezweifelt wohl nicht einmal der AA — selbst wenn er schon mal die Art und Weise kritisiert (!).

  • anonym

    Worüber wundert ihr euch?
    Wer gegen die Relikte ist, ist ein ewiggestriger Zündler.
    Wer sie schützt ist ein friedliebender Kunstliebhaber.
    Mussolini war ja nicht so schlecht, er hat uns ja die Industrie gebracht.
    Und Hitler war auch nicht ganz schlecht, er hat ja die Autobahnen gebaut.
    Alles paletti, oder?

  • r.

    friedliebende kunstliebhaber bzw in meinem fall kunsthistoriker sind — obwohl dezidiert anfifaschistisch eingestellt — sehr wohl auch anti-ikonoklastisch eingestellt. von mir aus den duce verdecken, aber nicht jedes rationalistische bauwerk in bozen abreißen oder verschandeln (wie zb das von Libera geplante wohnhaus an der kreuzung romstraße/drususstraße).

    wenn man die sache nüchterner betrachtet, dann ist das siegesdenkmal, der komplex rund um den siegesplatz, die freiheitsstraße, das sparkassa-haus, die wohnbauten um den mazziniplatz, das INCIS gebäude… (die liste kann bis zu den (erfolgreich entfernten) “semirurali” fortgesetzt werden) halt teil der architekturgeschichte (und damit kunstgeschichte) der stadt. spektakulärer ikonoklasmus aus politischem kalkül ist also unangebracht.

    … und aufarbeitung der zeit zwischen 1938-45 (bzw auch die zeit des austro-faschismus in den knappen zwei jahrzehnten davor) hat zum beispiel in österreich nicht stattgefunden. und in südtirol gab’s sowieso keine nazis. nur in jüngster zeit überlegt man sich, naja, es hat ja so was gegeben wie die operationszone alpenvoland und den völkischen kampfring.

  • niwo

    Devo dare atto al giornale Alto Adige di aver svolto un ruolo importante nel dibattito sui monumenti, dando voce a chi ha scelto la strada del dialogo.

    Herr Theiner wird wohl ein anderes Blatt lesen. 18 Monate Hetzkampagne bei den Wanderschildern und nun der große Endspurt zugunsten der Büste des Diktators Mussolini. Verwunderlich wie naiv viele deutschsprachige SüdtirolerInnen dieser Postille gegenüberstehen, deren Name augenscheinlich Programm ist.
    Wasser predigen und Wein trinken, das scheint der Grundtenor des AA zu sein. Selbstverständlich ist man für Mehrsprachigkeit und friedliches Zusammenleben. Natürlich ist man gegen den Faschismus und für die Autonomie.
    Fakt ist, dass die im stetigen crescendo inszenierten Hetzkampagnen des AA auch noch höchste politische Wirkung erzielen. Dagegen sind die deutschen Rechtsparteien reinste Amateure. Wollen wir schon mal Wetten abschließen auf den verwässerten Inhalt der erklärenden Tafeln, die Größe(viellecht 40×60 cm) und den Abstand von den Monumenten (10, 20, 100, 200m) und nach 24 Stunden aufgrund von Schmierereien nicht mehr lesbar.
    Vielleicht hat Arnold Tribus ins Schwarze getroffen. Die faschistischen Monumente sind nicht das Problem der deutsch- und ladinischsprachigen SüdtirolerInnen. Sie sind das Problem der italienischsprachigen SüdtirolerInnen, die sich damit die Zukunft verbauen und eine Chance vergeben endlich in unserem Land anzukommen. Die Ausrede der römischen Zuständigkeit gilt nicht mehr – dies ist das Verdienst des SVP-Bondi Deals. Sollen doch der AA und seine Mentoren Vorschläge bringen was wir aus diesen Schandflecken machen. Riechen die Vorschläge allzusehr nach Alibi, können wir uns ja auch mal auf das Nein Sagen beschränken. Schließlich ist der Duce (nicht mehr) unser Problem und die Inschrift auf dem Faschistentempel mag uns zwar beleidigen, schämen müssen wir uns hierfür nicht – das müssen sich diejenigen, die es zum Identifikationspunkt hochstilisieren. Ich bin jedenfalls froh, dass die deutsch- und ladinischsprachigen SüdtirolerInnen über keine Inschriften und Monumente verfügen, die unsere italienischsprachigen MitbürgerInnen beleidigen.

