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Italianissimi malgrado.
Quotation 122

So beschreiben die Carabinieri auf ihrer Homepage ihre ’eigenen’ Südtiroler Athleten (Unterstreichung von mir):

Paul Hildgartner e Walter Plaickner, italianissimi malgrado l’origine dei nomi essendo entrambi di Chienes in Pusteria, hanno vinto la Medaglia d’Oro nello Slittino olimpico a Sapporo in Giappone (1972) quali militari del “Centro Sportivo Carabinieri”.

Kein Wunder, dass Südtirolerinnen sich umso loyaler verhalten müssen, werden sie im Nationalstaat schon aufgrund ihres Namens abgestempelt — selbst von ihrem Arbeitsgeber. Der übrigens nicht nur Sport und Politik vermengt, sondern auch Sport und Militär:

L’attività sportiva è strettamente connaturata allo stile di vita militare essendo questo sintesi di preparazione fisica, culturale e spirito di sacrificio.

Dass dies kein Umfeld für eine politisch unabhängige Entfaltung der Athletinnen sein kann, liegt auf der Hand. Noch dazu, weil der Arbeitsgeber — etwa durch berufliche Beförderungen (die meist mit sportlichen Erfolgen einhergehen, jedoch nach Gutdünken erfolgen) und somit Gehalterhöhungen — aktiv oder passiv für politisch-ideologische Loyalität sorgen kann.

Siehe auch:

Militär Nationalismus Politik Polizei Sport | Italianizzazione Zitać | | | Italy Südtirol/o | Carabinieri | Deutsch Italiano

52 replies on “Italianissimi malgrado.
Quotation 122

Wenn ich Zöggeler wäre würde ich das Grün der Fahne einwickeln, ich mein 40% (!sic) der ita. Olympia Mannschaft sind Südtiroler.
Ich frage mich wie man als Sportler bei derartigen nationalistischen Mist mitmachen kann.

die namen sind also mal von grund auf ein defizit, das wettgemacht werden kann, wenn man sich eine (und nur eine) identität aufzwingen lässt. passt irgendwie zum militarismus (uniformismus), den wir im zweiten satz lesen.

wäre lustig, wenn in einer österreichischen geschichtschronik stünde:
Bruno Kreisky, Fred Sinowatz und Franz Vranitzky, überzeugte Österreicher trotz ihrer Namen, waren Bundeskanzler der Republik.

… diese hier erinnerten surrealen Zustände rund um die Sportler mit nun mal “nicht-italienisch-klingenden-Familiennamen” und das Bemühen von Herrn Zöggeler und Co. dies wieder “wettzumachen” passt diesmal genau in den surrealen Austragungsort Sotschi, wo Despot Putin und IOC in noch nie dagewesener Kumpanei, über den Köpfen der dort lebenden und leidgeprüften Bevölkerung ihre Geltungssucht ausleben! – Der ZDF-Bericht von heute 14:45 Uhr war eindeutig !

@pérvasion
Danke für den Link!
Habe mir das Video angeschaut und im O-Ton sind die Aussagen nochmal tief, tiefer, am tiefsten. Die Süffisanz trieft so richtig ins Mikrofon hinein.
Man stelle sich dieselbe Situation nur ansatzweise mit Alaba in Österreich vor.
Die aktuelle Situation in ST erinnert mich an die Figur des Pferdes “Boxer” in der Novelle “Die Farme der Tiere”: Nachdem wir noch immer nicht als “vollwertige” Italiener akezeptiert werden, müssen wir eben noch mehr daran arbeiten.

