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  • JG: Auf dem rechten Auge halbblind.

    Die Junge Generation (JG) in der SVP kritisiert die Jugendsprecherin der STF, Melanie Mair, wegen ihrer Teilnahme am rechtsextremistischen Vernetzungstreffen in Schnellroda aufs Schärfste. Wie JG-Vorsitzende Anna Künig mitteilt, sei die Jugendorganisation der Volkspartei »schockiert«.

    Das war kein belangloser Wochenendausflug, der als Tritt in den Fettnapf abgetan werden kann, sondern eine bewusste politische Entscheidung. Niemand landet aus Versehen in Schnellroda. Wer dort hinfährt, weiß ganz genau, welche Personen sich dort treffen und welche Ideologien dort gepflegt werden.

    – Anna Künig

    Es stelle sich die Frage, welche politischen Leitbilder unter Sven Knoll und Kumpanen mittlerweile als salonfähig gelten. Wer ohne Berührungsängste an einem der wichtigsten Treffpunkte der Neuen Rechten teilnehme, dürfe sich nicht wundern, wenn Fragen nach dem eigenen politischen Kompass gestellt werden.

    Die JG fordert daher »eine klare und unmissverständliche Stellungnahme« der STF.

    Eigentlich wäre es selbstverständlich, von einer demokratischen Partei, die im Landtag sitzt, zu erwarten, dass sie sich in einer Stellungnahme klar und glaubwürdig von rechtsextremen Organisationen und deren Gedankengut distanziert.

    – Anna Künig

    Dem ist wenig hinzuzufügen. Dass eine wichtige Oppositionspartei Kontakte ins rechtsextremistische Milieu pflegt, ist höchst besorgniserregend und mit demokratischen Werten unvereinbar.

    Gerade deshalb stellt sich allerdings auch die Frage, ob die SVP bereit ist, denselben Maßstab an sich selbst anzulegen.

    Die Mutterpartei der JG koaliert unmittelbar mit Kräften aus dem rechtsradikalen und rechtsextremen Spektrum und verhilft ihnen damit — anders als die STF — sogar zur Regierungsverantwortung.

    Mitglieder der Mehrheit in der Gemeinde Bozen, zu der auch die SVP gehört, bekennen sich offen zu neofaschistischen Organisationen wie CasaPound oder Remigrazione e Riconquista. Einige nehmen sogar persönlich an der jährlichen Veranstaltung von Acca Larentia in Rom teil, einer der größten und beängstigendsten Zurschaustellungen rechtsextremistischer Symbolik in Europa.

    Wenn die glaubwürdige Abgrenzung vom Rechtsextremismus ein Lackmustest demokratischer Glaubwürdigkeit ist, darf dies nicht nur für die politische Konkurrenz in der Opposition gelten.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 || 01 02



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  • ›Dürftige Aussichten‹.
    Podcast Teil 2


    Die derzeitige Autonomiepolitik ist nicht nur eine Gratwanderung, sie ist nicht zukunftsfit, sagt Rechtswissenschaftler Peter Hilpold

    Seine Kritik ist bekannt, der Innsbrucker Rechtswissenschaftler Peter Hilpold bewertet die Autonomiereform als dürftig. Der Refom fehlten Tiefgang und Substanz. Und ihn verwundere nicht, dass der langjährige SVP-Parlamentarier Karl Zeller empfiehlt, autonomiepolitisch vorsichtig zu sein. Konkret, das Verfassungsgericht dürfe nicht provoziert werden. Also leisetreten? Professor Hilpold zweifelt im Podcast von Wolfgang Mayr an der Zukunftstauglichkeit der Autonomiereform.

