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  • Die Streaming-App der RAS.
    Geoblocking

    Die Südtiroler Rundfunkanstalt RAS hat heute eine neue Smartphone-App vorgestellt, mit der sich in Südtirol ab sofort öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme aus dem deutschen Sprachraum live übers Internet streamen lassen. Damit kann das Geoblocking , das den Abruf vieler Sendungen über das Internet bislang verhindert hatte, erstmals völlig legal umgangen werden.

    Konkret sind in der App folgende Sender verfügbar, die die RAS in Südtirol bereits über ihre terrestrischen Anlagen verbreitet: ORF 1, 2, III und Sport+, ARD, ZDF, ZDFneo, Arte, BR, 3sat und Kika. Nicht dabei sind derzeit noch die Schweizer Programme der SRG, womit die ladinische Sprachgruppe vorerst unberücksichtigt bleibt.

    Die letztendlich erfolgreichen Verhandlungen mit den Sendeanstalten waren laut den Verantwortlichen der RAS schwierig. Aus rechtlichen Gründen nicht möglich war offenbar, auch die zeitversetzte Nutzung sowie die Mediatheken anzubieten. Das bleibt ein großes Manko. Darüber hinaus fehlt der App auch die Teletextfunktion.

    Wie die Zuständigkeit der RAS ist auch die Nutzung der App auf Südtirol beschränkt. Ob sich die Seherinnen tatsächlich im Lande aufhalten, wird über die GPS-Funktion des Smartphones ermittelt. Die Freigabe der eigenen Position ist somit unumgänglich.

    Über das Streaming hinaus bietet die App einen Programmführer, die Live-Bilder aller 81 Wetterwebcams der RAS sowie einen Wetter-Zeitraffer. Sie ist jeweils kostenlos im App-Store (für iPhone und iPad) sowie im Google-Play-Store verfügbar.

    Obwohl nur deutschsprachige Programme angeboten werden, bietet die App auch eine englische und eine italienische Sprachfunktion. Währenddessen gehört Ladinisch nicht zum Umfang, obschon die RAS ihrem Auftrag nach der deutschen und der ladinischen Sprachgruppe dient.

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  • Höhere Strafen bringen wenig.
    Quotation

    Wieder einmal erhöht Rom die Verkehrsstrafen, obwohl sie im internationalen Vergleich schon sehr hoch sind. Rai Südtirol hat dazu mit einem Verkehrspsychologen gesprochen, der unter anderem Folgendes sagt:

    In Italien denkt man immer, durch eine bloße [Erhöhung] der Strafen erreiche man eine Verhaltensänderung. Dies ist aber — das weiß man — nicht der Fall. Es bräuchte viel viel mehr Kontrollen im Bereich der Verkehrssicherheit: Geschwindigkeit, Alkohol, Sicherheitsabstand und so weiter.

    Also in Italien ist es sehr schwierig, Geschwindigkeitskontrollen effizient durchzuführen: die müssen angekündigt werden und wo die Kameras aufgestellt werden [dürfen], ist auch sehr komplex.

    Max Dorfer, Verkehrspsychologe, in der heutigen Tagesschau von Rai Südtirol. Transkription von mir.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 | 07 || 01



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  • Māori wehren sich.


    Eine Allianz mobilisiert den Widerstand gegen die Einschränkung von Minderheitenrechten

    In der neuseeländischen Hauptstadt Wellington demonstrierten zehntausende Māori und ihre Verbündeten für den Schutz der verbrieften Māori-Rechte. Viele der Teilnehmer waren mehr als eine Woche unterwegs: Der Protestzug startete am 11. November von dem nördlichsten Landesteil Cape Reinga in Richtung Süden. Der Protest richtet sich gegen einen Gesetzesentwurf, der den Gründungsvertrag des Landes (das Waitangi-Abkommen) neu interpretieren möchte. Die Māori fürchten, dadurch bereits errungene Rechte zu verlieren.

    Das Waitangi-Abkommen wurde 1840 zwischen den Māori-Oberhäuptern und Vertretern der britischen Krone ausgehandelt. Die in Māori und in englischer Sprache verfassten Versionen des Abkommens unterscheiden sich in wichtigen Punkten.

    Auf der Grundlage des Vertrags entstanden in den vergangenen Jahrzehnten Regelungen, um strukturelle Nachteile auszugleichen und historische Ungerechtigkeiten wiedergutzumachen.