Dass Italien mit deutschsprachigen tirolischen Namen nicht zurecht kommt, dürfte bekannt sein. Aber grundsätzlich müsste man diese Militäreinheiten einmal fragen, wie Südtiroler (also die österreichische Minderheit in Italien) “italianissimi” sein können und wie das zusammenpasst?
Nach den ganzen Vorfällen muss einmal ganz klar gesagt werden, dass wir Südtiroler ein Sonderfall von politischem Masochismus darstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass etwa Puyol und Xavi in der spanischen Nationalmannschaft solche Angriffe auf ihre Identität geduldet hätten wie “unsere” Vorzeigeathleten. Das ist sicher auch mit ein Grund warum man in Südtirol “unseren” Sportlern nicht so recht die Daumen drückt (wie man sie drücken würde bei einer eigenen Sportmannschaft oder wenn sie für Österreich anstatt für Italien antreten dürften). Bitte, hier ist ein Beispiel von Zivilcourage im Sportbereich, vielleicht schaut ja ein Südtiroler Spitzensportler zu und fährt einmal mit der Tiroler Fahne ins Ziel, dann könnten wir auch endlich richtig jubeln:

http://fullet-secretforest.blogspot.it/2010/07/world-cup-day-after.html

Aber grundsätzlich müsste man diese Militäreinheiten einmal fragen, wie Südtiroler (also die österreichische Minderheit in Italien) ”italianissimi” sein können und wie das zusammenpasst?

Esattamente come gli Schützen trentini che combatterono a fianco di Andreas Hofer e i Kajserjäger trentini (tra cui 2 miei bisnonni) della 1° guerra mondiale erano assolutamente austriaci e nessuno ovviamente lo metteva in dubbio. Studia la storia.

I trentini hanno cognomi italiani. È come dire che i Tirolesi erano una minoranza etnica in Baviera quando il Tirolo fu annesso alla Baviera agli inizi del 1800.

Esattamente come gli Schützen trentini che combatterono a fianco di Andreas Hofer e i Kajserjäger trentini (tra cui 2 miei bisnonni) della 1° guerra mondiale erano assolutamente austriaci e nessuno ovviamente lo metteva in dubbio.

1. sollte man vllt. die Athleten selbst fragen, welcher Nation sie sich zugehörig fühlen, wenn überhaupt, und nicht irgendwelche Annahmen auf eine HP setzen.

2. ging es nicht darum, ob ein Südtiroler Athlet für Italien starten kann, sondern warum ein deutschklingender Name ein Hindernis für ein Bekenntnis zu Italien sein sollte.

3. besteht dann doch noch ein gradueller Unterschied zwischen “austriaco” und “italianissimo”.

Esattamente come gli Schützen trentini che combatterono a fianco di Andreas Hofer e i Kajserjäger trentini (tra cui 2 miei bisnonni) della 1° guerra mondiale erano assolutamente austriaci e nessuno ovviamente lo metteva in dubbio. Studia la storia.

Con tutti i suoi limiti e i suoi diffetti l’impero absburgico era un’impero plurinazionale e non uno stato-nazione… differenza macroscopica. Nell’Austria di allora, come — di riflesso — in quella odierna nessuno si meraviglia di un cognome italiano, slavo o ungherese.

Con tutti i suoi limiti e i suoi diffetti l’impero absburgico era un’impero plurinazionale e non uno stato-nazione… differenza macroscopica. Nell’Austria di allora, come — di riflesso — in quella odierna nessuno si meraviglia di un cognome italiano, slavo o ungherese.

Infatti. Non mi riferivo a questo. Mi riferivo alla non accettazione da parte di un sudtirolese di essere definito di nazionalità¡ italiana (dal momento che le tradizioni e la tutela culturale e linguistica é tutelata). Dato che appunto i trentini non avevano problemi a venir definiti austriaci quali erano.

Keine Sorge, Geschichte hab ich schon gelernt, nur würd es mir nie einfallen, trentiner oder welschtiroler als tedeschissimi (also deutscher als die Deutschen) zu bezeichnen.

Keine Sorge, Geschichte hab ich schon gelernt, nur würd es mir nie einfallen, trentiner oder welschtiroler als tedeschissimi (also deutscher als die Deutschen) zu bezeichnen.

