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  • Euregio: Erwerbslosigkeit 2015.

    Das europäische Statistikinstitut Eurostat hat die neuen regionalen Erwerbslosenzahlen veröffentlicht. Hier die Situation in der Europaregion Tirol, in den angrenzenden Gebieten und im Tessin.

    Erwerbslose Euregio Tirol 2015.

    In allen Landesteilen sank die Erwerbslosenquote im Vergleich zum Vorjahr, wobei Nord-/Osttirol (mit nur noch 3,0%) weiterhin am besten dastand. Am deutlichsten schrumpfte die Quote in Südtirol — um 0,6 Prozentpunkte von 4,4% auf nunmehr 3,8%.

    In der historischen Eurostat-Datenbank wurden offenbar einige Datensatzkorrekturen vorgenommen. Dies erklärt mehrere Abweichungen dieses Diagramms im Vergleich zu dem im Vorjahr publizierten.

    Von den angrenzenden Regionen wies Friaul-Julien mit 8,0% die höchste Erwerbslosenquote auf, Oberbayern mit 2,7% nach wie vor die niedrigste. Nur in der Ostschweiz und in Vorarlberg verschlechterte sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr.

    Die Jugendarbeitslosigkeit verringerte sich in Südtirol von 12,4% (2014) auf 11,9%, blieb damit aber weiterhin hoch.

    Cëla enghe: 01



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  • Bonjour les clichés.
    Quotation

    Barfuss hat ein Interview mit den beiden jüngsten Mitgliedern im Forum der 100 (F100) des Südtirolkonvents geführt. Johanna Mayr und Giacomo Fabris sind 17 Jahre alt — und teilweise schon perfekt mit den Reflexen der Alten vertraut.

    Die Hinterwäldler:

    Mayr: Die Südtiroler, besonders die deutschen, sind nicht offen genug. Viele wollen nicht mal die andere Sprache lernen.

    Die Selbstbestimmung:

    Fabris: Ich bin in erster Linie Südtiroler. Südtirol ist ein wunderschönes Land, aber wir sind klein und die Welt ist beängstigend groß. Ein Freistaat Südtirol mit 500.000 Einwohner in einer Welt, in der selbst die EU wenig zählt, ist anachronistisch. Und vergessen wir nicht, auch die Verfassung lässt es nicht zu. Reden wir also lieber über Autonomie, bewegen wir uns lieber nach Europa als nach Österreich. In fünfzig Jahren werden wir ein vereinteres Europa haben und keine mittelalterlichen Grafschaften.

    Mayr: Schwieriges Thema. Ich bin nicht dafür. Uns geht es mit unserer Autonomie gut.

    Es gibt aber auch Lichtblicke. Wie diesen:

    Fabris: Wieso soll eine Italienerin mit tunesischen Wurzeln die Italiener nicht repräsentieren? Oder ein Italiener, der ein Tiroler Verdienstkreuz bekam? […] Ich habe deutsche Kandidaten mitgewählt, die mich viel mehr überzeugten als manche Italiener. So ging es auch umgekehrt.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06



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  • Teilnehmende der thematischen Workshops.

    Vorgestern war der Stichtag für die Anmeldung zu den thematischen Workshops des Südtirolkonvents. Heute wurde die Liste der teilnehmenden Vereine und Organisationen veröffentlicht:

    1. Vollautonomie und Selbstbestimmung
      • Südtiroler Schützenbund
      • JuZe Naturns
      • Woltner Pfeifnracher
      • Heimatschutzverein Bozen
      • Genossenschaft »Du bist Tirol«
      • Schützenkompanie Mjr. Josef Eisenstecken
      • Marketenderinnen im SSB
      • Schützenkompanie Jenesien
      • Bundesjugendleitung
      • Verein »Südtiroler Freundeskreis der Afrikaaner«
      • JES Südtirol
      • Schützenkompanie Auer
      • Brennerbasisdemokratie
      • Schützenkompanie Eggen
      • Verein zur Demokratiepflege
      • Seniorenclub Tramin
      • Initiative für mehr Demokratie
    2. Die Rolle Südtirols in der Europaregion und in Europa
      • Movimento Giovani Bolzanini – Bewegung der jungen Bozner
      • Netzwerk für Partizipation
      • Südtiroler Bildungszentrum
      • Verein Wnet-Networking women
      • Club Alpbach Südtirol
      • Schützenkompanie Kurtatsch
    3. Die Beziehungen zur Region, zu Italien und zu Österreich
      • Südtiroler Freundeskreis für die Universität Innsbruck
      • Südtiroler Heimatbund
      • Schützenkompanie Neustift
      • ASGB
      • Schützenkompanie Eggen
    4. Familie, Jugend und Soziales
      • JuZe Naturns
      • Südtiroler Sportverein Bozen
      • Netzwerk der Jugendtreffs und -zentren Südtirols
      • Eltern-Kind-Zentrum Brixen
      • Musikkapelle Vintl
      • Dachverband für Soziales und Gesundheit
      • Südtiroler Jugendring
      • Väter Aktiv
      • Associazione nazionale famiglie numerose
      • SGB/CISL
    5. Regionale Wertschöpfung
      • Woltner Pfeifnracher
      • PartnerGroup Südtirol
      • ASGB
      • SGB/CISL
      • Verein Wnet-Networking women
    6. Herausforderungen der Integration und Inklusion
      • Südtiroler Heimatbund
      • Musikkapelle Vintl
      • Dachverband für Soziales und Gesundheit
      • Volkstanzgruppe Brixen
      • Südtiroler Plattform für alleinerziehende [sic]
    7. Bildung und Schule
      • Südtiroler Freundeskreis für die Universität Innsbruck
      • FC Bayern-München Fanclub Kurtatsch
      • ASGB-Jugend
      • Heimatschutzverein Bozen
      • Kath. Schülerverbindung »Laurins Tafelrunde«
      • Rete per il benessere delle persone
      • Verband der Krippenfreunde – Ortsgruppe Bruneck
      • Associazione Mix Ling – genitori per il plurilinguismo
      • Österreich-Südtirol-Forum
      • Südtiroler HochschülerInnenschaft
      • Eltern-Kind-Zentrum Brixen
      • Nachbarschaft Oberwielenbach
      • Jugendgruppe St. Vigil in Enneberg
      • Diabolus Inferni, Südtirol-Hochpustertal
      • Marketenderinnen im SSB
      • Schützenbezirk Bozen
      • ASV United Brixen Fußball
      • Schützenkompanie Terlan – Gericht Neuhaus
      • Schützenkompanie Michelsburg St. Lorenzen
      • Schützenkompanie Bozen
      • Landesbeirat der SchülerInnen für die deutschsprachige Schule
      • SV! Gothia zu Meran
      • Open Democrat
      • Schützenkompanie Auer
      • Brennerbasisdemokratie
    8. Mehrsprachigkeit im Alltag, [in] der Verwaltung und in der Politik
      • Movimento Giovani Bolzanini – Bewegung der jungen Bozner
      • Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung
      • Schützenbezirk Bozen
      • Fachgewerkschaft Landesbedienstete im ASGB
    9. Bürgerbeteiligung
      • Politis – Politische Bildung und Studien
      • Netzwerk für Partizipation
      • Südtiroler Bildungszentrum
      • Initiative für mehr Demokratie
    10. Proporz, Zugehörigkeitserklärung und Toponomastik
      • Südtiroler Schützenbund
      • ASGB-Jugend
      • Kath. Schülerverbindung »Laurins Tafelrunde«
      • Politis – Politische Bildung und Studien
      • Schützenkompanie Mjr. Josef Eisenstecken
      • Nachbarschaft Oberwielenbach
      • Jugendgruppe St. Vigil in Enneberg
      • Fachgewerkschaft Landesbedienstete im ASGB
      • Schützenkompanie Jenesien
      • Bundesjugendleitung
      • Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung
      • Verein »Südtiroler Freundeskreis der Afrikaaner«
      • ASV United Brixen Fußball
      • Gruppe Manifest/0 2019
      • Fondazione UPAD
      • Schützenkompanie Terlan Gericht Neuhaus
      • Schützenkompanie Urtijëi
      • Südtiroler Kulturinstitut
      • Schützenkompanie Michelsburg St. Lorenzen
      • Schützenkompanie Bozen
      • Schützenbezirk Unterland
      • Open Democrat
      • Feuerwehr Kiens
      • Schützenkompanie Salurn
    11. Die ladinische Sprachgruppe
      • Comunanza Ladina a Bulsan
      • Gruppe Manifest/o 2019
    12. Die Rolle neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger
      • Netzwerk der Jugendtreffs und -zentren Südtirols
      • Genossenschaft »Du bist Tirol«
      • Österreich-Südtirol-Forum
      • Comunanza Ladina a Bulsan
      • Pfarrcaritas Terlan
      • Schützenkompanie Neustift
      • ASV Andrian
      • Feuerwehr Kiens
      • SV! Gothia zu Meran


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  • Über ¼ der Ärzte ohne Zweisprachigkeitsnachweis.

    Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sind 324 Ärztinnen und Zahnärztinnen des öffentlichen Südtiroler Gesundheitssystems nicht in Besitz des vorgeschriebenen Zweisprachigkeitsnachweises. Dies gehe aus der Antwort der zuständigen Landesrätin, Martha Stocker (SVP), auf eine Landtagsanfrage der Freiheitlichen hervor.

    Insgesamt leisteten 1.224 Ärztinnen und Zahnärztinnen in Südtirol Dienst — somit entsprechen 26,5% von ihnen nicht den gesetzlichen Mindestanforderungen bezüglich Zweisprachigkeit. Damit ist eines der wichtigsten Rechte, die die Südtirolautonomie begründen — das Recht auf Gebrauch der Muttersprache — in einem extrem sensiblen Bereich erheblichenteils ausgehebelt.

    Da das Gesundheitssystem in den Zuständigkeitsbereich des Landes und nicht etwa in jenen des Staates fällt, ist die Verantwortung für diesen katastrophalen Zustand den Landesregierungen der letzten Jahre (SVP+PD) anzulasten.

    Laut Astat-Sprachbarometer 2014 hatten 56,3% der Ladinerinnen, 31,9% der Deutschen und 8,8% der Italienerinnen binnen eines Jahres die Erfahrung gemacht, sich mit Sanitätseinheiten oder Krankenhäusern nicht in ihrer Muttersprache verständigen zu können. Damit liegt das Gesundheitswesen (noch vor einer staatlich-militärischen Polizeieinheit wie die Carabinieri, die gar nicht vollständig der Zweisprachigkeitspflicht unterliegen) an erster Stelle, was die Verweigerung des Rechts auf Muttersprache angeht.

    Ein weiteres Signal für den desolaten Zustand des Südtiroler Gesundheitssystems ist die Tatsache, dass laut Sabes-Generaldirektor Thomas Schael 100 neue Ärztinnen (20 pro 100.000 Einwohnerinnen) benötigt werden — während in Österreich bereits Alarm geschlagen wurde, weil dort rund 300 Ärztinnen (3,5 pro 100.000 Einwohnerinnen) fehlen.

    Trotzdem scheint hierzulande seit Jahren nur noch die eine Frage wirklich wichtig zu sein: Werden in Schlanders, Innichen und Sterzing 490 oder 505 Kinder pro Jahr geboren?

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 || 01



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  • Holzmann verbündet sich mit CasaPound.

    Wie die Tageszeitung A. Adige in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, ist Alleanza per Bolzano, die Wahlallianz von ex-MSI-Mann Giorgio Holzmann, ein Listenbündnis mit der rechtsextremistischen CasaPound Italia eingegangen. Die Verbindung sei auf die Wahl der Bozner Stadtviertelräte beschränkt, so Holzmann in einem Interview, und »rein technischer Natur«, um bei der Vergabe von Restmandaten bessere Chancen zu haben.

    Dass es bei wahltaktischen Listenbündnissen keine Entscheidungen gibt, die nur »technisch« und nicht auch »politisch« sind, liegt auf der Hand. Gerade wenn es darum geht, Rechtsextremisten zu legitimieren oder auszugrenzen. Darüberhinaus verharmlost Holzmann jedoch die »Faschisten des dritten Jahrtausends« im Interview als eine »verdienstvolle« Bewegung, die sich um das Einsammeln von weggeworfenen Spritzen und die Säuberung von Parks kümmere. Dass sie Gewalt als politisches Mittel versteht, stilisiert er hingegen zum Einzelfall.

    Auf der Liste von Alleanza per Bolzano befindet sich auch Giovanni Ivan Benussi, der bei der letzten Gemeinderatswahl (2015) noch Bürgermeisterkandidat von CasaPound war.

    Erst kürzlich war dem (angeblichen) Postfaschisten Giorgio Holzmann eine politische Nähe zum PD nachgesagt worden, bei dessen Parteiversammlung in Bozen er anwesend war.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 07 || 01



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  • Tourismus: Europaregion… kaputt.
    SVP lehnt gemeinsame Marke ab

    Vor rund 15-20 Jahren bereits hatte ich die Tourismusverbände in Nord-/Osttirol und Südtirol angeschrieben, um mich nach etwaigen Plänen für eine stärkere Zusammenarbeit oder gar für einen Zusammenschluss zu erkundigen. Soweit ich mich erinnern kann, bekam ich damals aus Bozen gar keine Antwort. Wessen ich mich aber ganz genau entsinnen kann, ist die Antwort von der Tirol-Werbung in Innsbruck. Sinngemäß: Wir täten schon wollen, aber die Südtiroler zeigen kein Interesse.

