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Berlusconi, Giornata della Memoria.

„Il fatto delle leggi razziali è stata la peggiore colpa di un leader, Mussolini, che per tanti altri versi invece aveva fatto bene“. Interviene così il leader del Pdl Silvio Berlusconi, arrivando a sorpresa alla commemorazione della Giornata della Memoria a Milano. Secondo il Cavaliere l’Italia „non ha le stesse responsabilità  della Germania“ ma „ci fu una connivenza che all’inizio non fu completamente consapevole“. Parole, quelle di Berlusconi, che nel giorno nel quale si ricorda la Shoah sono destinate a far discutere.

Fonte: la Repubblica

Vedi anche:
Faschismen Geschichte Medien Racism | Zitać | Silvio Berlusconi | la Repubblica | Italy | PDL&Co. | Italiano

44 replies on “Berlusconi, Giornata della Memoria.”

Dazu fällt mir dieses Zitat von Roberto Benigni ein:

Quando Clinton chiese a Berlusconi cosa ne pensasse di Mussolini, lui rispose: „Ha fatto delle cose buone“! Ma dico, se neanche di Mussolini si può parlar male, ma che deve fare uno perché si possa parlarne male? Deve stuprare le capre in via Frattina? Che deve fare? Dice „Ha fatto delle cose buone“, certamente: anche Adolf Hitler o Stalin, un ponte, una strada l’avranno fatta! Anche il Mostro di Firenze l’avrà  detto „Buongiorno“ a qualcuno qualche volta.

Unglaublich! Dahinter muss man natürlich politisches Kalkül vermuten. Er spekuliert wohl auf die Sympathien jener Wähler, die genauso denken und fühlen. Und leider teilen zu viele in Italien diese Ansichten vom viermaligen (!) Premier Berlusconi.
Auch von anderen italienischen Politikern hörte man schon ähnliches (Fini u.a.), ohne dass dies irgendwelche negativen Folgen nach sich gezogen hätte.

Verwundert es da noch, wie man mit den sogenannten „Denkmälern“ in Bozen umgeht? Jemanden, der nicht so schlecht war, dessen Relief darf, nein muss man doch am Finanzgebäude belassen, oder?

solche Aussagen sind jedes Mal von Neuem unerhört.

Beh, visto che vengono ripetute ogni volta, qualificarle come „inaudite“ mi sembra un po‘ esagerato. Del resto, lui le pronuncia proprio per destare „scalpore“, per far parlare di sé, conquistare i titoli dei giornali ecc. ecc. E ogni volta ci riesce benissimo.

unerhört
1. a. (oft emotional übertreibend) außerordentlich groß, ungeheuer
1. b. (oft emotional übertreibend) sehr, überaus, erstaunlich
2. (abwertend) unverschämt, schändlich, empörend, skandalös
3. (gehoben) sich durch seine Besonderheit auszeichnend; ungewöhnlich, einmalig

Duden, Hervorhebung von mir

@ gadilu
was würdest du vorschlagen? ignorieren?
ok. ignorieren wäre das beste, denn man misst durch die reaktion diesem mann eine wichtigkeit bei, die er nicht hat. (obwohl, so lächerlich er auch ist, er ist immer noch „wichtig“ und ein schwergewicht in der italienischen wahrnehmung.)
das problem ist nur, dass ignorieren nicht funktioniert. das ist das problem mit provokateuren. sie steigern die provokation so lange, bis man sie nicht mehr ignorieren kann. terrorismus ist die ultimative provokation. für die hintermänner von 9/11 hätte es nichts schlimmeres geben können, als wenn der anschlag ignoriert worden wäre. aber das ging nicht. und das wussten sie.
das prinzip bei berlusconi ist ähnlich. die frage ist nur, ab wann (ab wieviel grad „ungeheuerlichkeit“) ist ignorieren unmöglich.

nicht zuletzt um zu zeigen, dass es einen konsens darüber gibt, was „richtig“ ist und was nicht, muss man bei solchen aussagen reagieren bzw. das thema ständig wieder aufkochen, auch wenn es für die „abgedroschen“ ist. sonst wird nämlich entweder die provokation gesteigert oder der provozierende verschiebt die schwelle des sagbaren und man stumpft ab. und das ist gefährlich. bestes beispiel ist berlusconi selbst. er hat den antifaschistischen grundkonsens bereits abgeschwächt und die schwelle weiter als in jedem anderen eu-land (mit ausnahme einiger ehemaliger kommunistischer länder) verschoben.

Hunter, a me sembra che continui a sfuggirti/vi il motivo per il quale Berlusconi fa ripetutamente queste dichiarazioni. Le fa solo per conquistarsi le prime pagine dei giornali. Punto. Tutto il resto non lo interessa minimamente.

