Irre ich oder wurde hier ein offenes Geheimnis verraten? Wehrt man sich bei UT24 — trotz massiver personeller Überschneidungen — nicht vehement dagegen, sich als »Schützenportal« bezeichnen zu lassen? Dann mutet es aber merkwürdig an, wenn man sich quasi im Namen der Schützen für einen Bericht bedankt.
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UT24: Doch kein Geheimnis.
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Punto di partenza.
Quotation · La lotta… continuaNon direi che ci sia un problema con la libertà di espressione, ma con la libertà di autodeterminazione. La libertà di espressione c’è stata perché avete fatto il referendum, e dopo la Catalogna ha potuto eleggere il parlamento. È la libertà di autodeterminazione che è entrata in conflitto con lo stato spagnolo.
Se la volontà del popolo catalano è di separarsi dalla Spagna e creare uno stato indipendente, alla fine ci riuscirà. Non è stato questo il momento, ma ha stabilito un punto di partenza. Indietro non si torna.
Erri De Luca, scrittore e traduttore italiano, ex militante di Lotta Continua, in un’intervista concessa a Vilaweb (traduzione di
)
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Gemeinsame europäische Einwanderungspolitik.
Laut Eurobarometer Nr. 88 (Befragung von November 2017) wünschen sich die Europäerinnen großmehrheitlich (69%) eine gemeinsame europäische Einwanderungspolitik.

Am ausgeprägtesten ist dieser Wunsch in Spanien und Deutschland, während sich nur in zwei Ländern — nämlich Estland und Tschechien — mehr Befragte gegen diesen Vorschlag aussprachen als dafür.
In Italien befürworteten 70%, in Österreich 57% eine gemeinsame europäische Einwanderungspolitik.
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Plodn: Schwere Gefahr für die Italianità.
Alessandro Urzì (AAnC/FdI), dem man nicht weiter Beachtung schenken müsste, wenn ihm römische Zentralregierungen nicht immer wieder folgen würden, hat den Kampf gegen die Gemeindebezeichnung »Sèn Jan« aufgenommen, weil sie seiner Meinung nach ein schlimmer, schlimmer Präzedenzfall wäre: Ortschaften in Italien hätten einen italienischen Namen zu tragen, und das sieht auch die scheidende Regierung Gentiloni (PD) so.
So weit, so nationalistisch. Dass die Ortsbezeichnungen in Aoûta (Aosta) fast durchwegs französisch sind, dürfte selbst Urzì bekannt sein. Nicht ganz so viele wissen, dass es auch im Piemont Gemeinden (Oulx, Exilles…) gibt, die ihren im Faschismus italianisierten Ortsnamen wieder abgelegt haben.
Und nun muss Urzì ganz stark sein, denn in der Gemeinde Plodn, die erst kürzlich von Venetien abgetrennt und dem Friaul angegliedert wurde, haben sämtliche Fraktionen einen »italienischen« und einen »plodnarischen« Namen, wobei aber ersterer nicht immer zur Zufriedenheit des Postfaschisten ausfallen dürfte.
Insgesamt 15 Weiler umfasst die Gemeinde, darunter (jeweils mit der »italienischen« und der »plodnarischen« Fraktionsbezeichnung) beispielsweise:
- Puiche/Puicha
- Ecche/Ekke
- Kratten/Krotn
- Hoffe/Houve
- Cottern/Kòttern
- Mühlbach/Milpa
- Bach/Pòch (Sitz der Gemeinde)
- Pill/Pihl
- Lerpa/Lèrpa
Um die Italianità ist es nicht wirklich gut bestellt. Doch was Plodn darf, darf Sèn Jan eben noch lange nicht.
Comparatio/ Faschismen/ Nationalismus/ Ortsnamen/ Politik/ · · Alessandro Urzì/ Paolo Gentiloni/ · · Aoûta-Aosta/ Friaul-Friûl/ Ladinia/ Trentino/ Venetien-Vèneto/ · FdI/ PD&Co/ · Deutsch/Einen Fehler gefunden? Teilen Sie es uns mit. | Hai trovato un errore? Comunicacelo. -
Minority Safepack auf der Zielgeraden.
Erst 87% der nötigen Unterschriften gesammeltAutor:a
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Seit April 2017 und nur noch bis 3. April 2018 können Bürgerinnen der Europäischen Union online oder offline (in den Gemeinden) die Minority-Safepack-Initiative der FUEV unterstützen. Eine Million gültiger Unterschriften in mindestens sieben EU-Mitgliedsstaaten müssen zusammenkommen, damit die Europäische Bürgerinitiative (EBI) von der EU-Kommission begutachtet werden muss.
In Südtirol wird in letzter Zeit auf allen Kanälen für die EBI geworben — etwa in der Dolomiten-Zeitung, im A. Adige oder auf Salto. Der Südtiroler Landtag empfahl (wie sein Trentiner Pendant) zu unterschreiben, ebenso die SVP. Doch es schaut nicht gut aus: Damit Italien die vorgesehene Quote erfüllt und zu den sieben »unterstützenden« Mitgliedsstaaten gezählt werden kann, müssen über 54.000 Unterschriften zusammenkommen, aber rund zweieinhalb Wochen vor Schluss sind es laut Angaben der Organisatorinnen noch weniger als 22.000.
