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  • Wahl in Spanien: Separatistinnen entscheidend.
    Rechtsradikale eingebremst

    Die spanischen Parlamentswahlen vom gestrigen Sonntag sind geschlagen — und obschon die Rechte erwartungsgemäß vorne liegt, wurden die Sozialistinnen (PSOE) von Regierungschef Pedro Sánchez nicht abgewatscht.1Im Vergleich zur Wahl von November 2019 konnten sie von 120 auf 122 Sitze zulegen (+2). Am allerwichtigsten dürfte aber sein, dass es in Spanien gelungen ist, den Vormarsch der rechtsradikalen Vox — zumindest vorerst — zu stoppen und zurückzudrängen.2Im Vergleich zur Wahl von November 2019 verlor Vox 19 von 52 Sitzen und stellt nur noch 33 Abgeordnete.

    Aufgrund der neuen Sitzverteilung im Kongress ist die bedingt siegreiche Volkspartei PP3Stärkste Partei mit 136 Abgeordneten (+47 im Vergleich zu November 2019), aber weit weg von der absoluten Mehrheit. auch mit den Stimmen von Vox nicht mehrheitsfähig. Kommt es nicht zu einer Zusammenarbeit von rechten und linken Kräften im Sinne einer Großen Koalition, sind sowohl der bisherige Premierminister Pedro Sánchez als auch PP-Spitzenkandidat Alberto Nuñez Feijóo auf die Unterstützung regionalistischer und separatistischer Parteien aus Galicien, dem Baskenland und Katalonien angewiesen. Schon heißt es daher, dass dem EU-Parlamentarier und früheren katalanische Präsidenten Carles Puigdemont als Chef von JxC die Rolle des Königsmachers zukommen wird.

    Ein weiteres Szenario ist, dass Pedro Sánchez die Regierungsgeschäfte fortführen wird, bis es in den nächsten Monaten wieder zu Neuwahlen kommt.

    Katalonien

    Nach einem Boykottaufruf von Sezessionistinnen und mäßigen Regierungserfolgen in Katalonien verlor insbesondere die regierende ERC von Präsident Pere Aragonès, die sich in der vergangenen Legislatur auf Verhandlungen und teils undurchsichtige Pakteleien mit Pedro Sánchez eingelassen hatte, deutlich an Zuspruch4Im Vergleich zur Wahl von November 2019 schrumpften die linken Republikanerinnen von 13 auf 7 Sitze (-6)., während JxC ihr Ergebnis vom letzten Mal nahezu halten konnte5Im Vergleich zur letzten Wahl verlor die Liste einen Sitz und stellt fortan wie ERC 7 Abgeordnete. Die linksradikale CUP, die bislang zwei Sitze innehatte, flog hingegen gänzlich aus dem Kongress.

    Alles in allem kann man sagen, dass es der spanischen Repression — samt politisch motivierten Inhaftierungen, im Exil befindlichen Politikerinnen und Bespitzelungsmaßnahmen — gelungen zu sein scheint, der Separationsbewegung zumindest vorläufig das Genick zu brechen. In diesem Sinne waren die soeben geschlagenen Wahlen aus Sicht der Unabhängigkeitsbefürworterinnen verfälscht.

    Geradezu ironisch ist natürlich, dass eine Regierungsbildung auf gesamtstaatlicher Ebene voraussichtlich trotzdem nicht ohne ERC und Junts möglich sein wird.

    (Die PSOE-PSC konnte in Katalonien 19 Sitze erringen, Podem-Nachfolger Sumar sieben, die PP sechs und Vox zwei.)

    Euskadi

    Die linksradikale, separatistische EH Bildu konnte im Baskenland von fünf auf sechs Sitze zulegen und übertrumpfte damit erstmals die gemäßigt separatistische bzw. regionalistische EAJ, die ihrerseits von sechs auf fünf Sitze schrumpfte.

    (Die PSOE-PSE errang in Euskadi fünf Sitze, die PP zwei und Sumar einen.)

    GALICIEN

    Ihren einzigen Sitz bestätigen konnte die ebenfalls linksradikale und separatistische Bloque Nacionalista Galego (BNG).

    (An die PP gingen in Galicien 13 Sitze, sieben an die PSOE-PSdG und zwei an Sumar.)

    Gäbe es Galicien, Baskenland und Katalonien nicht6bzw. wenn sie ähnlich wählen würden, wie der Durchschnitt von Spanien, wären PP und Vox übrigens locker regierungsfähig. Dass sich Rechtsrechts nicht ausgeht, ist den »staatslosen Nationen« zu verdanken.