Erstens: Es ist völlig wurscht, warum (lies: mit welcher Absicht) Berlusconi diese Äußerungen macht. Meiner Meinung nach nicht nur, um im Gespräch zu bleiben, sondern auch, um gewissen Gruppen seine Loyalität zu erweisen. Viel wichtiger ist aber, was er damit erreicht (und das hat hunter bereits beschrieben).

Zweitens: Es erstaunt mich nicht, dass ein Mann, der so viel Zuspruch erfährt, derartige Ungeheuerlichkeiten von sich gibt. Vielmehr erstaunt mich, dass ein Mann, der derartige Ungeheuerlichkeiten von sich gibt, so viel Zuspruch erfährt.

@ gadilu
und mir scheint, dass du nicht verstanden hast, was ich geschrieben habe. ich sag ja, dass er es der provokation wegen macht (um auf die titelseiten zu kommen). mit „wir haben uns alle lieb“ schafft er das nicht.
ABER
ich wiederhole es nochmal. vielleicht klingelt es ja diesmal: wenn ich provokateure ignoriere, steigern sie die provokation, bis man sie nicht mehr ignorieren kann. würde man sie dennoch ignorieren, verschöbe dies die schwelle des „unsagebaren“ bzw. im falle des terrorismus des „unmachbaren“. das hat berlusconi in italien ja bereits erreicht, indem wir sagen „ach, der berlusconi und seine meldungen“. die abstumpfung bewirkt eine schleichende verschiebung der sensibilitätsgrenze. und das ist verdammt gefährlich.

Avevo capito, Hunter. Per fortuna comunque ci sono siti come questo che operano un contenimento di tale deriva.

No, Simon, avevo capito. E infatti applaudo. Bravi. Voi non l’avete ignorato. Così vedrete che le sue provocazioni ridurranno. Bravi Bravi Bravi.

Esatto Hunter! Il post su Berlu (anche se non era su Berlu) mi ha fruttato il raddoppio netto delle visite. ;)

… es ist wohl der Fluch der Pressefreiheit, dass man lieber das Mikrofon den Berlusconis hinhält als die „gute Nachricht“ zu verbreiten!

Dieses Verharmlosen ist bezeichnend, ebenso bezeichnend, wie die Verharmlosung des Siegesdenkmals usw. Wann endlich wird in diesem Land mal ernsthaft über die Vergangenheit diskutiert? Diese Haltung ist für mich auch einer der Gründe, wieso die Probleme in diesem Land nicht angegangen werden. Lieber sucht man sich einen neuen Feind (Merkel), als mal endlich die Lösungen zu suchen. Das Ganze wird in einem Riesenschlammassel enden.

Se non ricordo male, in un altro thread qualcuno aveva detto che per il Sudtirolo l’unica cosa interessante e dirimente nella politica italiana è ciò che va a favore oppure contro l’autonomia. Lo stesso aveva detto che tutto sommato sotto i governi Berlusconi (o Prodi? Boh, tanto è uguale) questa non aveva subito particolari aggressioni, mentre invece con Monti è cambiato tutto in senso negativo.

Aus welchem Grund Berlusconi so eine Äußerung auch von sich gegeben hat, man sollte sich bewußt sein, dass dies nicht sein politischer Tod bedeutet, was in Deutschland sicher der Fall wäre (in Österreich kann man gerne zweifeln)

Man sollte sich eben bewußt sein dass Deutschland, Österreich, Südtirol und Rest-Italien eine unterschiedliche Geschichte der Aufarbeitung nach dem 2. Weltkrieg erfahren haben und es somit zu einem eigenen politischen Spielraum kommt in denen gewisse Dinge gedeihen können.

Während Deutschland den „Schwarzen Peter“ gezogen hat und eine gründliche Entnazifizierung erfahren hat konnte sich Österreich als Opfer darstellen ( bis zu Waldheimaffäre wo es zu einer gewissen Aufarbeitung gekommen ist) . Südtirol hat sich die Opferrolle beigelegt und Italien den mito resistenza.

Tatsache ist aber dass in Südtirol sich in breiten Bevölkerungsschichten völkisches Denken erhalten hat. Ich konnte einmal mit einem deutschen Touristen sprechen der ein Bürgermeisterrede verfolgt hatte und mir gestand, dass man sich in Deutschland mit so einer Rede sich im rechten Eck wiederfinden würde.