  • gadilu

    Secondo me meritava più attenzione, da parte vostra, l’articolo di Pallaver che questa intervista.

  • gadilu

    E anche il pezzo di Kronbichler, sul Corriere, potrebbe fare discutere in modo intelligente.

  • hunter

    @ r.
    hätte nicht gedacht, dass man das nochmal erklären muss:
    es geht hier nicht um auslöschung oder rückgängigmachung der geschichte – oder gar der identität, wie es viele italienische mitbrüder und -schwestern empfinden. der faschismus mitsamt seiner architektur ist teil italiens, wie der nazismus teil österreichs, südtirols und deutschlands ist. natürlich steht auch die architektur dieser zeit in ihrer formensprache den damals gepredigten idealen nahe.
    aber man muss schon zwischen zweckgebäuden und monumenten unterscheiden, die einzig und allein den zweck der verherrlichung von verbrechen bzw. verbrechern haben. allein schon aus respekt den tausenden bzw. millionen opfern gegenüber gehören bildliche darstellungen von diktatorischen massenmördern NICHT auf öffentliche einrichtungen – und schon gar nicht unkommentiert. das heißt im klartext: hitlerstatuen müssen von öffentlichen plätzen verschwinden, das berliner olympiastadion darf bleiben (dass die hakenkreuze entfernt wurden, finde ich übrigens auch eine gute idee). stalin, franco, polpot, dollfuß als statuen auf öffentlichen plätzen – nein danke!!!

    ad – “ja aber österreich hat auch noch viel zu tun …”
    diese art der argumentation in einem derartigen kontext ist mehr als entbehrlich, denn sie geht völlig am kern des problems vorbei.
    das ständige aufrechnen nervt und bringt uns keinen millimeter weiter. in solchen angelegenheiten geht es nur darum, ob etwas aus demokratischer sicht richtig ist, oder nicht. unabhängig davon, was wo anders passiert. dass österreich den dollfuss noch nicht so eingehend aufgearbeitet hat wie es sein sollte, hat überhaupt nichts damit zu tun, ob in bozen ein mussolini-bildnis auf einem finanzamt sein darf oder nicht. und als demokrat nehme ich mir das recht heraus, das zu beanstanden. (ich hab mich übrigens persönlich bereits dafür eingesetzt, dass ein nach engelbert dolffuß benannter wanderweg in meinem heimatbezirk umbenannt wird).
    der verweis auf andere misstände ist ein totschlagargument und macht einen bestehenden missstand nicht weniger schlimm. es ist wie wenn eine minderheit irgendwo um ihre rechte kämpft und probleme beanstandet und dann jemand sagt: “was regt ihr euch auf, denen in tibet geht es viel schlechter als euch. ihr habt’s doch gut”. oder warum sollte ich für einen örtlichen sozialsprengel spenden, solange anderswo noch menschen verhungern, die dieses geld viel nötiger hätten. deine logik nimmt jeder initiative, einen mißstand zu beheben, die legitimation, weil eine komplette aufarbeitung gibt es nie. deutschland gilt ja gemeinhin als vorbild, was dieses thema betrifft. wenn sich nun ein deutscher darüber aufregt, dass in bozen mussolini von der wand grüßt, sag ich ihm das nächste mal: “kümmer dich lieber um ostdeutschland, da laufen noch genug nazis rum”. tolles niveau. das brauchen wir!!!

  • Finn

    @ niwo: Wenn wir Nazidenkmäler gehabt hätten, wäre wahrscheinlich beides seit Jahrzehnten abgerissen worden. Ich bin aber trotzdem froh, dass wir keine hatten.

    Ich kann deinen Frust verstehen, aber die Einstellung “das geht uns nichts an” hat schon beim Friedensplatz zu einem Desaster geführt. Unitalia liebäugelt auch wieder mit einem Referendum.

  • r.