    Wie anderswo auch, polemisiert hier die rechte ACT-Partei, Teil der Regierungskoalition, gegen das Abkommen. Die bisherige Praxis der Interpretation des Abkommens stelle die Māori deutlich besser gegenüber der restlichen Bevölkerung, ist ACT-Vorsitzender David Seymor überzeugt. Mit seinem Gesetzentwurf will er die Māori-freundliche Auslegung des Vertrages drastisch einschränken.

    Mit ihrem Vorstoß versucht die ACT den Hass gegen die Māori anzuheizen. Innerhalb der Regierungskoalition ist der Gesetzesentwurf umstritten, die konservative National Party und die Rechtspopulisten von NZ First lehnen ihn — vorerst — ab.

    Die Māori und ihre Verbündeten bezeichnen es als einen Affront, dass die »Waitangi-Prinzipien« überhaupt zur Debatte gestellt werden. Sie werfen den ACT-Rechten Stimmungsmache gegen die Māori vor, mit dem Ziel, das Land zu spalten. Laut ACT spalte hingegen das erwähnte Abkommen das Land. Mit seinem Gesetz möchte sie die von ihr empfundene Spaltung überwinden. Auf Kosten der Māori. Teile und herrsche, die gängige Minderheitenpolitik im »globalen Norden« und auch im »globalen Süden«.

    Bei der ersten Lesung des Gesetzes kam es im Parlament zum Eklat: Hana-Rāwhiti Maipi-Clarke von der Māori-Partei Te Pāti Māori zerriss den Entwurf und vollführte einen traditionellen Tanz gegen das Vorhaben. Die 22-Jährige musste deshalb für 24 Stunden das Parlament verlassen.

    Die Māori stellen 20 Prozent der Bevölkerung Neuseelands. Sie verfügen laut Statistik durchschnittlich über weniger Vermögen, arbeiten in schlechter bezahlten Berufen und haben eine geringere Lebenserwartung als die anderen ethnischen Gruppen im Land.

    Die neuseeländische Rechte hat sich wohl Australien zum Vorbild genommen. Eine satte Mehrheit der weißen Mehrheitsgesellschaft lehnte dort in einem Referendum im Oktober 2023 die Festschreibung von Minderheitenrechten — die verfassungsmäßige Anerkennung der First Nations und ihrer Rechte — strikt ab.

    Im Dezember 2023 versenkte eine Mehrheit der chilenischen Wählenden ein ähnliches Verfassungsprojekt: Die Anerkennung der Rechte der Nachfahren der Ureinwohner sowie den Umbau Chiles in einen multinationalen Staat. 


    I cuntribuc esterns ne spidlea nia for la minonga o la posizion de BBD, nsci coche i/la autëures ne sustën nia for i fins de BBD. · Autor:innen- und Gastbeiträge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterstützen. · I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. — ©


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  • Sartori in die Schranken gewiesen.
    Verwaltungsgericht

    Einem obdachlosen Arbeiter ausländischer Herkunft war im April von Polizeipräsident Paolo Sartori ein Aufenthaltsverbot erteilt worden. Vorgeworfen wurde ihm nichts weniger, als sich längere Zeit im Kapuziner- und Bahnhofspark aufgehalten, Müll zurückgelassen und den »Anstand« und die »öffentliche Ruhe« verletzt zu haben. Durch sein Herumlungern habe er das Recht anderer Bürgerinnen eingeschränkt, sich im öffentlichen Raum aufzuhalten und zu bewegen.

    Obwohl der Mann nichts Strafbares gemacht hatte, erkannte Sartori eine »Gefährdung der öffentlichen Sicherheit« und verfügte die Einschränkung seiner Grundrechte.

    Das mit Hilfe von Bozen Solidale angerufene Südtiroler Verwaltungsgericht hob die polizeiliche Maßnahme nun auf, da die sie viel zu allgemein und »apodiktisch« begründet gewesen sei. Für die angebliche Gefährlichkeit des Mannes hätten keinerlei konkrete Beweise vorgelegen.

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der sogenannte Quästor hat Befugnisse, die in einem Rechtsstaat (nicht von ungefähr) quasi einmalig sind. Doch anstatt sie mit Bedacht einzusetzen, schafft er es, die ihm ganz und gar nicht eng gesetzten Grenzen auch noch zu überschreiten.