Florian Kronbichler (Grüne-SEL) schreibt bei Facebook:

Fehlt uns die Bereitschaft, uns zu empören? Berlusconis Aussage von den »vielen guten Taten« Mussolinis würde sich heftigere Entrüstung verdienen. Auch hier in Südtirol. Denn wir könnten von einem Präzedenzfall lernen. Es ist 22 Jahre her (1991), dass Kärntens rechter Landeshauptmann Jörg Haider dem Dritten Reich Hitlers »eine ordentliche Beschäftigungspolitik« bescheinigt hat. Die Verharmlosung des Nazi-Regimes führte zu einer Staatskrise in Österreich. Haider musste als Landeshauptmann zurücktreten. Und was geschieht in Italien? Verhindern wir wenigstens, dass Berlusconi nach solcher Geschichtsklitterung noch einmal an die Macht kommt!

Ich hatte beispielsweise schon das hier gut gefunden. Aber leider kann ich das meiste, was der Kandidat Kronbichler sonst auf Facebook von sich gibt, auch nicht teilen. Zum Beispiel das:

Soll jetzt auch noch Bersani zum Südtirol-Feind aufgedonnert werden? Ein kritisches Wort, und schon ist der Bündnispartner Autonomiefeind. Ja, glaubt denn in Südtirol jemand, die Autonomie könne gänzlich ohne Freunde verteidigt und ausgebaut werden? Offenbar ja. Die Zweifel des Mittelinks-Spitzenmannes an der Haltbarkeit »gewisser Privilegien der Regionen mit Sonderstatut« lösen bei den Rechtsparteien im Land übelste Mir-san-mir-Reflexe aus. Ihr Ziel ist, ein Südtirol umstellt von lauter Feinden an die Wand zu malen. Monti sei unser Totengräber, jetzt Bersani auch, am wenigsten haben sie noch an Berlusconi auszusetzen. Ihre Illusion ist: Südtirol braucht keine Bündnispartner. Als könne es alles allein. Wehren wir solchem Infantilismus!

PR. Nichts weiter.

Berlusconi ist seitdem ununterbrochen im Gespräch und findet sich mit seinen waghalsigen Aussagen auf den Titleseiten regionaler und überregionaler Zeitungen und das nicht nur bei denen die ihm gehören. Kein anderer Politiker ist zur Zeit derart im Gespräch.

Bei Montis Amtsantritt, wir erinnern uns, war hingegen erst mal Schicht im Schacht.

Besser kann sich Berlusconi nicht verkaufen. In Sachen PR ist er allen anderen Kanidaten weit voraus.

“Na, das [hohe Arbeitslosigkeit] hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen.”

Jörg Haider am 13. Juni 1991

21. Juni 1991: Abwahl Haiders als Kärntner Landeshauptmann.

21. Juni 1991: Abwahl Haiders als Kärntner Landeshauptmann.

Certo. Eppure. Se oggi chiedissimo in giro: quale politico austriaco ti viene in mente ripensando agli ultimi venti, trent’anni? Secondo me risponderebbero tutti Haider. Anche lui era un buon p.r. di sé stesso. Il revisionismo (chiamiamolo così) si vende sempre benissimo.

E comunque dopo quelle affermazioni, Jörg Haider fu rieletto Landeshauptmann della Carinzia nel 1999 e ricoprì tale carica sino alla sua morte (2008). Oltretutto riuscì a farsi „sdoganare“ a Vienna, col sostegno chiesto (e ottenuto) dalla ÖVP al primo governo Schüssel – accordo che nonostante fosse inviso al Presidente della Repubblica Klestil e a tutta l’UE, perdurò sino al 2002. Non mi sembra un paragone azzeccatissimo…

La persona che prontamente ha messo il pollice verso al mio ultimo commento su Haider, sarebbe così gentile da spiegarmene la motivazione? Può scegliere:

1) I fatti storici che ho descritto sono errati.
2) Haider è meglio di Berlusconi.
3) Io sono scemo a prescindere.

Non sono stato io, ma ti offro una possibile spiegazione: In Austria misero (gli austriaci, l’Unione Europea) dei paletti chiarissimi che Haider non poté più ignorare. Anzi, (al contrario del Berlusca) non entrò nemmeno a far parte del governo e l’FPÖ dovette firmare un documento in cui condannava il nazionalsocialismo. Non sufficiente? Forse. D’altronde però anch’io ho distinto fra Urzì (fascista rinnegato) e Puglisi Ghizzi (fascista dichiarato). E perfino Kronbichler, non certo un patriota (nemmeno io lo sono) o un indipendentista, evidentemente vede una differenza fra il trattamento riservato a Berlusconi e quello riservato all’epoca a Haider.

@ gadilu

das bestreitet ja niemand, dass haider ein großartiger pr-politiker bzw. populist war.
dennoch gibt es speziell innerhalb der elite (und das halte ich für wichtig) einen klaren konsens, was geht und was nicht geht. den gibt es in italien nicht. haider wurde zwar vom volk wiedergewählt, aber obige aussage veranlasste den kärtner landtag, ihn abzuwählen. auch auf bundesebene durfte er, trotz beteiligung seiner partei, nicht in die regierung. und klestils berühmte miene bei der angelobung unterstrich das alles ebenfalls. und klar kennen mehr leute hitler als adenauer oder brandt. aber bitte was sagt das aus?