    Serie I II

    Cëla enghe:


    I cuntribuc esterns ne spidlea nia for la minonga o la posizion de BBD, nsci coche i/la autëures ne sustën nia for i fins de BBD. · Autor:innen- und Gastbeiträge widerspiegeln nicht notwendigerweise die Meinung oder die Position von BBD, so wie die jeweiligen Verfasser:innen nicht notwendigerweise die Ziele von BBD unterstützen. · I contributi esterni non necessariamente riflettono le opinioni o la posizione di BBD, come a loro volta le autrici/gli autori non necessariamente condividono gli obiettivi di BBD. — ©


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  • Ein Gang durch die Stadelgasse.
    Brixen

    Heute kurz nach Mittag bin ich zweimal durch die zentrale Brixner Stadelgasse gegangen, um etwas zu besorgen. Auf dem Rückweg habe ich im Vorbeigehen fotografiert, was mir auf dem Hinweg aufgefallen war:

    Bilder zum Vergrößern anklicken

    Obwohl die Stadelgasse nur rund 250 Meter lang ist und es dort deutlich weniger Geschäfte und Lokale gibt als in anderen Straßen im Zentrum von Brixen, sind mir sofort drei Unternehmen aufgefallen, die sich gegenüber der Öffentlichkeit ausschließlich auf Italienisch präsentieren. Es handelt sich dabei um das Restaurant Agorà21 im traditionsreichen Hotel Krone, eine Bankfiliale von BNL BNP Paribas und um eine kürzlich unter neuer Führung wiedereröffnete Bar, deren neuen Namen ich mir nicht gemerkt habe. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich außerdem ein chinesischer Friseursalon, dessen Beschriftung ebenfalls ausschließlich Italienisch ist.

    Bilderbuch-Minorisierung

    Natürlich ist meine zufällige Beobachtung nicht repräsentativ, erhebt diesen Anspruch auch nicht. Dass es aber selbst in einer (noch) mehrheitlich klar deutschsprachigen Stadt wie Brixen — und längst nicht mehr nur in Bozen — immer mehr Unternehmer bzw. Unternehmen gibt, denen die deutsche Sprache sprichwörtlich am Allerwertesten vorbeigeht, ist ein Eindruck, der sich seit Jahren verfestigt.

    Was würde es kosten, ein »aperto« auf Deutsch zu übersetzen? Offenbar ist selbst dieser minimale Aufwand zu groß. Auf der Rückseite der Tafel steht übrigens — ebenfalls einsprachig — »Agorà21 chiuso«. Es ist also gewollt: Kein Versehen, sondern eine bewusste Entscheidung.

    Wir weisen seit Jahrzehnten (!) darauf hin, wie wichtig es wäre, ähnlich wie in anderen Minderheitengebieten (z.B. 01 02 03) endlich auch bei uns auf rechtliche Grundlagen hinzuarbeiten, um die deutsche — und in Ladinien die ladinische — Sprache im Konsumentinnenschutz sowie bei öffentlichen Beschriftungen wirksam zu schützen. Doch die SVP hat dafür nie einen Finger gerührt, es ist rein gar nichts geschehen.

    Je mehr eine Minderheitensprache aus der Öffentlichkeit und aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwindet, desto mehr wird sie — auf verschiedenen Ebenen — als marginal und entbehrlich betrachtet. Genau so funktioniert Minorisierung: Es braucht keine spektakulären Verbote. Gleichgültigkeit, Respektlosigkeit und Untätigkeit reichen völlig aus, um eine Sprache schleichend aufs Abstellgleis zu manövrieren.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 | 11 || 01



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  • Reconosciment y sconanza de duc i Ladins.
    Di dla Unité Ladina 2026


    La Union Generela di Ladins dla Dolomites (UGLD) con sies sezions aproveia en ocajion dl Di dla Unité Ladina ai 11.7.26 a Corvara y di 80 agn dala Manifestazion dl Jouf dl Sela, che ova porté dant 12 propostes per la sconanza y unité ladina, chesta mozion ai raprejentanc politics y aministratives y a duc i Ladins y amisc di Ladins, con l envit a dé atuazion a chesta ressoluzion.

    I Ladins dl Sela aspeta ciamò tres la resposta a la esprescion dla volonté populara dl referendum de Souramont dl 2007 per la unité de duc i Ladins te na soula region.