Infatti non è che tu l’abbia studiata tanto. I trentini erano definiti tirolesi e austriaci. Il “tedeschi” non c’entra nulla. Ci si riferiva alla nazionalità  non all’etnia. Come anche in questo caso.

Mi riferivo alla non accettazione da parte di un sudtirolese di essere definito di nazionalità¡ italiana

Da wikipedia:

Per nazionalità  s’intende il senso di appartenenza ad una nazione per lingua, cultura, tradizione, religione, storia; in questo senso, la nazionalità  coincide con l’idea di nazione esprimente il complesso di quegli elementi culturali che caratterizzano la storia di un gruppo etnico.

Ora, secondo me hai proprio ragione: i nostri amici, di Kiens hanno lingua, cultura, tradizioni e storia perfettamente aderenti al resto della nazione italiana. Anzi addirittura più aderenti di altri, tanto che è giusto definirli “italianissimi”. Dico sul serio. Non mi credi?

Per nazionalità  s’intende il senso di appartenenza ad una nazione per lingua, cultura, tradizione, religione, storia; in questo senso, la nazionalità  coincide con l’idea di nazione esprimente il complesso di quegli elementi culturali che caratterizzano la storia di un gruppo etnico.

In base a quella definizione non esistono nè italiani, nè austriaci e nemmeno germanici. Bisognerebbe quindi parlare di Veneti, Lombardi, Piemontesi, Tirolesi, Carinziani, Bavaresi, Sassoni, Boemi etc. Come ai tempi del Sacro Romano Impero.
E la cosa mi andrebbe più che bene.

Scusa ma ci sei? In che senso i tirolesi sarebbero una (!) nazionalità  in senso etnico-linguistico?? Siamo l’esatto opposto e dovremmo finalmente rendercene conto… per costruire qualcosa insieme, a prescindere dalle appartenenze.

In base a quella definizione non esistono nè italiani, nè austriaci e nemmeno germanici. Bisognerebbe quindi parlare di Veneti, Lombardi, Piemontesi, Tirolesi, Carinziani, Bavaresi, Sassoni, Boemi etc. Come ai tempi del Sacro Romano Impero.
E la cosa mi andrebbe più che bene.

Ach machen wir das doch ohne das heilige römische Reich, was halten Sie von “Zurück in die Vergangenheit”?? Da könnten sie dann die Trientner fragen, wie es ihnen so erging bei Osterreich-Ungarn; oder Ander Hofer, ob er gegen den Kommunismus oder gegen die Bayern kämpfte. Oh sorry, Sie brauche das ja nicht, sie wissen ja eh schon alles von allen, also nur weiter so!
Grüsse von einem Freund, der deutscher ist als alle deutschen Freunde.

@ Andrea Catalano,
Infatti caro Andrea noi siamo soltanto cittadini Italiani, e non per scelta! Comunque di fatto contiamo come una nazionalità  a parte, anche se il sistema istituzionale Italiano col concetto di stato-nazione non lo prevede. Questo significa che in realtà  non siamo e non saremo mai Italiani e potete fare quello che volete

Als nächstes wird Südtirol sich bedanken sollen, weil ja so viele Südtiroler Athleten vom Staat so gut bezahlt werden. Und bei der Gelegenheit wird man gleich noch ein bisschen “Solidarität” einfordern…

Die wenigen Male als man in Südtirol, selbstverständlich nur zaghaft, das Thema Sportautonomie ansprach, wurden dessen Befürworter belehrt, man solle Sport und Politik nicht vermischen.
Dass der derzeitige Arbeitgeber der Südtiroler SportlerInnen den Sport nicht nur politisch instrumentalisiert, sondern systematisch dazu missbraucht von den SportlerInnen den nationalstaatlichen Offenbarungseid zu verlangen, sagt eigentlich alles darüber aus, was sprachlich/kulturelle Minderheiten von diesem Nationalstaat zu erwarten haben.