@ val

siehe auch antwort auf gadilu.
es ist richtig, was du geschrieben hast. und es ist auch in der tat so, dass schüssel (!!!) mit tabus gebrochen hat. gerade jetzt kommt auch erst langsam ans tageslicht, was schüssel und co. damals alles getrieben haben. dunkles kapitel.
wobei – im nachhinein gesehen war die regierungsbeteiligung der fpö ja beinahe ein segen. sie haben sich nämlich zerfleischt. wären sie nicht in die regierung gekommen, hätten wir vier jahre später einen blauen kanzler gehabt. es klingt paradox, aber die beste methode eine rechtspopulistische partei aufzuhalten und ihre macht zu brechen ist, sie als juniorpartner in eine regierung zu holen. dann ist nämlich schluss mit populismus und die menschen merken, dass nichts weiterbringen und der staat in korruption versinkt. andererseits haben wir jetzt strache. das langzeitgedächtnis ist halt doch sehr kurz.

dennoch gibt es speziell innerhalb der elite (und das halte ich für wichtig) einen klaren konsens, was geht und was nicht geht. den gibt es in italien nicht.

E‘ proprio quest’affermazione – che trascura la complessità  del problema – a essere contestabile. Sono d’accordo nel condannare senza appello quella parte degli italiani che ha seguito Berlusconi come un gregge col pastore, per ignoranza (la stupidità  è di per sé un male) e anche malafede. Gli italiani continuano a esporsi alla propaganda egemonica del Cavaliere (pervasiva, mediatica, culturale), siamo d’accordo. Ma non ritiriamo fuori la storia per cui gli anticorpi ci sono dappertutto „tranne che in Italia“, perché è falso: a ogni uscita di B. c’è un’opinione pubblica che si ribella e contrappone a lui. Ci sono state forze contrarie senza le quali l’enorme „peso specifico“ della (quasi bulgara) maggioranza berlusconiana avrebbe trascinato il paese ai livelli dell’Ungheria di Viktor Orbà¡n. E‘ un paese spaccato, lo è da venti (e più) anni, e lo è stato durante e dopo il fascismo: la Resistenza italiana fu un fenomeno per certi versi controverso, capace però di generare enormi energie positive. La Costituzione repubblicana non venne imposta dalle potenze alleate, ma redatta dalle migliori menti dell’Italia antifascista (e mi direte: sei un „patriota costituzionale“…).

Anche in altri paesi, nonostante un controllo sociale e legislativo apparentemente più attento e trasversale, emergono pulsioni revisioniste. E‘ stato più semplice tenere sotto controllo e isolare Haider, perché il suo partito era percentualmente minoritario, non per questo l’Austria è un paese più immune di altri al neo-fascismo (anzi). Il PDL ha sempre avuto la maggioranza relativa (persino ora potrebbe sfiorarla), ma ciò non deve indurre a credere che tutti i suoi elettori siano fascisti: la costruzione del consenso elettorale del centrodestra italiano ha radici diverse e se vogliamo persino più inquietanti e difficilmente sradicabili.

es klingt paradox, aber die beste methode eine rechtspopulistische partei aufzuhalten und ihre macht zu brechen ist, sie als juniorpartner in eine regierung zu holen. dann ist nämlich schluss mit populismus und die menschen merken, dass nichts weiterbringen und der staat in korruption versinkt. andererseits haben wir jetzt strache. das langzeitgedächtnis ist halt doch sehr kurz.

Purtroppo in Italia, con la Lega, non ha funzionato affatto – probabilmente perché il PDL è ancora più rechtspopulistisch. E in Europa, la memoria corta (storica e politica) sta agevolando il perdurare degli estremismi. Ovunque.

@ val

einverstanden. ich denke, ich habe zu wenig klar gemacht, dass mir bewusst ist, dass es den „aufschrei“ auch in italien gibt. ich habe nur noch nie eine entsprechende konsequenz gesehen. immer ist es „weiter wie bisher“, bis zum nächsten „aufschrei“.

österreich ist, wie strache zeigt, überhaupt nicht immun. und die kurzsichtigkeit und der glaube an den rattenfänger verwundert mich immer wieder. logisch haben wir es bei den wählern der modernen rechtspopulisten nicht mit einem haufen faschisten zu tun. es sind menschen, die auf die einfachen lösungen anspringen und vielfach ihre zukunftsängste auf sündenböcke projizieren – in italien wie auch in österreich.

die konstellation pdl+lega ist mit övp+fpö tatsächlich nicht ganz vergleichbar. und die lega spielte ja auch als regierungspartei opposition.

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