    Ti ultims 80 agn à i Ladins fat varesc inant te de plu ciamps soziai, politics y culturai, ma danz nia dutes les 5 valedes tla medema mesura y perchel él fondamental che dutes cantes arjonje l medem livel de sconanza, ence per podei souravive y se svilupé inant te chisc temps de globalisazion, digitalisazion y informatisazion tres de plu dominantes. I on duc canc la volonté de dé inant l lingaz y la cultura ladina da una na generazion a l’autra, de se confroné con i svilups dla inteligenza artifiziala y de realisé n davegnì de duc i Ladins deberieda, daverc al mond, ma empò atours de nost destin de popul autonom.

    1. Reconesciment dl teritore tradizional ladin y istituzion de na Comunité Teritoriala Ladina dles 5 valedes dl Sela con competenzes deleghedes da les Provinzies y Regions che tol ite raprejentanc dles istituzions y dles assoziazions raprejentatives per la gestion dla cultura, dla educazion, dles aministrazions, di aspec sozio-economics, dla sconanza ambientala, di trasporc y dl abité.
    2. Ensegnament curricular dl ladin y per ladin te dut l teritore ladin y l’adoranza y la valorisaziun dl lingaz ladin tla comunicazion.
    3. Parificazion dl lingaz ladin, ence te sia forma standard, ai autres lingac ofiziai te duc i contesć publics.
    4. Ufizialisazion dla bandiera ladina per dut l raion sciche simbol dla unité y identité di Ladins dl Sela.
    5. Cuota amesureda garantida per i Ladins tles stieres publiches, tla raprejentanza istituzionala y per l sostegn finanziar dl lingaz y dla cultura ladina.
    6. Prejenza ladina garantida tles Jontes y ti Conseis Regionai y Provinziai y l’istituzion de n certl lital a livel regional (provinzial) y nazional.
    7. Reconesciment ofizial dla UGLD sciche referenta de duta la mendranza di Ladins dl Sela.
    8. Finanziament publich garantì y potenziament dl servisc publich radiotelevisif ladin, dla stampa ladina y dl ciamp di media en general.
    9. Sconanza ambientala dl raion ladin y valorisazion/mantegniment di toponims ladins.
    10. Intervenc concrec per l dert a l’abitazion y al laour tles valedes ladines per se stravardé da la emigrazion dles generazions joenes.
    11. Manejament deberieda/autonom dl turism per dut l raion dles Dolomites Ladines, per n turism responsabl, sostegnibel y respetous dla cultura y dl lingaz ladin.
    12. Joufs segures y daverc a duc i Ladins via per dut l ann y trasport publich garantì anter les 5 valades.

    Corvara, 11.07.2026
    L Consei dla UGLD


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  • Meistverkauftes Auto ohne Zweisprachigkeit.
    Model Y

    Kürzlich wurde bekanntgegeben, dass das Model Y von Tesla im ersten Halbjahr 2026 bei Privatkundinnen in Südtirol das meistverkaufte Auto war.

    Dadurch wird ein Missstand akut, der bislang vielleicht nicht so stark ins Gewicht fiel: Wer einen Neuwagen von Tesla kauft, kann sein Recht auf zweisprachige Fahrzeugpapiere faktisch nicht wahrnehmen. Der Grund ist einfach: Tesla betreibt in Bozen zwar einen Showroom, liefert Fahrzeuge hierzulande jedoch nicht aus. Die Zulassung erfolgt daher normalerweise über Verona oder Mailand — und so werden die Fahrzeugpapiere unabhängig vom Wohnort ausschließlich auf Italienisch ausgestellt.

    Das betrifft nicht nur Tesla, sondern sämtliche Hersteller, die in Südtirol keinen Vertragshändler haben. Aber auch Käuferinnen von Marken, die hier vertreten sind, verlieren den Anspruch auf Fahrzeugpapiere in deutscher Sprache, sobald sie sich entschließen, ihr Fahrzeug außerhalb Südtirols in Italien zu erwerben.

    Es wird somit zunehmend problematisch, dass dieses Minderheitenschutzrecht davon abhängt, wo ein Fahrzeug gekauft wird — weil nicht die Ansässigkeit der Käuferin zählt, sondern der Sitz der Zulassungsstelle. Wer in Südtirol lebt, verliert einen Teil seiner Rechte allein dadurch, dass der Kauf in Verona statt in Bozen abgewickelt wird. Und wer aus Italien hierher kommt, um ein Auto zu erwerben, bekommt vermutlich zweisprachige Papiere.