Eine Frage zur “Nationenwahl” eines Sportlers. Wenn sich dieser vollständig eigens finanziert, zB. großer Sponsor wie RedBull im Rücken, Preisgelder, etc., muss dieser auch die Anzüge des Nationalstaates tragen? Muss er auch die Fahne des Staates bei Siegerehrungen “akzeptieren”? Theoretisch könnte ja einfach das Land Südtirol alle Sportler sponsern und auf eigene Anzüge, etc. bestehen.
Denn RedBull Sportler treten zB. meistens in ihren eigenen “Kostümen” auf, und fallen auch sonst nicht sehr damit auf , ihr Heimatland groß zu promoten…

Wenn das einfach so möglich wäre — glaubst du, Olympische Spiele hätten sich nicht schon längst von einem Kampf der Nationen zu einem Kampf der Sponsoren entwickelt? Wobei ich nicht weiß, was schlimmer wäre…

Andere Lösungen gäbe es indes sehr wohl: 1. Sportler in den Landesdienst übernehmen und so zumindest dem Einfluss von Militär und Polizei entziehen; 2. Dem Beispiel von Schottland, Färöer, Grönland folgend trotz fehlender Eigenstaatlichkeit offiziell für eigene Teams kämpfen; 3. Inzwischen dem katalanischen Beispiel folgend auch alternative Wege beschreiten.

Trotz anderslautender Verheißungen haben sich Südtiroler Politiker jedoch nicht darin hervorgetan, diese Möglichkeiten auszuloten.

Mir geht es bei meiner Frage , und Olympische Spiele mal außen vor gelassen, das ist reinster Kampf der Nationen, vor allem aber um normale Weltcups und Wettkämpfe. Dabei könnte man doch Zeichen setzen, indem man nicht mehr die nationalen Anzüge, etc. trägt.
Dass bei Einblendungen aber dann immer noch die Nationalität eingeblendet wird, ist eine andere Baustelle und muss politisch gelöst werden und weiß auch um die Probleme dabei.
Ist ja traurigerweiße hier im Blog alle Jahre wieder ein Thema, da unseren kompetenten Politiker nicht in der Lage sind, in dieser Hinsicht etwas zu unternehmen.

Den katalanischen Weg könnte man – und müsste man gehen, indem man z.B. eine eigene Fußballmannschaft bei der UEFA anmeldet, da sein die Schotten klar wegweisend. Das wäre schon mal ein erster Schritt. Bei Olympia seh ichs nicht so einfach aus, da gehen ja Sportler aus Schottland, Färöer und Grönland unter der Flagge der jeweiligen Nationalstaaten an den Start. http://de.wikipedia.org/wiki/Sport_im_Vereinigten_Königreich

Ah, la meravigliosa ambiguità  del termine “austriaco”! Robert Musil l’aveva descritta così bene….. peccato che abbia così poco a che fare sia con il Sacro Romano Impero caro al cuore di A.Catalano sia con la “österreichische Minderheit” di Durnwalder, e tutto sommato anche con Andrea Hofer.

Tuscan. Hofer nacque quando il Sacro Romano Impero ESISTEVA ancora. Fu sciolto nel 1806. Le tradizioni tirolesi difese nell’insurrezione del 1809 (oltre alla difesa della causa religiosa cattolica che era la cosa principale) erano proprio le tradizioni militari riconducibili al Sacro Romano Imperatore Massimiliano I. Inoltre l’Imperatore Francesco II fu proprio l’ultimo imperatore del Sacro Romano Impero prima di divenire imperatore dell’Impero d’Austria con il nome Francesco I (costituito nel 1804). Quindi la autorità  monarchica era esattamente quella e vi è una chiara contiguità  e continuità  tra la istituzione “Sacro Romano Impero” e “Impero d’Austria”.