    @hunter
    ich hätte auch nicht gedacht, dass ich das nochmal jemandem erklären muss, der nicht geglaubt hätte mir das ebenfalls nochmal erklären zu müssen 😉

    es gibt einen feinen unterschied zwischen aufarbeitung und entfernen von überholter symbolik, und blindem politisch-aktionistisch motiviertem ikonoklasmus mit rund 60 jahren verspätung. und das hat nix mit aufarbeitung zu tun, sondern nur mit kindischer demontage von antagonistischer symbolik, weil man glaubt jetzt am längeren hebel zu sitzen. es wird ja als erfolg verkauft, dass man den duce jetzt abmontiert — was ja per se nicht falsch ist — aber wär’s im sinne der aufarbeitung nicht besser ihn da zu lassen, aber kommentiert? vielleicht verdecken (aber erhalten, als mahnung für die nachwelt)? zeigen, aber nicht so wie es das regime gern gehabt hätte, sondern mit seinen verbrechen in zusammenhang brigen? oder die ideologie entlarven statt das fries spurlos zu entfernen?

    ich finde, beides ist sehr nah beieinander — kommentalos stehen lassen und kommentarlos entfernen. in beiden fällen von aufarbeitung keine spur.

  • niwo

    @Finn
    aber die Einstellung ”das geht uns nichts an”

    Bitte nicht missverstehen – das geht uns sehr wohl etwas an, aber, wenn alle Vorschläge zerrissen werden, könnte man den Ball, gekoppelt mit einer klaren Botschaft, auch mal den (Duce)Monumentbewahrern zuspielen. Die Botschaft könnte in etwas so lauten. Wir haben aus folgenden Gründen ein Problem mit diesen Monumenten und Denkmälern, die uns unter anderem beleidigen und die wir als Demokraten nicht hinnehmen können. Aufgrund der Tatsache, dass unsere Vorschläge nicht akzeptiert werden, bitte eure Vorschläge. Ihr betont ja selbst immer den hohen Wert des Zusammenlebens, also bitte unterbreitet einen vernünftigen Vorschlag. Sollten diese Vorschläge nicht akzeptabel sein, was bei Leuten wie Urzì, Holzmann und Co wahrscheinlich ist, kann man auch ablehnen und sagen. Behaltet den Duce und meldet euch wieder, wenn ihr glaubt die Zeit ist reif ohne Duce auszukommen. Für das Zusammenleben und vor allem eine gemeinsam gezimmerte Zukunft sind “monumentale” Beleidigungen aber keine Basis.

  • Beppi

    Weil wir uns ja schon die Frage stellten, wie die italienischen Linksparteien das Thema behandeln, hier eine Stellungsnahme von Guido Margheri.

    http://www.facebook.com/home.php#!/notes/guido-margheri/simboli-e-monumenti-alcune-domande-scomode/10150097005269711

    Meiner Meinung nach stellt es schon eine gewisse Leistung dar, wie man so viele verschiedene Bereiche so pfiffig miteinander verknüpfen und dadurch ganz eigene Akzente setzen kann.

  • anonym

    @r.
    Ich stimmen Ihnen vollkommen zu wenn es um die Aufarbeitung der Geschichte geht. Ich selbst habe in diesem Blog bereits mehrfach gesagt, dass ich für eine lückenlose und schonungslose Aufarbeitung der Geschichte des 20. Jahrhunderts in Südtirol wäre.

    Das heisst aber nicht dass bis zu dieser Aufarbeitung Mussolini & Co. hängen bleiben dürfen und sollen. Die darf man während dessen gern abnehmen und verwahren oder in Museum stellen samt ausführlicher und neutraler Erklärung. Das ist der Punkt. Und ihr “kunsthistorischer Wert” – wenn es sowas bei diesem Werken gibt und darüber lässt sich meines Erachtens streiten – geht deswegen nicht verloren.

    Ich finde diese kunsthistorische Masche wird aktuell von den ital. Rechten und Sympatisanten als Ausrede missbraucht um alles so zu belassen wie es bisher war. Sie auch diese Umfrage:
    http://temi.repubblica.it/altoadige-sondaggio/?cmd=vedirisultati&pollId=2485
    Scheinbar gibt es unter den Italienern im Lande 76% Kunstliebhaber und Historiker.