    Jemanden ohne Verfahren und ohne handfeste Beweise seiner Freiheit zu berauben, ist keine Bagatelle, sondern — anders als »Herumlungern« — eine potenzielle Gefahr für unsere demokratische Grundordnung. Umso mehr, als Einspruchsmöglichkeiten aufwändig und langwierig sind.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 07 08 09



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  • Ladinische Sprache stärken!
    Offener Brief


    von Lois Trebo, Badia

    Die Landesregierung hat am 10. September 2024 beschlossen, das Amt für Landessprachen und Bürgerrechte zu stärken. Das ist lobenswert. Denn besonders für die ladinische Sprache wird es immer schwieriger, sich gegen eine Verdrängung durch andere Sprachen zu behaupten.

    Das wirksamste Mittel, um die ladinische Sprache zu stärken, ist, ihren Status zu erhöhen und zu festigen. Dies kann durch eine systematische Verwendung einer gemeinsamen Schriftsprache in allen öffentlichen Bereichen erreicht werden. In dieser Hinsicht wird von der Landesregierung erwartet, dass sie den Beschluss Nr. 210 vom 27.01.2003, der den Gebrauch der ladinischen Einheitssprache in den öffentlichen Ämtern und in normativen Akten ausgeschlossen hat, abschafft.

    Der Beschluss ist aus rein politischen Gründen erfolgt. Er ist nicht bloß von vielen Ladinern, sondern auch von anerkannten Romanisten mit Unverständnis, ja mit Befremden aufgenommen worden. Die gebildete Welt fragt sich, wie die Landesregierung den Gebrauch einer Sprache, welche eine ganze Volksgruppe stärker zusammenführen würde, verbieten konnte.

    Weiters sollten die Ladinischstunden in den Schulen Ladiniens bedeutend erhöht werden; denn ohne einen angemessenen Sprachunterricht kann keine vollständige Kompetenz im Gebrauch des Ladinischen erreicht werden. Wie kann eine Muttersprache mit zwei Wochenstunden Ladinischunterricht zufriedenstellend gelernt werden?

    Ferner sollte die Sendezeit für ladinische Rundfunk- und Fernsehsendungen nach über 20 Jahren Stillstand verdoppelt werden; damit verschafft man dem ladinischen Publikum Zugang zu einem weiteren Spektrum von Themen in der Muttersprache.

    Ziel der ladinischen Sprachpolitik muss es sein, eine nicht nur verkündete, sondern auch praktizierte Gleichstellung der ladinischen Sprache und Gleichberechtigung der Ladiner im öffentlichen Leben zu garantieren.

    Linksetzung:

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 | 06 || 01 02


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  • Wiederherstellung durch Aushöhlung.

    Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) wollte nicht versprochen haben, dass der Entwurf zur Wiederherstellung der Südtirolautonomie im Juni von der italienischen Regierung behandelt wird. Dafür legte er sich anschließend auf den November fest. Jetzt wird klar: Auch dieser Termin ist leiderleider nicht zu halten. Der LH kritisiert nun die, die ihn an seine eigenen Aussagen erinnern, weil es ja schließlich nicht um eine schnelle Umsetzung, sondern um Inhalte gehe.

    Da die parlamentarischen Verfahren in Rom äußerst langwierig sind, umso mehr, wenn es um Verfassungsänderungen geht, muss aber natürlich auch zügig gearbeitet werden. In Italien lauert zudem ständig die Möglichkeit eines vorzeitigen Regierungssturzes.

    Nicht zuletzt haben die italienischen Rechtsradikalen ihre Regierungsposten in Südtirol, die sie sich als unsägliche Gegenleistung für die Wiederherstellung erpresst haben, ja auch schon seit Monaten inne. Sollte man sie vielleicht ruhend stellen oder einiger Zuständigkeiten erleichtern, bis Rom endlich liefert?

    A propos Erpressung: Als Gegenleistung für die Rückgabe von Zuständigkeiten, die Südtirol zustehen und im Grunde — weil im Widerspruch zur Streitbeilegung von 1992 — widerrechtlich beschnitten wurden, verlangen die italienischen Rechten auch noch eine Beschneidung des Minderheitenschutzes. So will Alessandro Urzì (FdI) die Abschaffung der vierjährigen Ansässigkeitsklausel, die Senkung der Schwellen zur Ernennung von Referentinnen italienischer Muttersprache in den Gemeinden und eine stärkere Vertretung der italienischen Sprachgruppe in der Landesregierung. Da für letzteres der Proporz gilt, geht das nur, indem man die beiden anderen Sprachgruppen — also die Minderheiten — diskriminiert.