    Cëla enghe: 01 02

    • 1
      Im Vergleich zur Wahl von November 2019 konnten sie von 120 auf 122 Sitze zulegen (+2). ↩︎
    • 2
      Im Vergleich zur Wahl von November 2019 verlor Vox 19 von 52 Sitzen und stellt nur noch 33 Abgeordnete. ↩︎
    • 3
      Stärkste Partei mit 136 Abgeordneten (+47 im Vergleich zu November 2019), aber weit weg von der absoluten Mehrheit. ↩︎
    • 4
      Im Vergleich zur Wahl von November 2019 schrumpften die linken Republikanerinnen von 13 auf 7 Sitze (-6). ↩︎
    • 5
      Im Vergleich zur letzten Wahl verlor die Liste einen Sitz und stellt fortan wie ERC 7 Abgeordnete. ↩︎
    • 6
      bzw. wenn sie ähnlich wählen würden, wie der Durchschnitt von Spanien ↩︎


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  • Der PD erneut gegen Proporz und Zweisprachigkeit.

    Während die italienischen Rechten wohl noch versuchen, sich wenigstens bis zur Landtagswahl in Zaum zu halten, ist es wieder einmal der PD, der mit Sandro Repetto und Elio Dellantonio gegen den Sprachgruppenproporz und sogar gegen die Zweisprachigkeitspflicht im öffentlichen Gesundheitswesen wettert.

    Parteienproporz statt Sprachgruppe?

    Möglicherweise liegt das auch daran, dass die beiden Minderheitenschutzmaßnahmen den Karriere-Ambitionen ihrer eigenen Protegés im Weg stehen, da es die Partei bis vor wenigen Jahren, als sie noch selbst in der Landesregierung saß, gewohnt war, im Sinne des Postenschachers über den Bozner Gesundheitsbezirk zu herrschen.

    So ist es diesmal auch gar nicht das ärztliche und pflegerische Personal, um das sich der PD angeblich sorgt, sondern die Verwaltung und insbesondere die Führungsebene.

    Indem sie sich aber in der nationalistischen, minderheitenfeindlichen Rhetorik kaum (ja derzeit oft sogar negativ) von den Rechten unterscheidet, spielt die angeblich progressive Partei der menschenfeindlichen Konkurrenz von FdI, Lega und FI einmal mehr in die Hände.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 || 01 02



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  • Rittner Rodelunfall: Freispruch.

    Rund vierandhalb Jahre, nachdem sich am Ritten ein tödlicher Rodelunfall ereignet hatte — und zwei Jahre nach Anklageerhebung — wurde der damalige Präsident der örtlichen Liftgesellschaft, S. W., vom Bozner Landesgericht vollumfänglich freigesprochen. Der Entscheid ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

    Bis zuletzt hatte die Staatsanwaltschaft aufgrund eines einsprachig deutschen Schildes — trotz Vorhandenseins eines unmissverständlichen Piktogramms, das auf ein Rodelverbot hinwies — an ihrer Forderung festgehalten, W. müsse wegen fahrlässiger Tötung zu einer Haftstrafe verurteilt werden. Warum das aus meiner Sicht ein ungerechter und einseitiger Vorwurf ist, hatte ich hier bereits aufgeschrieben.

    Richterin Elsa Vesco schloss sich der verbissenen, nationalistischen Haltung der öffentlichen Anklage letztendlich nicht an. Doch noch ist offen, ob die Verwandten der Opfer oder die Staatsanwaltschaft selbst in die zweite Instanz ziehen werden.

    Cëla enghe: 01



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  • Wir sind kein Staat und auch kein Bundesland.
    Regulierungsbehörde

    Unter dem Titel “Wir sind kein Staat” ist in der TAZ vom 19. Juli ein Gespräch mit dem ehemaligen SVP-Abgeordneten Karl Zeller zur Möglichkeit der Schaffung einer Südtiroler Regulierungsbehörde für Energie befragt.

    Einige Auszüge:

    [Die Regulierungsbehörde] fällt in die Bereiche des Wettbewerbs und des Zivilrechts und kann somit nicht lokal gemacht werden, sondern ist immer eine gesamtstaatliche Einrichtung.

    – Karl Zeller, TAZ (19. Juli)

    Falls mit diesem »immer« nahegelegt werden soll, dass das in allen Ländern, insbesondere in allen EU-Ländern so ist, muss dem widersprochen werden. Das nächste Zitat spricht für diese Interpretation von Zellers Aussage:

    Man kann natürlich versuchen, in Rom eine Durchführungsbestimmung auszuhandeln. Ich halte die Erfolgsaussichten aber für äußerst gering. Südtirol ist nun einmal kein Staat, sondern eine autonome Provinz.