Senza considerare che il termine Austria e austriaco sono presenti sin dalla fondazione del Sacro Romano Impero dai tempi dei Babenberg fino agli Asburgo in riferimento ai territori più meridionali dell’impero. Il termine che deriva da Ostmark risale circa al 976, pochi anni dopo l’incoronazione di Ottone I (962).

http://it.wikipedia.org/wiki/Sovrani_d'Austria

Schade, dass hier einige auf italienisch scheiben, da versteh ich kein Wort. Ist aber vermutlich ohnehin nicht relevant, was da von sich gegeben wird. Ich lebe in London, und in UK ist völlig klar, dass Schotten, Waliser und Nordiren ihre eigenen Teams haben. Und die wurden nicht mal gewaltsam annektiert. Die Reaktion kann nur sein, mit Tiroler Fahne durchs Ziel fahren und nächstes mal mit eigenem Team antreten.

Ich muss mich leider auch “outen” ich Verstehe auch nur mehr schlecht als recht Italienisch, und trotzdem reis ich mich zusammen und versuche zumindest den Gedankengängen zu folgen, wobei diese bei einem Andrea Catalano recht dubios sind. So sollte man doch stets die Bereitschaft zur Diskussion mit allen Sprachgruppen pflegen! Nur so lernt man eine Sprache….

“Libertè” era lo slogan ideologico professato dai nemici di Hofer oltre che da coloro che dichiararono guerra all’Austria-Ungheria. Dettaglio pesante quanto questo pianeta.

Nun dieser Umstand ist mir durchaus bewusst, und teilw. extra gewählt!
Übrigens Slogan und taten haben oft nichts miteinander zu tun.
Und ja Andreas Hofer ist ein Tiroler Held, und teilw. ein Vorbild, allerdings muss man sagen sich die Ideen(!) der franz. Revolution waren auch nicht schlecht, nur an der Umsetzung mangelte es.

Und ja Andreas Hofer ist ein Tiroler Held, und teilw. ein Vorbild, allerdings muss man sagen sich die Ideen(!) der franz. Revolution waren auch nicht schlecht, nur an der Umsetzung mangelte es.

“Liberté”:
La rivoluzione francese (figlia dell’illuminismo e della massoneria) ha prodotto Napoleone che ha continuato l’opera di diffusione di quelle ideologie affermatesi con la rivoluzione (basta considerare il Codice Napoleonico).
La rivolta Tirolese del 1809 fu una rivolta contro i bavaresi filonapoleonici e quindi fu una rivolta che nella sostanza fu SQUISITAMENTE REAZIONARIA, conservatrice a difesa del cattolicesimo e delle tradizioni ereditate dalla monarchia del Sacro Romano Impero. Quindi Hofer, grande cattolico e fermamente fedele alla tradizione monarchica (cattolica) dell’Impero, fu nemico senza condizioni di quelli che professavano i tuoi ideali (i napoleonici, cioé gli illuministi post-giacobini). Se i bavaresi, che non erano certamente stranieri, non avessero fatto riforme innanzitutto in senso anticattolico e contrari alla tradizione secolare la rivolta del 1809 non ci sarebbe stata.
Andiamo avanti. Con la fine delle guerre napoleoniche cosa é successo ? Poco dopo la Restaurazione l’effetto politico-ideologico della rivoluzione francese mantiene la sua inerzia: si ha quindi il processo Risorgimentale che fu iniziato sulla base dello stesso impianto ideologico trasmesso da Napoleone (illuminsmo massonico e anticattolico). E di nuovo il nemico é l’Austria cattolica. Dunque l’establishment dell’Italia Unita del 1861 era costituito proprio da questi prosecutori dell’illuminismo massonico diffuso inizialmente da Napoleone. E questo stesso establishment e in particolare gli esponenti di quella che era la Destra Storica (quindi figli ideologici diretti dei risorgimentali) furono proprio coloro che firmarono il Patto di Londra e dichiararono guerra all’ultimo Impero cattolico rimasto: l’impero Austro-Ungarico. Senza considerare che lo stesso Cesare Battisti era massone e parte di questo filone ideologico.