    Absurd und widersinnig: »Minderheitenschutz« zu Lasten der nationalen Minderheiten und zugunsten der Staatsbevölkerung. Den italienischen Mitbürgerinnen würde man so zudem das demokratische Recht verwehren, sich — wenn sie es wünschen — von Deutschsprachigen vertreten zu lassen.

    Und gibt es denn vielleicht in der römischen Regierung irgendwelche Vertretungsklauseln für sprachliche Minderheiten?

    Gegenleistungen für verbriefte Rechte

    Anstatt den Forderungen von Urzì, die mit der Wiederherstellung von Kompetenzen — eine Bringschuld Roms! — nichts zu tun haben, eine klare Abfuhr zu erteilen, ließ der Landeshauptmann wissen, dass er darüber reden will, sobald die von der römischen Regierung zu bearbeitenden Punkte auf dem Tisch liegen.

    Welches Mandat hat Herr Kompatscher für Verhandlungen zur Schwächung des Minderheitenschutzes?

    Die Gegenleistung für die Autonomie — ein Kompromiss! — war, dass Südtirol nach dem zweiten Weltkrieg nicht Österreich zurückgegeben wurde. Als Gegenleistung, um sie zurückzubekommen, beteiligte die SVP vor einem Jahr die italienischen Rechtsextremen an der Landesregierung. Die verlangen nun jedoch als abermalige Gegenleistung, den Schutz der Minderheiten aufzuweichen und neue Privilegien für die nationale Mehrheit einzuführen.

    So ist es, wenn nicht partnerschaftlich auf Augenhöhe verhandelt wird, sondern eine Seite permanent am längeren Hebel sitzt. Wer hätte schon erwarten können, dass das die Rechten ungeniert ausnutzen?

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  • Donald Trump als Spiegel.
    Quotation

    In Italien haben wir sie schon in den Institutionen, die Verschwörer, die mit dem Neonazismus flirten. Hier ist der Kreuzzug gegen die Rechte der Frauen, gegen die Pressefreiheit und die Freiheit der Lehre an der Tagesordnung. Haftstrafen für Protestierende, Zunahme von gewaltsamen Angriffen auf LGBTI-Personen, Zuschüsse für Therapien zur »Heilung von Homosexualität«, die Unmöglichkeit, in weiten Teilen des Landes abzutreiben. Trotzdem scheint Meloni im Ausland nicht mehr zu erschrecken. Die Europäische Volkspartei, eine der schlimmsten Rechten in Europa seit Jahrzehnten, hat sie skrupellos reingewaschen und somit legitimiert, wenn es für sie vorteilhaft war. Die internationale Presse hat ihre Aufmerksamkeit aufgegeben, weil es keine Neuheit mehr ist und viele Journalist:innen haben Meloni [sogar] reingewaschen, indem sie die »menschliche Seite« der postfaschistischen Anführerin hervorgehoben haben.

    Das Gefühl, das man aus vielen europäischen und auch italienischen Medien gewinnt, ist, dass im zivilisierten und ordentlichen Europa jemand mit den Ideen von Trump nicht gewählt worden wäre. Doch das haben wir doch schon getan! Und wir werden es weiterhin tun. Es gehört zu den [besonderen] Fähigkeiten der radikal-reaktionären Rechten, in jeder Umgebung das passende Gewand zu wählen, damit alle glauben, dass die extremen Rechten immer die anderen sind.

    Auszug aus Si Trump ens fa de mirall von Alba Sidera, erschienen in der katalanischen Zeitung El Punt Avui (18. November 2024). Sidera, Journalistin und Expertin für Rechtsextremismus, lebt seit 2007 als Korrespondentin in Rom. Übersetzung von mir.

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  • Kein vorauseilender Gehorsam.
    Quotation

    Der Großteil seiner Macht wird dem Autoritarismus freiwillig gegeben. In Zeiten wie diesen überlegen Individuen im Voraus, was eine repressivere Regierung wollen wird und bieten sich dann an, ohne dazu aufgefordert zu werden. Ein:e Bürger:in, der:die sich auf diese Weise anpasst, lehrt die Macht, was sie tun kann.

    – Lektion Nr. 1

    Übersetzung von mir (Original anzeigen)

    Do not obey in advance.

    Most of the power of authoritarianism is freely given. In times like these, individuals think ahead about what a more repressive government will want, and then offer themselves without being asked. A citizen who adapts in this way is teaching power what it can do.

    – Timothy Snyder, On Tyranny

    Timothy Snyder, Über Tyrannei – Zwanzig Lektionen für den Widerstand (2017)

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