    – Karl Zeller, TAZ (19. Juli)

    Das könnte man zunächst als einen weiteren Grund interpretieren, warum die Autonomie unzureichend und die Eigenstaatlichkeit attraktiv und erstrebenswert ist.

    Doch Herr Zeller irrt: Man muss nicht zwangsläufig ein unabhängiger Staat sein, um eine eigene Regulierungsbehörde einzurichten. Eine richtige Autonomie reicht dafür aus. So hat in Deutschland jedes Land das Recht, eine eigene Regulierungsbehörde einzurichten. Fast alle, einschließlich des kleinen Saarlandes, haben dies auch gemacht. Nur vier (Berlin, Brandenburg, Bremen und Schleswig-Holstein) haben ihre Zuständigkeit im Rahmen einer sogenannten Organleihe zumindest vorerst der Bundesnetzagentur überlassen.

    Warum fordern diejenigen, die jetzt laut nach einer Regulierungsbehörde schreien, nicht auch eine eigene Anti-Trust-Behörde, um das Medienmonopol einzudämmen?

    – Karl Zeller, TAZ (19. Juli)

    Das ist ein sehr guter Vorschlag. Zeller spielt auf die Athesia an, deren Medien zwar eine Regulierungsbehörde, aber — vermutlich aus Eigennutz — keine Südtiroler Kartellbehörde fordern. Doch nicht nur die Athesia will die Schaffung einer eigenen Regulierungsbehörde.

    All jene, die sich für einen eigenen Staat einsetzen, wollen zumindest implizit auch die Hoheit in diesem Bereich. Genauso wie alle, die eine sogenannte Vollautonomie möchten, was auch immer das sein soll.

    Nicht zuletzt haben deutsche Bundesländer übrigens neben ihren eigenen Regulierungsbehörden auch Kartellämter. Falls Südtirol dieses Recht nicht hat, zeugt das lediglich davon, dass von einer Vorzeigeautonomie nicht die Rede sein kann. Jedes gewöhnliche deutsche Land hat mehr Zuständigkeiten.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06



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  • Die Solidaritätskarte ist auch noch einsprachig.

    Die rechtsrechte Regierung von Giorgia Meloni (FdI) hat wenig überraschend die Maßnahmen zugunsten der Ärmsten gekürzt und in diesem Zuge die Solidaritätskarte Dedicata a te eingeführt, deren peinliche, eher an die Kundenkarte eines Discounters erinnernde Bezeichnung1zu Deutsch: »Dir gewidmet« gut zum niedrigen Einmalbetrag (382,50€) und zur paternalistischen Festlegung der damit zu erwerbenden Produkte2so zum Beispiel Zucker ja, aber Salz nicht passt.

    Internetseite der Gemeinde Bozen (Ausschnitt), Hervorhebung von mir

    Laut Auskunft der Gemeinde Bozen sind die näheren Informationen zur Karte und zu ihrer Nutzung, die sich auf den Seiten des Landwirtschaftsministeriums (!) befinden, nur in italienischer Sprache verfügbar. »Zurzeit«, wie es heißt.

    Internetseite des Landwirtschaftsministeriums (Ausschnitt)

    Wir Südtirolerinnen kennen die Definition dieses »zurzeit« nur zu gut — sie deckt sich in der Regel mit jener des Wortes »permanent«. Im Zusammenhang mit einer Maßnahme, die an Personen gerichtet ist, die vulnerabel oder in einer prekären Lage sind, ist die Einsprachigkeit jedoch umso besorgniserregender.

    Und leider ist auch die entsprechende Seite der Post, die mit der praktischen Abwicklung (Übergabe der Solidaritätskarte) betraut ist, wie der gesamte Internetauftritt einsprachig italienisch:

    Internetseite der Post (Ausschnitt)

    Dies betrifft die bereitgestellten Formulare (Vollmacht, Duplikat, neue PIN-Nummer) und Unterlagen (Infoblatt) natürlich genauso. Und die Postamat-Geräte, die man als einzige nutzen kann, um das restliche Saldo zu überprüfen, können ebenfalls kein Deutsch.

    So werden Bedürftige, die nicht italienischer Muttersprache sind (Sprachminderheiten, Migrantinnen…) zusätzlich diskriminiert und minorisiert. Doch diesbezüglich waren auch die italienischen Regierungen anderer politischer Couleur leider nicht besser.

    Cëla enghe: 01 02 03 | 04 05 06 07 || 01 02

    • 1
      zu Deutsch: »Dir gewidmet« ↩︎
    • 2
      so zum Beispiel Zucker ja, aber Salz nicht ↩︎


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  • Nicolini e la selezione dei primari.