    Die Minorisierung lauert überall — und manifestiert sich auf die unterschiedlichsten Arten.

    Ganz erfüllt wird das Recht auf zweisprachige Papiere jedenfalls nicht einmal innerhalb Südtirols. Zwar gibt es hier eine zweisprachige Vorlage des Fahrzeugscheins, die individuellen Eintragungen werden jedoch ausschließlich auf Italienisch vorgenommen. Selbst dort, wo Zweisprachigkeit vorgesehen wäre, bleibt sie also unvollständig.

    Dass es auch anders geht, zeigt einmal mehr unser westliches Nachbarland, die Schweiz:

    Bilder zum Vergrößern anklicken – Quelle: Wikimedia

    Der eidgenössische Fahrzeugausweis berücksichtigt — wie zahlreiche weitere bundesweit einheitliche Dokumente — sämtliche Landessprachen, einschließlich des Rätoromanischen. Mehrsprachige Fahrzeugpapiere sind also (selbstverständlich) kein technisches Problem, sondern eine politische Entscheidung.

    In Südtirol zeigt sich hingegen auch in diesem Bereich, wie eng die Grenzen der Zweisprachigkeit sind. Schon die punktuelle Beteiligung einer einzigen Behörde außerhalb Südtirols kann genügen, um ein sprachliches Recht für die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs zu verlieren. Zudem wird hierzulande Ladinisch noch nicht einmal auf dem mehrsprachigen Südtiroler Fahrzeugschein berücksichtigt, geschweige denn auf dem staatsweiten wie in der Schweiz.

    Solange das Problem nur wenige Käuferinnen exotischer Marken ohne Vertragshändler in Südtirol betraf, konnte man das vielleicht noch als Randphänomen abtun. Da nun aber ausgerechnet das meistverkaufte Privatfahrzeug Südtirols nur mit einsprachigen Papieren ausgeliefert wird, zeigt sich, dass das bestehende System den praktischen Anforderungen nicht mehr genügt.

    Es reicht eben nicht aus, dass Südtirol zweisprachige Vorlagen bereithält. Wichtiger wäre es, dass alle Fahrzeuge, die auf eine Anschrift in Südtirol zugelassen werden, unabhängig vom Auslieferungsort und der zuständigen Zulassungsstelle tatsächlich zweisprachige Papiere erhalten.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06



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  • Euskara, la rujeneda plu vedla dl’Europa?
    1a pert


    de Sofia Stuflesser

    La Repartizion scola y cultura ladina se à cruzià de ti pité al personal nseniant y a chi che lëura tla Ntendënza ladina l mesun de fé n’ena de Erasmus+ oradecà per giapé mpulsc nueves y miuré nscila nosc sistem scolastich. N pudova crì ora sce n ulova fé n curs o n job shadowing, chël uel dì jì a cialé coche d’autra scoles, istituzions o lies lëura y ie urganisedes. L viac me ei metù a jì nstëssa, cuntatan la singula urganisazions. L viac ie dut unì finanzià dal’Europa.

    Ie é tëut la dezijion de mparé a cunëscer la rujeneda basca, nce tlameda euskara, che ie na rujeneda unica y pre-indoeuropea, mparenteda cun degun’ autra, y perchël povester la plu vedla dl’Europa. La vën rujeneda tl nord dla Spania y tl sud-vest dla Franzia. Chësta grupa de rujeneda ie scialdi inant n cont dla scunanza y promozion dla rujeneda y cultura. Daviadechël ei n generel mparà a pensé majer, nce coche cumenanza ladina. L ie stat na esperienza dut ntëur scialdi scialdi bela. É mparà propi truep y giapà de bona ideies che pudessan sëurantò per nosta cumenanza. Davia che l ie truep da cunté iel plu articuli de chësc argumënt, partii su te plu pertes.