Zum Vergleich: Gegen den Widerstand der SVP, der Grünen, der Initiave für mehr Demokratie und fast aller Medien, die mit jedem erdenklichen Argument dagegen Stimmung gemacht hatten, schaffte es die STF im Jahr 2013, binnen drei Monaten gut 56.000 Unterstützungen für die Abhaltung eines Unabhängigkeitsreferendums zu sammeln. Das Ergebnis wurde daraufhin systematisch kleingeredet und -geschrieben.
Doch keine Sorge: Auch wenn der italienische Staat als Ganzes nicht die Mindestschwelle erreichen sollte, tragen die in Südtirol (sowie auf dem restlichen Staatsgebiet) gesammelten Unterschriften zur Erreichung des Erstziels bei. Eine Unterstützung lohnt sich also in jedem Fall, denn europaweit fehlen noch mehr als 130.000 Unterschriften zur Million.
Was genau will die Minority-Safepack-Initiative?
Grundsätzlich geht es darum, die EU verstärkt in den Schutz sprachlicher Minderheiten einzubinden. Neun konkrete Vorschläge sollen dazu beitragen:
- EU-Empfehlung zum Schutz und zur Förderung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt
- Förderprogramme für kleine Sprachgemeinschaften
- Die Schaffung eines Zentrums für Sprachenvielfalt
- Den Schutz nationaler Minderheiten und die Förderung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt aufzunehmen in die Ziele des EU-Fonds für regionale Entwicklung
- Die Forschung über den Mehrwert von Minderheiten in unserer Gesellschaft und Europa voranzutreiben
- Anstrebung der Gleichheit für staatenlose Minderheiten, z.B. Roma
- Ein übergreifendes europäisches Urheberrechtsgesetz, damit Medien und Dienstleistungen in der Muttersprache wahrgenommen werden können
- Freiheit der Leistung und Inanspruchnahme audiovisueller Inhalte in den Minderheitenregionen
- Bedingungslose Einbeziehung der Minderheiten in regionale und staatliche Förderprogramme zum Erhalt von Kultur, Medien und Kulturerbe.
Da ist vieles dabei, das nicht nur Minderheiten mit keinem oder schlechtem Schutzstatus zugute kommen würde, sondern auch der deutschen und ladinischen Sprachgemeinschaft in Südtirol.
Noch nicht unterschrieben? Hier lang.
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Tankstellen als mehrsprachige Nahversorger.
Zuviel verlangt?Wie die Tageszeitung heute berichtet, hat die Landesregierung beschlossen, entlegene Tankstellen mit geringem Treibstoffabsatz zu fördern, da sie einen Beitrag zur Nahversorgung leisten und längere Umwege vermeiden helfen.
Eine (nicht so) revolutionäre Idee: Nachdem viele Tankstellen — auch auf dem Lande — häufig »einsprachig« sind, könnte man die Förderungen an die Einhaltung von Zwei- und Dreisprachigkeit im Sinne der Konsumentinnen binden. In Ermangelung einschlägiger Vorschriften (Stichwort: Vorzeigeautonomie) könnte man damit vielleicht zumindest indirekt für eine Sensibilisierung der Erdölmultis für dieses Thema bewirken.
Zum Vergleich: In der Schweiz oder in Spanien ist es normal, dass an den Tankstellen die jeweiligen Landessprachen (Französisch, Italienisch bzw. Katalanisch, Baskisch etc.) berücksichtigt werden. Kein Ding der Unmöglichkeit.
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Professoressa «ribelle», nuovo schiaffo a Madrid.
Clara Ponsatí riavrà una cattedra all’università di St AndrewsSedizione, ribellione e malversazione, questi i reati imputati ai membri del governo catalano di Carles Puigdemont (PDeCAT) in relazione al processo di indipendenza culminato nel referendum del 1 ottobre 2017, con la successiva attivazione dell’articolo costituzionale 155 da parte del governo spagnolo. Di fronte a una «giustizia» sempre più aggressiva e a un rifiuto permanente da parte di Madrid di qualsiasi intesa politica, alcuni ministri catalani e lo stesso Puigdemont si sono rifugiati a Bruxelles, mentre altri sono stati incarcerati preventivamente.
Tutti quanti rischiano condanne fino a 30 anni di prigione, anche se ieri la Corte europea dei diritti dell’uomo (CEDU) ha mandato una prima boccata d’ossigeno, limitando l’uso indiscriminato dei «delitti d’odio» da parte dei tribunali spagnoli.
Uno schiaffo alla Spagna, oltre che da Strasburgo e dalla Svizzera, negli ultimi giorni è venuto anche dalla Scozia, dove da Bruxelles si è ora trasferita Clara Ponsatí, ministra dell’educazione nel governo Puigdemont. Anche per lei, infatti, sia la magistratura sia i giudici del Tribunal Supremo hanno escluso l’emissione di un nuovo mandato europeo di cattura, facendo intendere quanto la Spagna sia isolata nella sua persecuzione politica del governo catalano. Ma non basta, perché Ponsatí non solo non si è resa irreperibile, ma riavrà anche la sua cattedra presso la rinomatissima — nonché pubblica! — University of St Andrews, che aveva lasciato proprio per aderire alla compagine governativa di Carles Puigdemont.
Quindi non solo il Regno Unito non la arresterà, ma restituirà a Ponsatí un pregiato incarico pubblico. Più chiaro di così…
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