    Schon öfter habe ich mich seitdem geärgert, dass ich besagte Mail nicht archiviert hatte, denn so viel Offenheit ist selten.

    Beim jetzigen Dreierlandtag in Trient — der Dreierlandtag ist das Gremium, das die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Europaregion Tirol symbolisiert wie kaum eine andere Institution — wurde die ablehnende Haltung der Südtiroler Politik bei diesem Thema jedoch offenkundig. Und jetzt haben wir es auch amtlich und schwarz auf weiß.

    Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) berichtet, sah ein Initiativantrag von »Tourismusexperte und FP-Klubomann Rudi Federspiel« — in Anlehnung an einen Beschluss des Dreierlandtags 2014 — die Schaffung einer Dachmarke für die drei euregionalen Tourismuswerbungen sowie die Einleitung eines Markenbildungsprozesses vor. Die gemeinsame Marke Tirol sollte durch den Zusammenschluss der drei relativ kleinen Destinationen vor allem in entfernten Märkten wie USA, Brasilien oder China für mehr Schlagkraft sorgen.

    Federspiels Antrag wurde zwar angenommen, ist aber laut TT wohl eher für die Schublade: Die Abgeordneten aus Nord-/Osttirol hätten den Vorstoß nämlich »einhellig« unterstützt, während die Zustimmung aus Südtirol und dem Trentino eher bescheiden ausfiel. Die Südtiroler Volkspartei (SVP), die die Zusammenarbeit in der Europaregion so gern als Alternative zur Loslösung von Italien präsentiert, stimmte gar geschlossen dagegen.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 || 01



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  • ASGB 2025.
    Quotation · Gewerkschaft für die Selbstbestimmung

    Wo sehen Sie unser Land im Jahr 2025?

    Um unbelastet im Sinne aller drei Volksgruppen zukünftig zusammenleben zu können — also für einen Quasi-Neuanfang — wird es eine bindende Volksbefragung über die Zukunft unseres Landes brauchen. Es ist tatsächlich so, dass alle Regionen Italiens über ihre Zugehörigkeit zu Italien abstimmen konnten. Dieses Recht sollte auch den Südtirolern zugestanden werden. Wir als ASGB erhoffen uns für Südtirol im Jahre 2025 eine weitreichende Selbstbestimmung. Dies kann im Rahmen einer Vollautonomie oder einer effektiven Selbstbestimmung [vermutlich i.S. von staatlicher Unabhängigkeit, Anm.] geschehen. Unabhängigkeit wäre einer Abhängigkeit vom Nationalstaat natürlich immer vorzuziehen.

    Antwort des Autonomen Südtiroler Gewerkschaftsbundes (ASGB), veröffentlicht in der »iatz!ZEITUNG«, Ausgabe 2016, die im Vorfeld des iatz!-Fests herausgegeben wurde.

    Cëla enghe: 01 02



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  • Missachtung von Sprachrechten geahndet.
    Bußgelder in Höhe von 140.000 Euro verhängt

    Die Generalitat de Catalunya hat letztes Jahr 68 Strafen wegen Missachtung der Sprachrechte in Zusammenhang mit dem Konsumentinnenschutz verhängt. Dies geht aus einer Antwort der katalanischen Regierung auf eine parlamentarische Anfrage hervor.

    Der Codi de Consum de Catalunya schreibt vor, dass Aufschriften, Etikettierungen und andere Unterlagen (wie Versicherungs- und Bankverträge) auch auf Katalanisch verfügbar sein müssen. Zudem müssen Betriebe in der Lage sein, die Kundinnen auf Katalanisch zu bedienen.

    Der Gesamtbetrag an verhängten Strafen betrug 2015 rund 140.000 Euro, wovon 85.400 Euro auf Betriebe mit Sitz außerhalb Kataloniens entfallen. Die Einzelbeträge reichten dabei von 300 bis 6.000 Euro.

    Obschon das Südtiroler Autonomiestatut theoretisch die Gleichstellung von deutscher und italienischer Sprache (Art. 99) sicherstellt, gibt es hierzulande keine mit Katalonien vergleichbare Gesetzgebung zum Schutz von Sprachrechten im Privatsektor. Vorgeschrieben ist im Sinne des italienischen Verbraucherschutzgesetzes lediglich die italienische Sprache.

    Auch dort, wo — wie im Bereich der Packungsbeilagen von Medikamenten — die deutsche Sprache ausdrücklich vorgeschrieben wäre, wird dieses Recht de facto nicht durchgesetzt.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 07 08 || 01 02



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