Professando quegli ideali tu ti poni in quel filone ideologico che fu il piú acerrimo nemico prima di Andreas Hofer, e poi dell’Impero Austriaco fino al 1918.

Senza considerare poi, e questa é una specificazione rilevante, che il capo del governo in Baviera (nominato dall’illuminista filonapoleonico re di Baviera Massimiliano I Giuseppe) fu l’affiliato alla loggia degli Illuminati Maximilian von Monteglas, massone anticattolico e principale artefice delle riforme contro la Chiesa che scatenarono proprio la rivolta tirolese del 1809.

Siamo un po’ tutti nemici di Hofer, in sostanza, perchè non siam morti nel 1810. Ma non te la prendere oramai ci sei tu che ci diffendi dal masso-illuminismo…
Sai cosa? direi che siam anche tutti, non so se hai notato, perfidi nemici del magnifico Ottaviano Augusto, che per primo conquistò la Rezia. Esatto, noi siam i diretti discendenti del medioevo barbarico catto-comunista e massone. I peggiori nemici di Hofer e di Augusto, primo imperatore di Roma. Poi forse siam nemici anche di Pericle e Tutankhamon, ma questo ce lo dirai tu: dai vediam che scemenze tiri fuori adesso…

dai vediam che scemenze tiri fuori adesso…

Hai già  provveduto tu con il tuo confusissimo quanto sciocco commento.

Danke für den Link!

Der Sport hat sicher eine sehr große Inklusionskraft. Das stellt man selbst beim Sport-Treiben fest: Wenn man zu einem Team dazugehört, hat man ein körperlich spürbares Gefühl von Zugehörigkeit, wie man es sonst wahrscheinlich nicht so findet. Das ist eine große Kraft des Sports, die in der Praxis benutzt wird, aber auch auf der symbolisch-kulturellen Ebene. Zum Beispiel in den Medien, wenn so eine Gemeinschaft von ZuseherInnen geschaffen wird. Gleichzeitig hat der Sport natürlich eine große Abgrenzungskraft. Stichwort Nationalismus. Das heißt wenn ich ein soziales Wir konstruiere, “wir Österreicher als Skination”, konstruiere ich natürlich sofort andere Nationen, die nicht so gut sind. Das ist auch ein Faszinosum des Sports, weil es eine ganz einfach Weltordnung gibt, wo sich jeder einklinken kann und sagen: Ich bin Teil von A oder von B oder das ist gut und das ist schlecht.

Exzellent beschrieben… der Staat weiß diese Dynamiken selbstverständlich für sich auszunutzen. Ob es nun ein Zufall ist, dass ein Südtiroler z.B. zum Fahnenträger ernannt wird oder ob solche Mittel ganz gezielt eingesetzt werden, das ist zweitrangig — dem Nationalstaat stehen jedenfalls wirkmächtige Instrumente der Loyalisierung zur Verfügung, die mit oder ohne sein aktives Zutun wirken. Kritisiert man dies, wird man oft als Spielverderber in einer ach so sportlich-jungfräulichen Umgebung wie dem olympischen Völkerverständigungsfest betrachtet.

[…] Puntuale come un orologio (svizzero) in occasione di eventi internazionali che vedano la partecipazione di atleti sudtirolesi parte la loro presa in ostaggio in senso nazionale e nazionalista: pur rappresentando oltre il 40% della squadra olimpica (nazionale!), lo spirito accentratore e assimilatore la fa da padrona — italiani come tutti gli altri, senza possibilità  di scelta o sfumature. Solo i nomi e i cognomi, se tedeschi (ma molto meno se ladini o italiani) rendono intuibile la reale pluralità , del resto ben nascosta dalle uniformi, le tute e le bandiere. Ma d’altro canto un nome un po‘ diverso dà  anche adito al dubbio e, dunque, a maggior ragione necessita di una dimostrazione di italianità . […]

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