    L raion

    L’Euskal Herria (Paesc Basch) ie tla penijula iberica, spartida dal cunfin danter la Spania y la Franzia.1https://en.wikipedia.org/wiki/Basque_Country_%28greater_region%29#/media/File:Euskal_Herria_Europa.png | Cherta y bandiera dl’Euskal Herria2https://www.alamy.com/administrative-map-of-the-french-and-spanish-part-of-the-basque-country-with-flag-image433582933.html

    Basch, o Euskara coche n dij, vën rujenà tla Euskal Herria, per ladin: Paesc Basch. La Euskal Herria ie spartida dal cunfin naziunel danter la Spania y la Franzia. La majera pert dl Paesc Basch ie tla Spania, cun ntëur a 700.000 persones che l rejona. Tla Franzia al incontra vëniel rujenà da za. 50.000.

    L ie cater provinzies tla Spania: Bizkaia, Gipuzkoa, Araba, Nafarroa y trëi tla Franzia: Lapurdi, Nafarroa Beherrea y Zuberoa. La primes trëi numinedes toca pra la Cumunità Autonoma Basca. Cun la mort dl ditatëur Francisco Franco tl 1975 y la fin dla ditatura ie l Paesc Basch dl sud ie unì spartì te doi aministrazions: la Cumunità Autonoma Basca (Paesc Basch dl vest) y Navarra (Paesc Basch dl est).

    De duta la populazion che sta tl Paesc Basch rejona ntëur al 25% dla jënt basch, te cër raions deplù, te cërc de manco.

    L Paesc Basch à nce na si bandiera, che ie – autramënter che la bandiera ladina, ufizialiseda y recunesciuda defin. La ie cuecena cun “x” vërt y sëuravia mo na crëusc blancia. Chësta bandiera udoven for inò tacheda ora. Daujin ala bandiera Euskara fovel nce suvënz la bandiera dla Palestina da udëi. “Sce n ie na mendranza ne possen nia resté neutrei y ndefrënc a chël che l suzed te Palestina”, me iel unì dit. Sciche la Palestina se sënt na gran pert de jënt basca for mo sotmetuda dala Spania y dala Franzia.

    Spartì te doi stac, se urientea l popul basch for plu y plu a chësta doi gran naziunaliteies, jan de zes dal’autra pert dla cumenanza. La nfluënza dala Spania y dala Franzia vën for majera y majera. L’assimilazion à truep aspec: politics, linguistics, culturei, soziologics… La nfluënza di gran stac ie nce da abadé tla vita da uni di. Ntlëuta maioven p. ej. tla Spania da marënda danter la dodesc y mesa la un, al didancuei do mesa la doi o la 2. L ie nce da dì che tla Spania ne va l’ëura nia adum cun l tëmp. Vester tuchëssi da avëi l’ëura sciche tla Gran Bretania, ma l ditatëur Franco à ntlëuta ulù sfurzé su la medema ëura sciche tla Germania. Perchël iel mo scialdi linëus da sëira, scebën che l ie p. ej. bele la nuef. N leva nce scialdi plu tert, ajache l vën plu tert linëus.

    Raions de orar tl’Europa3https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Time_zones_of_Europe.svg

    Bai sci
    Ez no
    Egun on! Bon di!
    Arratsalde on! Bon domesdì!
    Gabon! Bona nuet!
    Agur! Assudëi!
    Kaixo! Oila!
    Mesedez! Prëibel!
    Eskerrik asko! De gra!
    Barkatu!  Scusa!
    On egin! Bon apetit!
    Ni Sofia naiz. Ie son Sofia.
    Ni Ortiseikoa naiz. Ie son de Urtijëi.
    Rujeneda

    L euskara ne n’ie mparentà cun degun’ autra rujeneda. Nce sce n sà spanuel, franzëus o nglëisc ne ntënden nët nia a scuté su. La rujeneda basca ie la sëula rujeneda pre-indoeuropea, chël uel dì che la fova bele iló mo dan che la rujenedes indoeuropeiches, donca la rujenedes neolatines, germaniches y slaves se à sparpanià ora tl’Europa. Povester assé che l basch ie la rujeneda plu vedla dl’Europa che ie mo n vita. Liej inant / Weiterlesen / Continua →