    Secondo una nota diffusa dal deputato alla Dieta sudtirolese del M5S, Diego Nicolini, in merito ai 52 primari che dovranno rifare il concorso (in quanto la modalità di nomina vigente dal 2017 al 2021 era stata giudicata troppo poco aderente alla normativa emanata dallo Stato centrale), le Commissioni di selezione tutt’ora non seguirebbero i principi della legislazione statale vigente, «a garanzia dell’imparzialità e la trasparenza».

    Tale legislazione

    prevede che dei tre direttori di struttura complessa sorteggiati per far parte della Commissione esaminatrice, due devono provenire da una Regione diversa e scelti dall’elenco nazionale nel rispetto pure della parità di genere.

    – Diego Nicolini (M5S)

    Per mettere «al riparo i futuri primari da ogni possibile ricorso» annuncia la presentazione di un sub-emendamento che

    porti certezza nella legislazione provinciale e metta al riparo i futuri primari da ogni possibile ricorso.

    – Diego Nicolini (M5S)

    Mi piacerebbe capire quali siano le informazioni in mano al Consigliere, ragione per cui qualche giorno fa mi sono anche rivolto a lui via mail, senza per ora aver ricevuto alcuna risposta.

    Infatti, nella stessa sentenza (n. 139/2022) in cui un anno fa censuravano la procedura in vigore dal 2017 al 2021, al punto 5.4 gli stessi giudici costituzionali affermavano che

    il nuovo regolamento di esecuzione […] contenuto nel d. Pres. prov. Bolzano n. 29 del 2021 […] prevede una applicazione conforme ai principi fondamentali della legislazione statale.

    – Corte costituzionale, sentenza n. 139/2022

    Collegamento esterno aggiunto da me

    [E]sso stabilisce che la commissione di selezione debba essere composta da quattro membri – la direttrice sanitaria/il direttore sanitario o una sua delegata/un suo delegato, nonché tre direttori/direttrici di struttura complessa nella disciplina oggetto dell’incarico – questi ultimi componenti individuati tramite sorteggio; l’obbligo di valutazione comparativa di tutti i candidati all’incarico; la formazione, sulla base dei migliori punteggi attribuiti, di una terna di candidati da sottoporre alla scelta finale del direttore generale; l’obbligo di motivazione analitica dell’atto di nomina, laddove il direttore generale scelga uno dei candidati che non hanno conseguito il migliore punteggio.

    – Corte costituzionale, sentenza n. 139/2022

    Non (mi) è dunque chiaro quale sia la ragione per cui Nicolini ritenga che l’attuale normativa sudtirolese non sia una copia sufficientemente fedele di quella statale.

    Cëla enghe: 01 || 01



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  • Frankreich: Mittelschulprüfung ganz auf Baskisch und Bretonisch.

    Der Druck hat sich gelohnt: Zahlreiche Schülerinnen hatten in der Bretagne angekündigt, ihre Staatsprüfung am Ende der Mittelschule (frz.: Collège) auch im Fach Naturwissenschaften auf Bretonisch abzulegen, obschon das bislang verboten war. In den anderen Fächern (Geschichte, Geographie, Mathematik etc.) waren die sogenannten Regionalsprachen hingegen bereits zugelassen.

    Kurz bevor neulich die diesjährigen Prüfungen stattfanden, lenkte das französische Bildungsministerium ein und gestattete den Schülerinnen erstmals ganz offiziell, auch die Arbeit im Fach Naturwissenschaften in ihrer Sprache abzugeben. Die Maßnahme war vorerst allerdings auf Bretonisch beschränkt, weil es die Jugendlichen der betreffenden Schulen waren, die — nicht zum ersten Mal — mit Ungehorsam gedroht hatten. Die Schülerinnen des Baskenlandes hatten eine entsprechende Genehmigung zudem schon im März erhalten.

    Es ist aber zu erwarten, dass dieses Recht ab dem kommenden Schuljahr auf sämtliche Minderheitensprachen (zusätzlich zu Baskisch und Bretonisch etwa Deutsch, Katalanisch, Korsisch und Okzitanisch) ausgeweitet wird.

    Schon heute ist Frankreich aber weiter als Italien, wo Mittelschul- und Reifeprüfungen, mit Ausnahme der international abgesicherten Minderheiten in den Grenzregionen (Südtirol/nur Deutsch, Aosta/nur Französisch und Friaul-Julien/nur Slowenisch) nicht in den Minderheitensprachen angeboten werden.

    Cëla enghe: 01 02 03 || 01 02



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