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Neuer Autonomy Policy Brief.

Autor:a

ai

Seit 2023 veröffentlicht das an der Eurac angesiedelte Center for Autonomy Experience jeweils im Dezember einen sogenannten Autonomy Policy Brief, der eine übersichtliche Zusammenfassung der autonomiepolitischen Entwicklungen des jeweiligen Jahres in Südtirol liefert.

Für das soeben zu Ende gegangene Jahr ist die dritte, von Jakob Volgger und Marc Röggla verfasste Ausgabe des Briefs am 6. Dezember erschienen. Sie analysiert die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen der Autonomiepolitik im Jahr 2025. Dazu gehören unter anderem:

  • eine chronologische Übersicht zur laufenden Autonomiereform mit den entsprechenden verfassungsrechtlichen Schritten und dem Prüfverfahren des noch nicht verabschiedeten Reformentwurfs;
  • Angaben zu neuen Durchführungsbestimmungen des Autonomiestatuts;
  • Auszüge und Ergebnisse des Sprachbarometers 2025;
  • Entwicklungen in den Bereichen Sprach-, Bildungs- und Finanzpolitik;
  • politische Ereignisse wie die Gemeindewahlen.

Darüber hinaus werden auch überregionale Bezüge thematisiert, etwa die Regierungsbildung in Österreich mit Auswirkungen auf die Schutzmachtfunktion.

Bereits am 15. April 2025 war zur laufenden Autonomiereform eine Sonderausgabe des Policy Briefs veröffentlicht worden, die eine Analyse des Verfassungsgesetzentwurfs enthielt.

Ergänzend dazu steht das Autonomy Dashboard zur Verfügung, das laufend aktualisierte Daten zu Autonomie, Minderheitenschutz und gesellschaftlichen Indikatoren in Südtirol enthält.

Cëla enghe: 01 02 03



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Comentârs

One response to “Neuer Autonomy Policy Brief.”

  1. artim avatar
    artim

    Danke für den Hinweis auf die Veröffentlichungen, wie transparente chronologische Übersicht … der italienischen Paragraphenschacherei (W. Churchill).
    Es mag ein wenig helfen zu verstehen und aufzumerken:
    Wie sieht man das im Südtirol (99% Deutsch 1919 — 2026: 66%), während Trient-Tirol über 550 Jahre nicht von kolonialer Minorisierungspolitik Österreichs beherrscht wurde?
    Die österreichische Parlamentskommission für die Umsetzung und Evaluation von Südtirol-Agenden nach 🇺🇳Standards ist im Nationalrat blockiert. Cui bono?
    Wer sind die Profiteure, wenn man parlamentarisches Arbeiten in Wien verunmöglicht, um die Südtirolschaft zu benachteiligen?
    Dabei. Der Tirolschaft, da europäische Mittler, da Nettozahlende, … sollte Italien doch eigentlich danken.

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