    • 1
      https://en.wikipedia.org/wiki/Basque_Country_%28greater_region%29#/media/File:Euskal_Herria_Europa.png ↩︎
    • 2
      https://www.alamy.com/administrative-map-of-the-french-and-spanish-part-of-the-basque-country-with-flag-image433582933.html ↩︎
    • 3
      https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Time_zones_of_Europe.svg ↩︎

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  • Melanie und Fabian ganz privat.
    STF-Jugendsprecherin und FPÖ-Gemeinderat auf Urlaub in Schnellroda

    Was früher Sommer, Sonne, Strand und Meer war, ist heute Sellner, Sonnenbrille, Sachsen-Anhalt und Wasserturm. Côte d’Azur, Dubai und Capri sind sowas von 2025. Neuer Anziehungspunkt des Jetsets ist die 224-Einwohner-Metropole Schnellroda bei Mücheln im Geiseltal. Dort sind die Rechten und Schönen noch unter sich. Pöbelfreie Zone sozusagen.

    Glanz & Glamour: Höhepunkt eines jeden Schnellroda-Urlaubs ist der Wasserturm, auch Eiffelturm des Ostens genannt. (Quelle: Jwaller, CC BY-SA 3.0)

    Wenn da nur nicht die lästigen Paparazzi wären, die die journalistischen Sommerlöcher füllen müssen. Und während Stol ganz offen Kompatscher und Co. jedes Jahr die gleiche, brennende und journalistisch hochrelevante Frage stellt (Wohin geht’s heuer in den Urlaub?), stochert der Zottellige von der Tageszeitung doch tatsächlich in linkslinken Onlinefotoarchiven rum – und wird fündig. Auch die Südtiroler High Society hat den neuen Hotspot für sich entdeckt. Doch nicht etwa Jannik Sinner, Reinhold Messner oder Ingemar Gatterer genießen den sachsen-anhaltinischen Flair Schnellrodas. Nein, es ist Melanie Mair. Jene Melanie Mair, die auf dem besten Weg ist, die neue Grande Dame der Süd-Tiroler Freiheit zu werden, und das schicke Schnellroda dem spießig-schnöden FKK-Urlaub auf Korsika vorzieht. Kleckern statt Klotzen ist offenbar ihre Devise. Zu ihrer Rechten, wie die Klatschseite ORF Tirol berichtet, der Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat Fabian Walch, mit Schildkappe und – wie Mair – dunkler Sonnenbrille. Doch nicht etwa, weil die zwei aus Angst vor eifernden Südtiroler Freiheitlichen unerkannt bleiben wollten, sondern weil sich beide unlängst einer Netzhautoperation unterziehen mussten, da sie auf dem rechten Auge nahezu blind sind, wie exklusiv in Erfahrung bringen konnte. Auf Nachfrage der Tageszeitung war Mair höflich, aber kurzangebunden: “Ich war drei Tage in Deutschland. Das war ein privater Ausflug, über den ich nichts sagen möchte.“

    Ein Vögelchen hat indes gezwitschert, dass akkurat an jenen Tagen, an denen Mair und Walch in Schnellroda weilten, dort ein Vernetzungstreffen europäischer Rechtsextremisten stattgefunden hat. hat Mair telefonisch erreicht und gefragt, ob es da irgendeinen Zusammenhang gäbe. Die etwas ungehaltene Antwort: “Ihr Kubitschekts aber auch gar nichts. Ich hab Fabian hier im Gedeutschtümmel als einen von tausenden und abertausenden Touristen ganz zufällig bei der Schnellrodaer Wild- und Landmetzgerei an der Promenade, der Copacabrauna, getroffen und mich dann bei einem Glas Martin(i) mit Herrn S. am Anblick des Wasserturms erGötzt, wo wir zusammen Fendrichs “Schickeria” und “Schrei nach Liebe” von den Ärzten gesungen haben. Zudem bot sich mir die Gelegenheit, beim Verlag Antaios in Ruhe meine wissenschaftlichen Studien über die unseligen und skandalösen Fascho-Treffen in Predappio zu vertiefen.”

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 07 08 09 || 01



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