  • hunter

    @ r.

    dass durch die entfernung des duce aus dem blickfeld die faschismen im kopf nicht sofort verschwinden, ist mir schon klar (hab ich hier auch schon mehrmals geschrieben)

    dass die entfernung als aufoktroyierte maßnahme von seiten einer volksgruppe verstanden werden könnte (so absurd dieser gedanke ist) oder als opportunismus abgetan wird, ist mir auch klar (hab ich auch schon hier geschrieben)

    dass es schöner wäre, wenn eine lösung im harmonischen einvernehmen aller gefunden werden könnte, weiß ich auch (erraten: hab ich auch schon hier erwähnt)

    aber angesichts der verstrichenen zeit und der tatsache, dass es nicht einmal möglich war, kleine täfelchen neben dem siegesdenkmal – sondern nur in 50 meter entfernung – aufzustellen, und mit den erfahrungen und dem wissen über bisherige “geschichtsaufarbeitungen” andernorts, bin ich felsenfest überzeugt, dass gerade in solchen fällen einer kompromisslosen top-down-lösung der vorrang zu geben ist.

    natürlich wäre es schöner, effektiver und reifer, wenn derartige aufarbeitungen bottom-up funktionieren würden. tun sie aber nicht. liegt wohl in der natur des menschen. ohne zwang geht da nix. auch die entnazifizierung in deutschland war eine “verordnete” und zeigte dann langfristig wirkung. ganz eliminieren wird man extremismen ohnehin nie können.

  • fabivS

    In questo momento spero che stessero spudoratamente mentendo per ingraziarsi il pubblico… perchè se davvero la pensano così è tragica!
    Theiner che lecca il culo all’AA… dove siamo arrivati

  • laios

    Wenn die Denkmäler zu Mahnmähler werden sollten, dann doch eindeutig Mahnmähler für diejenigen, welche dem Faschismus huldigen und anhängen. Das Belassen der faschistischen Monumente hat demnach für mich nur dann einen Sinn, wenn durch eine Umgestaltung, Beifügung oder Neuinterpretation mit einer solchen Wucht und Eindeutigkeit an die Opfer des Faschismus gedacht wird, dass somit das orginale Denkmal entlarvend in den Schatten gestellt wird und für seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr brauchbar ist. Es muss so umgestaltet werden, dass es für einen Mussolini-Italiener einfach unmöglich sein soll, dieses Monument als Referenzpunkt der imperialistischen Italianita`zu brauchen, wenn er sich nicht vollends der Lächerlichkeit, ja der Perversität preisgeben will. Wenn nun in Zukunft dort ein Kranz niedergelegt werden sollte, so muss dies nur zum Gedenken an die Opfer des Faschismus möglich sein. Dieses Ziel ist nicht allein mit Täfelchen zu erreichen, sondern nur mit einer radikalen Umgestaltung. Wenn das nicht gelingen sollte, wird es nie ein Mahnmahl werden und jede Schleifung ist besser und richtiger. Richtig ist auch, dass die Initiative von den Italienern ausgehen müsste. Wir wissen ja, was der Faschismus uns angefügt hat und brauchen dafür nicht ermahnt werden.

  • gadilu

    Wir wissen ja, was der Faschismus uns angefügt hat und brauchen dafür nicht ermahnt werden.

    Già . Bisognerebbe introdurre una norma, secondo la quale ogni sudtirolese è anche eo ipso docente di storia contemporanea e campione di antifascismo. Mi stupisco che non l’abbiano ancora introdotta.

  • niwo

    @gadilu

    Già . Bisognerebbe introdurre una norma, secondo la quale ogni sudtirolese è anche eo ipso docente di storia contemporanea e campione di antifascismo. Mi stupisco che non l’abbiano ancora introdotta.

    Ich finde es nicht sehr fair, laios’ guten Kommentar an einem unglücklichen Nebensatz zu zerreißen.

  • Il diavolo si nasconde nei dettagli.

  • laios

    In Bezug auf die faschistischen Relikte meine ich es so wie ich es geschrieben hab…zur Aufarbeitung unserer nationalsozialistischen Vergangenheit können und sollten wir andere Mahnmähler erstellen oder in Museen darauf aufmerksam machen. Aber die italienischen Relikte betreffen die Italiener! Da sind sie gefragt.

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